Sonstige Veranstaltungen
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Eine präzise Pflegediagnostik und der Advanced Nursing Process (ANP) bilden ein zentrales Instrument, um den Pflegebedarf strukturiert zu erfassen, individuelle Pflegeinterventionen abzuleiten und Pflegeergebnisse transparent zu evaluieren.
Ziel dieser Fortbildung ist es, die Handlungssicherheit aller Teilnehmenden zu erhöhen, die Qualität der Pflegeprozesse zu verbessern und einen gemeinsamen professionellen Standard für die Dokumentation und Entscheidungsfindung in der Pflege zu etablieren.
Inhalt
- Pflegediagnostischer Prozess
- Definition und Inhalte des Advanced Nursing Process inklusive dessen Dokumentation
- Arten und Schreibweisen von (NANDA-I) - Pflegediagnosen
- Einblick in die Pflegeklassifikationssysteme
- Pflegesensitive Patientenergebnisse (= Pflegeziele) und Pflegeinterventionen, innere Kohärenz im Advanced Nursing Process
- Pflegebericht inklusive formaler und informeller Evaluation sowie ausnahmeorientierte Dokumentation
- Praktische Übungen
Referentin Univ. Ass.in Dr.in Claudia Leoni-Scheiber, MScN, MSc Pflegepädagogin und -wissenschaftlerin
Zielgruppe Diplomiertes Pflegefachpersonal
Termin Montag, 14. September 2026, 9 bis 17 Uhr (8 UE) + Dienstag, 15. September 2026, 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn, Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 100 € pro Person (inkl. 10% USt.)
Mitzubringen Fallbeschreibung inklusiver anonymisierten Pflegeplanung und Pflegebericht, Pflegediagnosehandbuch: idealerweise Pflegediagnosen und Pflegemaßnahmen von Doenges/ Moorhouse/ Murr oder NANDA-I.
Wir bitten um Anmeldung bis Freitag, 21. August 2026
Anmeldung
maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung „Basis Einführung Gerontopsychiatrische Pflege und deren spezielle Situationen“ ist an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und unterstützt Sie in der Erfüllung der Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim. Wir arbeiten mit namhaften Referent*innen zusammen, die konkrete Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag aufgreifen.
Die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen ist sehr hoch – dies gilt auch für die erforderliche Kompetenz und die Bereitschaft, sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Bipolarität, Manie und übergriffiges Verhalten
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände, Hin- und Weglauftendenzen
Schwerpunkte der Fortbildung
- Stärkung der Toleranz, demgegenüber Person-Sein zu dürfen, auch wenn dies "anders" erscheint im institutionellen Rahmen. Mit den Betroffenen (Bewohnende und deren Angehörige) eine professionelle Beziehung eingehen können.
- Eine genaue Wahrnehmungs- und Beobachtungsgabe während alltäglicher Verrichtungen trainieren, körperliche und auch psychische Veränderungen sensibel aufnehmen und präzise dokumentieren.
- Basis-Kenntnisse über physiologische und pathophysiologische Veränderungen sowie Kenntnisse über die psychischen und neurologischen Veränderungen und deren Bedeutung für die pflegerische Versorgung werden vermittelt.
- Die Pflegefachpersonen sind in der Lage, bei herausforderndem Verhalten nach Ursachen zu forschen und entsprechende Maßnahmen zu setzen.
- Das Bewusstsein über die Bedeutung von interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrischem Hilfsbedarf schärfen.
- Biografische Kenntnisse sowie eine hohe Sensibilität und Neugierde für das gelebte Leben und die Zeit, an die sich die Bewohner*innen am besten erinnern, fördern. Verständnis dafür wie diese Erlebnisse und Erfahrungen die Person geprägt hat erreichen.
- Die Kommunikation mit den Bewohner*innen spielt eine große Rolle und erfordert sowohl Einfühlungsvermögen als auch Kenntnisse über verbale und nonverbale Kommunikations- und Interaktionsformen.
- Die Basis-Grundlagen der Psychopharmaka-Therapie im Alter werden vermittelt.
- Die Pflegepersonen können die Angemessenheit und die Effektivität der geplanten Maßnahmen beurteilen und evaluieren.
Referentin Dr. Veronika Schraut, Pflegeconsult - für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 24. September 2026, 09 bis 17 Uhr (8 UE) + Freitag, 25. September 2026, 09 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn, Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 150 Euro
Wir bitten um Anmeldung bis Freitag, 28. August 2026
Anmeldung
maximal 20 Personen
Der Umgang mit dem Sterbewunsch erfordert von der Pflege sehr viel Wissen in Palliative Care, um zu erkennen und zu verstehen, was eigentlich dahintersteckt. Welche Bedürfnisse verbergen sich hinter dem Sterbewunsch und wie können wir diese richtig deuten und begleiten?
Veranstaltung 2646033
Lernergebnisse – die Teilnehmenden
- erlernen, was hinter dem Sterbewunsch steckt.
- kennen die Rolle der Pflege im Umgang mit assistiertem Suizid.
- erfahren, was Palliative Care leisten kann.
- diskutieren anhand von praktischen Fallbeispielen.
Referent*Innen OA Dr. Otto Gehmacher, Medizin, Sibylle Hauser und Lisa Kondert, Pflege
Zielgruppe Pflegepersonen aus dem extramuralen, stationären und mobilen Bereich sowie Case Management
Termin Dienstag, 6. Oktober 2026, von 14 bis 17 Uhr (3 UE)
Ort Österreichische Gesundheitskasse, Jahngasse 4, 6850 Dornbirn
Beitrag Die Teilnahme ist kostenlos
Anmeldung
bis 02.10.2026, maximal 70 Personen
Für Menschen mit Demenz sind Beziehungen entscheidend. Eine personenzentrierte Haltung, wie sie im Expertenstandard „Beziehungsgestaltung in der Pflege bei Menschen mit Demenz“ des Deutschen Netzwerks für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) beschrieben wird, kann die Beziehung zwischen den handelnden Personen und dem Menschen mit Demenz erhalten oder fördern.
Da aktuell zu der Beziehungsgestaltung von Menschen mit Demenz kein standardisiertes Assessment empfohlen werden kann, um die subjektive Lebensqualität zu erfassen, sind wertfreie, teamgestützte und objektive Verhaltensbeobachtungen unerlässlich. Durch regelmäßigen kollegialen Austausch, Reflexion, Dokumentation, Evaluation und die Anpassung von Maßnahmen kann ein Umfeld entstehen, in dem Menschen mit Demenz respektvoll wahrgenommen, einfühlsam begleitet und Beziehungen zunehmend gefestigt werden.
Teilnehmer*innen der Betreuung und Pflege erlernen den Beziehungsbedarf von Menschen mit Demenz in Teamarbeit besser zu erkennen und dessen person-zentrierte Interaktions- und Kommunikationsangebote abzuleiten. Hierbei werden die Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten als notwendiges Instrument zur Gestaltung professionellen pflegerischen und betreuerischen Handelns wahrgenommen.
Veranstaltung 2646021
Inhalt
- Ziele & Nutzen der Planung und Dokumentation
- Was braucht es dazu? Wo liegen die Schwierigkeiten? Was hilft uns?
- Haltung, Verständnis, Perspektivenwechsel, Kompetenz & Wissen
- Beobachten → Erkennen → Benennen
- Gemeinsam Reflektieren & Austauschen & Verstehen → Planen
- Durchführen
- Wertfreie & Objektive Verlaufsbeobachtungen
- Überprüfen (Evaluieren)
Referent Tobias Münzenhofer - Fachpfleger für Gerontopsychiatrie, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termin Mittwoch, 07. Oktober 2026, 09.30 bis 17.30 Uhr (8 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn, Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 220 Euro
Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch, 09. September 2026
Anmeldung
maximal 20 Personen
Führung braucht heute mehr als Methoden – sie braucht Haltung, Beziehungskompetenz und Klarheit in komplexen Zeiten. Organisationen stehen heute vor wachsender Komplexität: Fachkräftemangel, gesellschaftlicher Wandel, ethische Spannungsfelder, steigender Leistungsdruck und der Wunsch nach Sinn und Orientierung. Gerade erfahrene Führungskräfte spüren: Klassische Managementinstrumente greifen oft zu kurz. Diese modulare Führungsreihe öffnet einen neuen Raum für Leadership – jenseits reiner Methoden, verankert im humanistischen Denken und konsequent praxisnah. Sie verbindet moderne Führungsforschung mit Philosophie, Psychologie und viel Erfahrung in realen Herausforderungen aus Gesundheitswesen, Sozialwirtschaft und Wirtschaft. Wie führen wir Menschen – in Zeiten von Unsicherheit, Vielfalt und Veränderung – wirksam und zugleich menschlich? Jedes Seminar lädt zur Reflexion, zum Perspektivenwechsel und zur konkreten Umsetzung im Führungsalltag ein.
Veranstaltung 2658002
Inhalt
- Zentrale Zukunftsthemen und diese für die eigene Organisation über - setzen (z.B. Digitalisierung, Demografie, Nachhaltigkeit)
- Methoden der Visionsentwicklung
- Partizipative Visionsentwicklung: Mitarbeitende einbeziehen und Mitgestaltung fördern
- Storytelling für Führungskräfte
- Storydoing: Vision im Alltag erlebbar machen
- Von Leitbildern zu lebendiger Organisationskultur
- Innovationskultur fördern und Experimente zulassen
- Spannungsfeld zwischen Vision und Realität: Balance von Inspiration und Machbarkeit
Referent Marco Stingelin - Geschäftsführer von MINDDRIVEN und begleitet seit vielen Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen auf dem Weg zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und Entwicklung.
Zielgruppe Führungskräfte, insbesondere aus dem Gesundheits- und Sozialwesen
Termin Donnerstag, 15. Oktober 2026, 9 bis 17.30 Uhr und Abendimpuls um 19 Uhr. Für die Abendeinheit bitte bequeme Kleidung mitnehmen, Freitag, 16. Oktober 2026, 8.30 bis 13.30 Uhr mit anschließendem Suppen- und Salatbuffet
Ort Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, 6835 Zwischenwasser
Beitrag 1.100 € (inkl. 10 % USt.) Bei Anmeldung bis 30. August 2026: 1.000 € (inkl. 10 % USt.) Im Beitrag sind eine Übernachtung (Einzelzimmer), Mittag und Abendessen am ersten Tag, Frühstück und Suppen- sowie Salatbuffet am zweiten Tag und die Pausengetränke mit Kaffee, Tee, Säften und Obstkorb enthalten.
Wir bitten um Anmeldung bis Mittwoch, 30. September 2026
Anmeldung
maximal 18 Personen
Aufgrund der zunehmenden Anzahl chronisch kranker und multimorbider Menschen jeden Alters gewinnt die Hospiz- und Palliativversorgung an Bedeutung. In den letzten Jahren hat sich die Hospizkultur und die Palliative Care weiterentwickelt, damit allen Menschen eine bestmögliche Lebensqualität bis ans Lebensende gewährt werden kann. Dafür benötigt es Kompetenz und Sicherheit im Umgang mit schwerkranken Menschen. HPC Beauftragte in der Hauskrankenpflege entwickeln die Palliative Care in ihrem Setting nachhaltig weiter.
Veranstaltung 2642002
Lernergebnisse – die Teilnehmenden
- lernen die Kernleistungen und Aufgaben von Hospizkultur und Palliative Care in der Grundversorgung kennen.
- erhalten Einblick in die spezialisierte Hospiz- und Palliativversorgung.
- können einschlägige Einschätzungs- und Erfassungsinstrumente sinnvoll anwenden.
- erweitern Ihre Kommunikationskompetenz.
Referent*Innen aus der Praxis von Hospizkultur und Palliative Care
Zielgruppe Pflegefachpersonen in der Hauskrankenpflege mit absolviertem Palliativlehrgang bzw. der Bereitschaft zur Absolvierung
Termin Montag, 19. bis Mittwoch, 21. Oktober 2026 jeweils von 8:45 bis 16:45 Uhr (24 UE)
Ort Bildungshaus Batschuns, Kapf 1, 6835 Zwischenwasser
Kosten 200 Euro
Verpflegung Jause und Mittagessen sind inkludiert
Teilnehmer*Innen Maximal 17 Teilnehmer*innen
Anmeldung
bis 05.10.2026, maximal 17 Personen
Das Ziel einer Person-zentrierten Pflege besteht darin, das Personsein von Menschen zu erhalten, zu fördern und wenn nötig wiederherzustellen. Tom Kitwood setzte in seinem Pflegemodell den Erhalt des Personseins mit Wohlbefinden gleich. Es geht in der Pflege von Menschen mit Betreuungs- und Pflegebedarf um die Be(ob)achtung des Wohlbefindens.
INHALT
- Gefährdetes Personsein
- Wie eine Persönlichkeit untergraben wird
- Wie eine Persönlichkeit erhalten und gefördert wird
- Globale Kategorien des Wohlbefindens Empfindens
- Möglichkeiten, Interventionen und deren Wirkungen
- Pflegende Zu- und Angehörige
REFERENTIN
Prof. Dr. phil. Veronika Schraut und Team, Pflegeconsult - Für Menschen in der Pflege
ZIELGRUPPE
Pflegefachpersonal in der Pflege und Betreuung sowie alle Mitarbeiter*innen die in direktem Kontakt mit den Bewohner*innen stehen.
TERMIN
12.11.2026, 9 - 17 Uhr | 8 UE
ORT
Österreichische Gesundheitskasse Vorarlberg, Jahngasse 4, 6850 Dornbirn
BEITRAG
120 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Dank der Förderung durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung konnten die Kosten für die Teilnehmer*innen gegenüber dem regulären Beitrag gesenkt werden.
TEILNEHMER*INNEN
maximal 20 Teilnehmer*innen
ANMELDUNG
Wir bitten um Anmeldung bis 01.Oktober 2026
Anmeldung
bis 11.11.2026, maximal 20 Personen
„Als Expert*in in der Gerontopsychiatrischen Pflege trage ich Verantwortung: Für meine Bewohnerinnen, für mein Team und für die stetige Weiterentwicklung meiner eigenen Fachkompetenz.“
Gerontopsychiatrische Pflege bedeutet, komplexe Herausforderungen zu meistern und gleichzeitig Vorbild und Motor im Berufsalltag zu sein. Um dieser Rolle gerecht zu werden, ist es entscheidend, Fachwissen laufend zu aktualisieren, zu reflektieren und praxisnah weiterzuentwickeln.
INHALT
- Aktuelle fachliche Entwicklungen werden vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
- Die Teilnehmenden arbeiten als Expertengremium an praxisnahen Fällen.
- Es entstehen konkrete Verstehens- und Lösungsansätze auf der Basis hermeneutischen
Fallverstehens, die direkt in die eigene Einrichtung übertragen werden können.
- Anonymisierte Fallbeispiele der Teilnehmenden werden gemeinsam bearbeitet.
Die erarbeiteten Lösungen lassen sich direkt auf vergleichbare Situationen übertragen.
REFERENTIN
Prof. Dr. phil. Veronika Schraut und Team Pflegeconsult - Für Menschen in der Pflege
ZIELGRUPPE
Die Fortbildung wird dringlich empfohlen für:
Pflegefachkräfte, die die Weiterbildung „Gerontopsychiatrie in der Pflege“ erfolgreich abgeschlossen haben und als Fachkraft „Gerontopsychiatrische Pflege“ in einem Pflegeheim tätig sind.
VORBEREITUNG DER TEILNEHMENDEN
Um einen möglichst hohen Praxisbezug sicherzustellen, wird jede*r Teilnehmende gebeten, einen anonymisierten Praxisfall einzureichen.
▪ Einsendung: spätestens 4 Wochen vor Workshop-Beginn, 09.10.2026
▪ Der Fall dient als Grundlage für die gemeinsame Fallarbeit.
TERMIN
Freitag, 13.November 2026 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
ORT
Kolpinghaus Dornbirn, 4.OG, Jahngasse 20,6850 Dornbirn
BEITRAG
Diese Fortbildung ist für die Teilnehmer*innen kostenlos.
Anmeldung
bis 12.11.2026, maximal 12 Personen
Die Unterdrucktherapie erweitert die Versorgungsmöglichkeiten der chronischen Wunden. Für bestimmte Wunden ist diese Therapie das Mittel der Wahl, für andere wiederum eine Möglichkeit für den Wundpatienten, ohne viel Aufwand einem geregelten Leben nachzugehen. Definitiv bietet die Unterdrucktherapie eine ergänzende Möglichkeit in der Unterstützung der Wundheilung.
Veranstaltung 2646048
Lernergebnisse – die Teilnehmenden
- erlernen die theoretischen Grundlagen für die Anwendung einer Unterdrucktherapie
- kennen die Auswahlkriterien für die Unterdrucktherapie
- lernen die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten und Geräte kennen
- lernen durch praktische Übung das Anlegen einer Unterdrucktherapie (bitte bequeme Kleidung/Hosen tragen – wir werden uns gegenseitig mit der Unterdrucktherapie versorgen!)
Referentinnen DGKPin Sabrina Zerlauth, WM und DGKPin Sandra Dietrich, ZWM, MSc APN, Landeskrankenhaus Feldkirch; pflegerische Leitung der zentralen Wundversorgung & Interdisziplinären Wundambulanz, Abteilung Dermatologie;
Zielgruppe Pflegepersonen des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege im mobilen und stationären Langzeitpflegebereich
Termin 17.11.2026 von 14 bis 18 Uhr
Ort Österreichische Gesundheitskasse, Jahngasse 4, 6850 Dornbirn
Beitrag 100 Euro
Anmeldung
bis 23.10.2026, maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung „Basis Einführung Gerontopsychiatrische Pflege und deren spezielle Situationen“ ist an den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und unterstützt Sie in der Erfüllung der Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim. Wir arbeiten mit namhaften Referent*innen zusammen, die konkrete Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag aufgreifen.
Die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen ist sehr hoch – dies gilt auch für die erforderliche Kompetenz und die Bereitschaft, sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Bipolarität, Manie und übergriffiges Verhalten
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände, Hin- und Weglauftendenzen
Schwerpunkte der Fortbildung
- Stärkung der Toleranz, demgegenüber Person-Sein zu dürfen, auch wenn dies "anders" erscheint im institutionellen Rahmen. Mit den Betroffenen (Bewohnende und deren Angehörige) eine professionelle Beziehung eingehen können.
- Eine genaue Wahrnehmungs- und Beobachtungsgabe während alltäglicher Verrichtungen trainieren, körperliche und auch psychische Veränderungen sensibel aufnehmen und präzise dokumentieren.
- Basis-Kenntnisse über physiologische und pathophysiologische Veränderungen sowie Kenntnisse über die psychischen und neurologischen Veränderungen und deren Bedeutung für die pflegerische Versorgung werden vermittelt.
- Die Pflegefachpersonen sind in der Lage, bei herausforderndem Verhalten nach Ursachen zu forschen und entsprechende Maßnahmen zu setzen.
- Das Bewusstsein über die Bedeutung von interdisziplinärer Zusammenarbeit in der Pflege und Betreuung von Menschen mit gerontopsychiatrischem Hilfsbedarf schärfen.
- Biografische Kenntnisse sowie eine hohe Sensibilität und Neugierde für das gelebte Leben und die Zeit, an die sich die Bewohner*innen am besten erinnern, fördern. Verständnis dafür wie diese Erlebnisse und Erfahrungen die Person geprägt hat erreichen.
- Die Kommunikation mit den Bewohner*innen spielt eine große Rolle und erfordert sowohl Einfühlungsvermögen als auch Kenntnisse über verbale und nonverbale Kommunikations- und Interaktionsformen.
- Die Basis-Grundlagen der Psychopharmaka-Therapie im Alter werden vermittelt.
- Die Pflegepersonen können die Angemessenheit und die Effektivität der geplanten Maßnahmen beurteilen und evaluieren.
Referentin Dr. Veronika Schraut, Pflegeconsult - für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 19. November 2026, 09 bis 17 Uhr (8 UE) + Freitag, 20. November 2026, 09 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn, Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 150 Euro
Wir bitten um Anmeldung bis Freitag, 23. Oktober 2026
Anmeldung
maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung Basis-Einführungsschulung orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterstützt Sie dabei, die Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim zu erfüllen. Die Referentin greift die konkreten Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag auf. Da die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen sehr hoch ist, bedarf es der erforderlichen Kompetenz und der Bereitschaft sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände,
Hin- und Weglauftendenzen
Referentin Prof.in Dr.in phil. Veronika Schraut Pflegeconsult – für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 25.Februar 2027 und Freitag, 26.Februar 2027, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Pfarrsaal St. Martin, Marktplatz1, 6850 Dornbirn
Beitrag 160 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Teilnehmer*innen maximal 20 Personen
Anmeldung
bis 19.02.2027, maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung Basis-Einführungsschulung orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterstützt Sie dabei, die Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim zu erfüllen. Die Referentin greift die konkreten Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag auf. Da die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen sehr hoch ist, bedarf es der erforderlichen Kompetenz und der Bereitschaft sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände,
Hin- und Weglauftendenzen
Referentin Prof.in Dr.in phil. Veronika Schraut Pflegeconsult – für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 22.April 2027 und Freitag, 23.April 2027
jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 160 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Teilnehmer*innen maximal 20 Personen
Anmeldung
bis 16.04.2027, maximal 20 Personen
Als Expert*in in der Gerontopsychiatrischen Pflege trage ich Verantwortung: Für meine Bewohner*innen, für mein Team und für die stetige Weiterentwicklung meiner eigenen Fachkompetenz.“ Gerontopsychiatrische Pflege bedeutet, komplexe Herausforderungen zu meistern und gleichzeitig Vorbild und Motor im Berufsalltag zu sein. Um dieser Rolle gerecht zu werden, ist es entscheidend, Fachwissen laufend zu aktualisieren, zu reflektieren und praxisnah weiterzuentwickeln.
Inhalt
- Aktuelle fachliche Entwicklungen werden vorgestellt und gemeinsam reflektiert.
- Die Teilnehmenden arbeiten als Expertengremium an praxisnahen Fällen.
- Es entstehen konkrete Verstehens- und Lösungsansätze auf der Basis
hermeneutischen Fallverstehens, die direkt in die eigene Einrichtung übertragen
werden können. - Anonymisierte Fallbeispiele der Teilnehmenden werden gemeinsam bearbeitet.
- Die erarbeiteten Lösungen lassen sich direkt auf vergleichbare Situationen
übertragen.
Referentin Prof.in Dr.in phil.in Veronika Schraut und Team Pflegeconsult – Für Menschen in der Pflege
Zielruppe Die Fortbildung wird dringlich empfohlen für: Pflegefachkräfte, die die Weiterbildung „Gerontopsychiatrie in der Pflege“ erfolgreich abgeschlossen haben und
als Fachkraft „Gerontopsychiatrische Pflege“ in einem Pflegeheim tätig sind.
VORBEREITUNG DER TEILNEHMENDEN Um einen möglichst hohen Praxisbezug sicherzustellen, wird jede*r Teilnehmende gebeten, einen anonymisierten Praxisfall einzureichen. Einsendung: spätestens 4 Wochen vor Workshop-Beginn (09.10.2026) Der Fall dient als Grundlage für die gemeinsame Fallarbeit.
Termin Mittwoch, 5.Mai 2027 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn, 4.OG Jahngasse 20,6850 Dornbirn
Beitrag Diese Fortbildung ist für die Teilnehmer*innen kostenlos. Mit diesem Fortbildungsangebot möchte das Amt der Vorarlberger Landesregierung interessierte Mitarbeiter*innen in den
Pflegeheimen in ihrem anspruchsvollen Aufgabenbereich wertschätzen und unterstützen.
Teilnehmer*innen maximal 12 Personen
Anmeldung
bis 28.04.2027, maximal 12 Personen
Unsere Fortbildung Basis-Einführungsschulung orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterstützt Sie dabei, die Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim zu erfüllen. Die Referentin greift die konkreten Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag auf. Da die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen sehrhoch ist, bedarf es der erforderlichen Kompetenz und der Bereitschaft sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände,
Hin- und Weglauftendenzen
Referentin Prof.in Dr.in phil. Veronika Schraut Pflegeconsult – für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 10.Juni 2027 und Freitag, 11.Juni 2027
jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 160 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Teilnehmer*innen maximal 20 Personen
Anmeldung
bis 04.06.2027, maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung Basis-Einführungsschulung orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterstützt Sie dabei, die Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim zu erfüllen. Die Referentin greift die konkreten Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag auf. Da die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen sehr hoch ist, bedarf es der erforderlichen Kompetenz und der Bereitschaft sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
- Akute Verwirrtheit / Delir
- Depressives Erleben und Suizidalität
- Halluzinationen und Wahn
- Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
- Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
- Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände,
Hin- und Weglauftendenzen
Referentin Prof.in Dr.in phil. Veronika Schraut, Pflegeconsult – für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 23.September 2027 und Freitag, 24.September 2027
jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 160 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Teilnehmer*innen maximal 20 Personen
Anmeldung
bis 17.09.2027, maximal 20 Personen
Unsere Fortbildung Basis-Einführungsschulung orientiert sich an den wissenschaftlichen Erkenntnissen und unterstützt Sie dabei, die Anforderungen des täglichen Lebens im Pflegeheim zu erfüllen. Die Referentin greift die konkreten Abläufe und Problemstellungen aus Ihrem Praxisalltag auf. Da die Verantwortung einer Pflegefachperson für gerontopsychiatrisch erkrankte Bewohner*innen in den Pflegeheimen sehr hoch ist, bedarf es der erforderlichen Kompetenz und der Bereitschaft sich immer wieder weiterzubilden.
Inhalt
Akute Verwirrtheit / Delir
Depressives Erleben und Suizidalität
Halluzinationen und Wahn
Sensorische Deprivation: ständiges Rufen und Fragen
Stark ablehnendes/abwehrendes Verhalten zum Selbstschutz
Demenz und der Umgang mit herausforderndem Verhalten:
z.B. Ablehnung pflegerischer Handlungen, Unruhezustände,
Hin- und Weglauftendenzen
Referentin Prof.in Dr.in phil. Veronika Schraut, Pflegeconsult – für Menschen in der Pflege
Zielgruppe Pflegefachpersonal
Termine Donnerstag, 25.November 2027 und Freitag, 26.November 2027
jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn Jahngasse 20, 6850 Dornbirn
Beitrag 160 Euro pro Person (inkl. 10 % USt.)
Teilnehmer*innen maximal 20 Personen
Anmeldung
bis 12.11.2027, maximal 20 Personen