Bildungsprogramm
Frühjahr 2021

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Herbst 2021

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Fortbildungen | September 2021

Himmlisch weiche Schultern ... entspannter Nacken

Sitzt zu viel Energie in unserer „oberen Etage“, ist es schwer, in eine spannungsfreie Körperbalance zu finden. Die Kraft darf wieder vermehrt in die Körpermitte fließen, ein tiefer Körperschwerpunkt und eine intelligente Kraftverteilung zwischen oben und unten verhilft zu mehr Leichtigkeit im Nacken, den Schultern und Armen. Die Franklin Methode® trainiert mithilfe der Vorstellungskraft unsere Körperwahrnehmung und ermöglicht so eine wirkungsvolle Optimierung von Alltagsbewegungen.

Veranstaltung 2150031

Inhalt

  • Verfeinerung der Körperwahrnehmung
  • Training der Imagination
  • Bewegungsökonomie in der Alltagshaltung- und Fortbewegung

Referentin
Ulli Wurpes
Leiterin und Inhaberin der Bewegungs und Physiopraxis FUSSSCHULE und BEWEGUNGSHAUS in Wels, Dipl.-Bewegungspädagogin nach der Franklin Methode®, Fußanalytikerin, Buchautorin, Lehrerin für Yoga, yogatherapeutisches Training, Spiraldynamik®

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 20. September 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
170 Euro

Anmeldung
bis 27.08.2021, maximal 20 Personen

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Viel Wirbel um die Säule

Haben Sie schon einmal Ihren Körper als lockeren Schleier oder fließenden Seidenvorhang um Ihre Wirbelsäule herum gespürt? Sehr wahrscheinlich nicht, denn üblicherweise wird das Wort „Wirbelsäule“ mit Begriffen wie Verspannung, Bandscheibenvorfall oder Schmerzen verbunden. Entdecken Sie mit der Franklin Methode® wirkungsvolle Körperübungen für Ihren Alltag, die Sie mit der Kraft Ihrer Vorstellung verbinden lernen. Der durchaus positive „Wirbel um Ihre Säule“ kann Ihnen nachhaltig und genussvoll Ihre Arbeits- oder Freizeittage bereichern.

Veranstaltung 2150032

Inhalt

  • Die Wirbelsäule als bewegtes Körperzentrum entdecken
  • Bewegungsimpulse aus meiner Vorstellungskraft
  • Top-Bewegungsqualität der Wirbelsäule für den Alltag
  • Das „Mehr“ in der Bewegung über Imagination und Atmung

Referentin
Ulli Wurpes
Leiterin und Inhaberin der Bewegungs und Physiopraxis FUSSSCHULE und BEWEGUNGSHAUS in Wels, Dipl.-Bewegungspädagogin nach der Franklin Methode®, Fußanalytikerin, Buchautorin, Lehrerin für Yoga, yogatherapeutisches Training, Spiraldynamik®

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 21. September 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
170 Euro

Anmeldung
bis 27.08.2021, maximal 20 Personen

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Upgrade GuKG

Schwerpunkte: allgemeine Berufspflichten und Kompetenzen

Die allgemeinen Berufspflichten sowie die Tätigkeitsbereiche, die mit dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz einhergehen, führen noch oftmals zu Fragen und Unsicherheiten. Die Erläuterung der einzelnen Tätigkeitsbereiche der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie die damit verbundene Delegation und Aufsicht stehen im Fokus der Fortbildung. Außerdem werden die Berufspflichten, vor allem die neu geregelte Anzeigepflicht, besprochen.

Veranstaltung 2150033

Inhalt

  • Tätigkeitsbereiche der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe
  • Tätigkeitsbereiche der Berufsgruppen und Laien, an welche eine (Sub-)Delegation durch den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege möglich ist
  • Delegation, Subdelegation und Aufsicht entsprechend dem Komplexitäts-, Stabilitäts- und Spezialisierungsgrad der Pflegesituation im intra- und extramuralen Bereich
  • Anleitung, Unterweisung und begleitende Kontrolle von Personen, die das UBV-Modul absolviert haben, von Personenbetreuern, Persönlichen Assistenten sowie Auszubildenden
  • Berufspflichten der Gesundheits- und Krankenpflegepersonen (u.a. die neu geregelte Anzeigepflicht – Auswirkungen in den unterschiedlichen Settings)
  • Pflegegutachten

Die Veranstaltung bietet ebenso genügend Raum für Fragen und Diskussionen.

Referentin
Mag.a Nathalie Fend, DGKPin
Juristin, Amtssachverständige für das Land Vorarlberg in Berufsanerkennungsverfahren, Lehrtätigkeit an der Hermes Schule Austria, Lehrbeauftragte der FH Dornbirn

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Sozialbetreuungsberufe, Führungskräfte

Termin
Freitag, 24. September 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Volkshochschule Götzis

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 27.08.2021, maximal 15 Personen

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Stress - Modewort? Krankheitsrisiko? Oder Chance für Entwicklung und Würze des Lebens?

Oder Chance für Entwicklung und Würze des Lebens?

So abgenutzt dieser Seminartitel auch klingen mag, so aktuell ist das Thema und so verlässlich betrifft es jede und jeden von uns. Stress hat viele Gesichter, seit Beginn der Corona-Pandemie noch mehr. In diesem Tagesseminar liegt der Schwerpunkt auf unseren Ressourcen und Schutzfaktoren, auf den vielen Möglichkeiten der Einflussnahme und Gestaltung, die jede und jeder von uns von Natur aus in sich trägt. Stress entsteht in unserem Gehirn. In dieser Erkenntnis liegt auch der Schlüssel zur Bewältigung und zu einem Umgang mit Stressoren, der uns gesund erhalten kann. Interaktiv im Austausch und aktiv im Ausprobieren soll eine lebendige und umsetzbare Wissens-Vermittlung fürs Leben entstehen.

Veranstaltung 2150034

Inhalt

  • „Wunderwerk Mensch“: Grundlagen für unsere Gestaltungsmöglichkeiten, Biologie und Psychoneuroimmunologie, Formbarkeit des Gehirns – Lernen.
  • „Stress“:  Was ist das genau, und was passiert da in uns? Die Stressreaktion.
  • Die Entspannungsreaktion als Antwort darauf.
  • Stress-Bewältigung: Vorstellung des BERN-Konzepts (Prof. Dr. Tobias Esch).
  • Der Körper als unser „Instrument“ für Lebenstüchtigkeit & Stressbewältigung.
  • Bilder & Gedanken im Kopf: Mentale Ansätze & Grundhaltungen.
  • „Resilienz“ – Einführung und Abgrenzung des ursprünglichen Begriffs.
  • Worauf kommt es an? „Gesunder Lebensstil“ für Leib, Geist & Seele.

 Referentin
Dr.in med. Elisabeth Gaus
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Referentin und Wanderführerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 29. September 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
130 Euro

Anmeldung
bis 03.09.2021, maximal 22 Personen

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Spezielle Pharmakologie - Herz-Kreislauf-System (Indikationen: Blutdruck - Herzinsuffizienz - Lipidstoffwechsel)

(Indikationen: Blutdruck – Herzinsuffizienz – Lipidstoffwechsel)

Es werden die wichtigen Wirkstoffklassen für das Herz-Kreislauf-System besprochen – inklusive Integration der pflanzlichen Arzneistoffe. Darüber hinaus besprechen wir die wesentlichen neuen Wirkstoffe der jüngeren Vergangenheit. Auch die Nebenwirkungen der einzelnen Wirkstoffklassen werden thematisiert.

Veranstaltung 2150035

Inhalt

  • Standardtherapien für die Indikationen Blutdruck, Herzinsuffizienz, Diuretika, Lipidstoffwechsel
  • Neue Wirkstoffklassen
  • Anwendung von pflanzlichen Arzneistoffen

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Donnerstag, 30. September 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 27.08.2021, maximal 16 Personen

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Fortbildungen | Oktober 2021

Wundmanagement

Die moderne, phasengerechte Wundversorgung wird immer bedeutsamer, da die Zahl der chronischen Wundpatientinnen und -patienten stetig steigt. Der Markt überschwemmt uns mit Produkten und Materialien, was die richtige Auswahl erschwert. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht, die „Sprache der Wunde“ verstehen zu lernen, um ihr das bieten zu können, was die Wunde zur Schmerzlinderung und/oder Abheilung benötigt. Dabei steht immer der betroffene Mensch im Vordergrund.

Veranstaltung 2150036

Inhalt

  • Wundentstehung – Pathophysiologie
  • Die häufigsten Wundarten, ihre Merkmale und die therapeutischen Konsequenzen
  • Der Weg zur richtigen Wundbeurteilung
  • Materialien und ihre Wirkungsweisen
  • Fallbeispiele

Referentin
Sandra Dietrich, MSc, ANP, DGKPin
Zertifizierte Wundmanagerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Freitag, 1. Oktober 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 10.09.2021, maximal 20 Personen

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Upgrade Harn- und Stuhlinkontinenz

Menschen mit Stuhl- oder Harninkontinenz sind durch diese Beeinträchtigung in ihrem aktiven Leben unterschiedlich stark eingeschränkt und nicht selten ziehen sie sich zurück. Austausch- und Ansprechmöglichkeiten sind hier wichtig und können Betroffene unterstützen. Welche Hilfsmittel, welche anderen Möglichkeiten zur Verbesserung (z.B. Beckenbodenübungen) der bestehenden Situation stehen dafür zur Verfügung? Wie gelingt es, über dieses Thema gut in einen gelingenden Kontakt zu kommen?

Veranstaltung 2150037

Inhalt

  • Upgrade Stuhl- und Harninkontinenz (neues Wissen, Häufigkeit, …)
  • Medizinische Behandlungsmöglichkeiten
  • Kommunikations- und Beziehungsaspekte
  • Unterstützungsmöglichkeiten (Hilfsmittel)
  • Übungen für Beckenbodentraining

Referentinnen
Manuela Köfler, DGKPin
Kontinenz- und Stomaberaterin, zertifizierte Beckenbodentrainerin nach dem BeBo-Konzept

Brigitte Amort, DGKPin
Kontinenz- und Stomaberaterin, zertifizierte Beckenbodentrainerin nach dem BeBo-Konzept

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 6. Oktober 2021, von 9 bis 16 Uhr (7 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro

Mitzubringen
Tragen Sie bequeme Kleidung und bringen Sie wenn vorhan-den eine Gymnastikmatte zur Durchführung der Beckenbodenübungen mit.

Anmeldung
bis 10.09.2021, maximal 20 Personen

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Die zehn "No Gos" in der Patienten- und Angehörigenbegleitung - das Wirken und Arbeiten in Familienkontexten mit Betreuungs- und Pflegeaufgaben

Pflege- und Betreuungssituationen in der Familie oder familienähnlichen Gemeinschaften bergen häufig viel Konfliktpotenzial. Gerade in langandauernden Auftragsverhältnissen ist es schwierig, den richtigen Umgang mit Nähe und Distanz zu pflegen. Wie entwickelt sich das häusliche Setting, welche Belastungsszenarien zeigen sich, welche familiären Dynamiken sind zu beachten, wie gelingt es, einen „klaren“ Blick zu bewahren, wie gelingt es, betroffene Personen in Entscheidungsfindung und verbindliches Miteinander zu führen. Was bedeutet hier Professionalität?

*Ein wesentlicher Anteil der Veranstaltung besteht aus den von den Teilnehmenden mitgebrachten Fallvorstellungen.

Veranstaltung 2150038

Inhalt

  • Gesamtblick auf das Setting was bedeutet Professionalität von Pflegefachpersonen im Alltag
  • Was bedeutet „Neutralität bewahren“
  • Rolle von Pflegepersonen bzgl. pflegerisches und medizinisches Wissen einsetzen
  • „Verantwortung“ von Pflegepersonen  
  • Vorbereitete Fallvorstellung (*Folien, Flip-Chart ...)
  • Reflexion und Diskussion der Fälle

Referent
Dr. h. c. Hans-Rudolf Stoll, MSc
35 Jahre in der Onkologiepflege, davon 30 Jahre sowohl am Universitätskrankenhaus Basel und gleichzeitig in der häuslichen onkologischen Versorgung und davon die letzten 15 Jahre als Pflegeexperte APN Onkologiepflege

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Donnerstag, 7. Oktober 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 03.09.2021, maximal 15 Personen

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Die Kunst, Menschen mit Demenz zu motivieren

„Das habe ich schon gemacht!“ – „Sowas musste ich früher nie machen, also werde ich es auch jetzt nicht tun!“ Wer kennt solche Sprüche nicht? Wenn die Demenz voranschreitet, wird es immer schwieriger, die Erkrankten dazu zu bewegen, sich bei der Körperpflege, an Haushaltsaktivitäten oder geselligen Runden zu beteiligen. Die Krankheit verhindert zudem, dass sie beispielsweise die Notwendigkeit zum Waschen oder zum Wechseln der Kleidung einsehen können – auch mit noch so vielen guten Argumenten sind sie nicht umzustimmen. Es gibt allerdings Mittel und Wege, sie durch Appelle an die von der Demenz kaum beeinträchtigte Emotionalität zu motivieren, und um die geht es in dieser Veranstaltung.

Veranstaltung 2150039

Inhalt

  • Wozu muss/möchte man Menschen mit Demenz motivieren?
  • Parallelen zur Kleinkind- und Behindertenpädagogik
  • Grundüberlegungen zur Motivierung von Menschen mit Demenz
  • Welche Strategien sind (nicht) Erfolg versprechend?

Referentin
Dr.in Svenja Sachweh
Dozentin und Kommunikationstrainerin im Pflegebereich

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 11. Oktober 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 10.09.2021, maximal 16 Personen

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Humor als Brücke zu Menschen mit Demenz

Miteinander lachen zu können tut allen Menschen gut, und zwar in körperlicher wie in seelischer Hinsicht: Demenzgerechter, respektvoller und gelingender Humor fördert die Gesundheit. Er baut Stress ab. Und er festigt die sozialen Beziehungen der Beteiligten. Aber nicht nur das: Speziell im Bereich der Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz kann der gezielte Einsatz von Humor auf beiden Seiten nicht nur die Lebensfreude und die Zufriedenheit steigern. Humor kann sogar dazu beitragen, dass das Aggressions- und Konfliktpotenzial der Erkrankten kleiner wird, und es somit seltener zu herausfordernden Verhaltensweisen kommt.

Veranstaltung 2150040

Inhalt

  • Die positiven Auswirkungen von Humor auf den Menschen allgemein
  • Mögliche Funktionen von Humor in Betreuung und Pflege
  • Was ist demenzgerechter Humor?
  • Möglichkeiten humorvoller Interventionen im Arbeitsalltag

Referentin
Dr.in Svenja Sachweh
Dozentin und Kommunikationstrainerin im Pflegebereich

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 12. Oktober 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 10.09.2021, maximal 16 Personen

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Lernchancen aus der Coronakrise?

Wie sich Corona auf Wohlbefinden und Gesundheit der Pflegenden und Betreuenden auswirkt/e und welche Strategien es zur Stabilisierung braucht.

Welche Auswirkungen haben die Corona-Schutzmaßnahmen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mitarbeitenden? Was hat in dieser Krise zur Stärkung und Stabilisierung beigetragen? Wie können wir die Erfahrungen so verarbeiten, damit diese nicht zu Burn-out oder Belastungsfolgestörungen führen? Welche Lernfelder und Entwicklungschancen können wir aus der Krise ziehen? Gemeinsam finden wir Antworten und (mögliche) Handlungsimpulse für die Zukunft.

Veranstaltung 2150041

Inhalt

  • Teilnehmende kennen die hinderlichen und förderlichen Aspekte, die sich in der Pandemie dargestellt haben und können daraus das „Gewinnbringende“ fördern und (zukünftige) Handlungsbedarfe entwickeln.
  • Teilnehmende sind sich ihren Resilienzen in einer herausfordernden Situation bewusst und können diese selbstschützend für sich einsetzen.
  • Teilnehmende kennen ihren (weiterführenden) Unterstützungsbedarf nach einer Belastungssituation zur Gesunderhaltung und Wohlbefinden.
  • Teilnehmende haben ihre persönlichen Zielstellungen /ersten Schritte aus dem Seminar entwickelt und deren Umsetzung in den (Pflege-)Alltag gesichert.
  • Teilnehmende kennen Netzwerke zur Gesundheitsförderung, zur Stabilisierung und Förderung der Widerstandskräfte.

Referent
Franz Völker, DGKP
Heilpädagoge, Gruppentherapeut, Systemischer Coach, Supervisor

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 14. Oktober 2021 und Freitag, 15. Oktober 2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr, (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
260 Euro

Anmeldung
bis 10.09.2021, maximal 12 Personen

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"Wenn nichts mehr geht, geht trotzdem noch etwas" - Validation nach Naomi Feil

Validation ist eine Methode, um mit alten und mangelhaft orientierten oder desorientierten (dementen) Menschen in eine Beziehung zu gehen. Diese Vorgehensweise hilft uns dabei, das Verhalten der Betroffenen zu verstehen, sie würdevoll zu begleiten, Konflikte zu vermeiden und einfühlsame Kommunikation zu gestalten (Wiederherstellung des Selbstwertgefühls). Die empathische Grundhaltung, ein theoretisches Fundament (Prinzipien) und spezielle verbale und nonverbale Techniken bilden die Basis für das Anwenden von Validation und unterstützen Pflegedienstmitarbeitende und Angehörige im Umgang mit verwirrten Menschen, sodass Stress reduziert wird und die immer höher werdenden Anforderungen bewältigt werden können. Ziel dieses Workshops ist, eine Methode kennenzulernen, um demente Menschen in ihrem Anderssein zu unterstützen und die eigene (Arbeits-)Situation zu verbessern.

Veranstaltung 2150042

Inhalt

  • Was ist Validation – wer ist Naomi Feil (Gründerin der Validation)
  • Zielgruppe der Validation und warum sie entwickelt wurde
  • Die 4 Phasen der Desorientierung nach Naomi Feil, Charakteristiken und Kommunikationstechniken (verbal und nonverbal)
  • Bedürfnisse alter desorientierter Menschen
  • Selbsterfahrung, Übungen, Rollenspiele – mit Vorbehalt angepasst an die Bedürfnisse der Kursteilnehmenden

Referentin
Mag.a Iris Staffler
Klinische und Gesundheitspsychologin und zertifizierte Validationslehrerin nach Naomi Feil

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 19. Oktober 2021 und Mittwoch, 20. Oktober 2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr, (16 UE)

Ort
Krankenpflegeverein Bregenz

Beitrag
250 Euro

Anmeldung
bis 24.09.2021, maximal 12 Personen

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Therapeutic Touch - heilsame Berührung

Therapeutic Touch ist eine einfache Form der Energiearbeit, die leicht zu erlernen ist. Sie dient der Wiederherstellung und Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder. Sie führt zu Entspannung, Verminderung von Stress und Ängstlichkeit, gesteigertem Wohlbefinden und Anregung der Selbstheilungskräfte. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Ihnen die Methode Therapeutic Touch nach Kunz und Krieger vorgestellt, um den Energiefluss zu erspüren und zu harmonisieren.

Veranstaltung 2150043

Inhalt

  • Hausapotheke
  • Helfende Griffe
  • Notfälle
  • Bei Angehörigen und Freunden
  • Bei mir selber – Selfcare

Referentinnen
Josefine Hörburger, DGKPin, Therapeutic Touch Teacher

Silvia Ruprecht-Hossli, Therapeutic Touch Teacher

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 22. Oktober 2021, von 8.30 bis 12 Uhr (4 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
80 Euro

Anmeldung
bis 24.09.2021, maximal 16 Personen

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Fortbildungen | November 2021

Das Messiesyndrom

Das Messiesyndrom, meist bekannt als Vermüllungssyndrom, besagt, dass ein Mensch in seiner räumlichen Umgebung dauerhaft im Chaos lebt. Es weist aber darüber hinaus nach innen und geht einher mit einer Vielzahl psycho-emotionaler Befindlichkeitsstörungen. Das Messiesyndrom wurde von der WHO als psychisches Krankheitsbild „Pathologisches Horten“ anerkannt. Nur wenn Sie als Fachkraft über das Messiesyndrom umfassend informiert sind, können ein adäquater Umgang mit der persönlichen Problematik der Klientin bzw. des Klienten und eine vertrauensvolle Beziehung entstehen. Aus dem Verstehen heraus erwächst Empathie, die in kompetentes, professionelles Handeln mündet.

Veranstaltung 2150044

Inhalt
1. Tag: Grundlagen

  • Definition, Auswirkungen, Typologie des Pathologischen Hortens
  • Ursachen und deren Folgen
  • Auffälligkeiten im ambulanten sowie stationären Umfeld
  • Darlegung von Vorgehensweisen

2. Tag: Praxis

  • Konzeptvorschlag/Standardisierungsmodell
  • Fallbeispiele der Teilnehmenden
  • Erfolgreiche Gesprächsführung
  • Die nächsten Schritte – konkrete Lösungsansätze

Referentin
Veronika Schröter
Gründerin und Leiterin des Messie-Kompetenz-Zentrums Stuttgart

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager, Interessierte

Termin
Dienstag, 2. November 2021 und Mittwoch, 3. November 2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
280 Euro

Anmeldung
bis 08.10.2021, maximal 12 Personen

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Motivierende Gesprächsführung

Als Pflegeperson versucht man tagtäglich in Gesprächen Klientinnen und Klienten zu Verhaltensänderungen zu motivieren, wie beispielsweise die Medikamente regelmäßig einzunehmen, aufhören zu rauchen oder gesünder zu essen. Oft genug stößt man dabei aber auf Widerstand und das Gespräch verläuft für beide Seiten frustrierend. Die Motivierende Gesprächsführung nach Miller und Rollnick (2015) ist eine partnerschaftliche Beratungsmethode, die die Eigenmotivation der Klientinnen und Klienten fördert und somit nachhaltige Verhaltensänderungen unterstützt. Anhand von praxisnahen Beispielen und lernzentrierten Lehrmethoden gibt diese Fortbildung eine Einführung in die Motivierende Gesprächsführung.

Veranstaltung 2150045

Inhalt

  • Partnerschaftliche Grundhaltung der Motivierenden Gesprächsführung
  • Einschätzen der Motivationslage der Klientinnen und Klienten
  • Prinzipien und Methoden der Motivierenden Gesprächsführung: Empathie ausdrücken, Diskrepanzen aufzeigen, Widerstand erkennen und aufgreifen, Selbstwirksamkeit fördern
  • Methoden der Informationsvermittlung
  • Praxisnahe Beispiele

Referentin
Cornelia Schneidtinger, MSc, DGKPin
(Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege), Pflegepädagogin, Kommunikationstrainerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager, Interessierte

Termin
Freitag, 5. November 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 08.10.2021, maximal 16 Personen

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Atem-Weg-Begleitung in der letzten Lebensphase | Einführung in die Palliativ-Atemtherapie

Wer kennt nicht die eigene Not im Umgang mit Atemnot anderer? Deshalb bedeutet es immer wieder eine besondere Herausforderung, Schwerkranke und Sterbende in ihrer Atemnot zu begleiten. Dieses Seminar möchte für den Atem und seine verschiedenen Formen im Sterbeprozess sensibilisieren. Zugleich werden wir Möglichkeiten des Umgangs mit Atemnot kennenlernen: Im achtsamen Berühren, im bewussten Wahrnehmen dessen was ist, im Entdecken neuer Atemräume gehen wir unseren Weg mit dem Atem und üben uns darin, ganz im Jetzt zu sein. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei unserem eigenen Atem, denn dieser ist uns im Leben eine zuverlässige Richtschnur.

Veranstaltung 2150046

Inhalt

  • Atemübungen, um den eigenen Atem wahrzunehmen
  • Praktisches Üben beim Umgang mit Atemnot in verschiedenen Situationen
  • Einsichten in den Zusammenhang von Atemnot und Angst
  • Letzte Berührungen

Referentin
Renate Kohler, DGKPin
Palliativfachkraft, Atemtherapeutin AFA

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 8. November 2021 von 9 bis 17 Uhr
Dienstag, 9. November 2021 von 9 bis 13 Uhr (12 UE)

Ort
„Im Schützengarten“ – Lustenaus Treffpunkt für Soziales  und Gesundheit

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 15.10.2021, maximal 12 Personen

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Selbsterhaltungstherapie (SET) in der Betreuung von Menschen mit Demenz

Die ressourcenorientierte Zielsetzung der SET bedeutet, dass Erkennen und Nützen von individuell erhaltenen Fähigkeiten und emotionalen Kompetenzen im Alltag wichtiger sind, als wenig Erfolg versprechende Versuche, kognitive Verluste durch ein Training (Gedächtnistraining, Orientierungstraining, Wortfindungstraining u. Ä.) auszugleichen. Auf der Grundlage der SET lassen sich Empfehlungen zur Anpassung der Umgangsformen und der Tagesgestaltung an die Folgen verschiedener Demenzformen formulieren.

Veranstaltung 2150047

Inhalt
SET Konzept und zentrale Elemente

  • Anpassung der Kommunikation
  • Anpassung der Alltagsgestaltung und Beschäftigung

SET im stationären Wohnbereich

  • Erfahrungen mit den SET basierten Programmen in Wohngruppen für Menschen mit Demenz
  • Erfahrungsaustausch und Diskussion des Verbesserungspotenzials in der Betreuung von Menschen mit Demenz im Umfeld der Teilnehmenden

Referentin
Dr.in phil. Barbara Romero – Klinische Neuropsychologin (GNP). Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Warschau, des Instituts für Medizinische Psychologie, LMU München und der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München. Konzeptgeberin und Gründungsleiterin des Alzheimer Therapiezentrums Bad Aibling und Autorin der Selbsterhaltungstherapie (SET).

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Donnerstag, 11. November 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 08.10.2021, maximal 16 Personen

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Wenn die Sucht ins Alter kommt ...

Sucht kennt keine Altersgrenze und dennoch werden schädlicher Substanzmittelkonsum oder Abhängigkeitsentwicklungen bei älteren Menschen häufig nicht oder erst sehr spät bemerkt. Da Suchterkrankungen für Betroffene, Angehörige wie auch pflegende Menschen eine große Herausforderung darstellen, ist es hilfreich, sich ein grundlegendes Wissen über Sucht im Alter, mögliche Umgangsformen und Unterstützungsangebote anzueignen. Hierfür soll der Inhalt dieser Veranstaltung einen Beitrag leisten.

Veranstaltung 2150048

Inhalt

  • Sucht und Suchtgefährdung erkennen
  • Zahlen, Fakten, Hintergründe
  • Dos and Don´ts – die Problematik angemessen ansprechen
  • Helfen, aber wie? Die Inanspruchnahme von Hilfe fördern, Motivation aufbauen und stärken, Unterstützung vermitteln
  • „Kontrolliertes Trinken“ – was versteht man darunter, wann macht es Sinn?
  • Co-abhängig? Reflexion der eigenen Haltung suchtkranken Menschen gegenüber
  • Erfahrungsaustausch

Referentin
Mag.a Daniela Frick-Zech
MSc, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 12. November 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Krankenpflegeverein Bregenz

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 15.10.2021, maximal 14 Personen

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Resilienz - innere Stärke

Die Fähigkeit, Resilienz zu entwickeln und in sich selbst verankert zu sein, ist erlernbar. Bei dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie ein hohes Maß an Stresskompetenz und Persönlichkeitsstärke entwickeln können. Weiters lernen Sie Denkhaltungen und Methoden kennen, auf deren Grundlage Sie in der Lage sind, Ihre inneren Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, um an Schwierigkeiten erfolgreich zu wachsen.

Veranstaltung 2150049

Inhalt

  • Geistige Stabilität entwickeln – Herausforderungen als Lerngeschenke und Wachstumschancen nutzen
  • Das Kohärenzprinzip der Salutogenese und wie Sie es in der täglichen Praxis erfolgreich umsetzen können
  • Ein würdiges Menschenbild als Grundlage für ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben und Führen
  • Den Stressmechanismus verstehen und die eigenen Möglichkeiten erkennen
  • Die eigenen Wertehaltungen und deren „Preisschilder“ erkennen
  • Die frustrierende und krankmachende Opferrolle vermeiden und eine selbstwertstarke Gestalterrolle entfalten

Referierende
Prof.in Dr.in Anna Maria Pircher-Friedrich
Leiterin des Instituts für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung

Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich
Facharzt für Anästhesiologie

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 16. November 2021 und Mittwoch, 17. November 2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
270 Euro

Anmeldung
bis 22.10.2021, maximal 30 Personen

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Die (familien-)systemische Sicht in der Pflege- und Betreuungssituation

Wenn ein Familienmitglied pflegebedürftig wird, verändert sich das ganze Familiensystem.

In jedem häuslichen oder stationären Setting sind Zu- und/oder Angehörige in irgendeiner Form mitbeteiligt – zum Beispiel als aktiv betreuende Angehörige, als „Zuruferangehörige“, als nicht anwesende Angehörige. Wie wird das Setting beeinflusst durch diese sehr unterschiedlichen Gegebenheiten, was ist für Mitarbeitende von pflegenden und mobilen Diensten hier zu berücksichtigen? Wie gelingt es diesen, die notwendige Neutralität zu bewahren, den Blick für das Wesentliche zu schärfen ...?

Veranstaltung 2150050

Inhalt

  • Pflege und Betreuung als Herausforderung an die Familie
  • Schwierigkeiten / mögliche Probleme
  • Kommunikations- und Beziehungsaspekte
  • Verstrickungsdynamiken in der Familie
  • Systemische Lösungsansätze

Referentin
Mag.a Hemma Tschofen
Psychologin und Psychotherapeutin, Lehrbeauftragte in der ÖAS, Systemaufstellerin im ÖfS, Supervisorin und Coach
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager

Termin
Donnerstag, 18. November 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 22.10.2021, maximal 20 Personen

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Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf und deren Angehörige

In der mobilen Betreuung und Pflege können vielfältige Probleme auftreten, zu denen es ebenso vielfältige Lösungen und Antworten gibt. Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten die Teilnehmenden Informationen rund um das Thema Pflege und Betreuung.

Veranstaltung 2150051

Inhalt

  • Finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten
  • Ambulante, teilstationäre und stationäre Angebote oder Angebote des Betreuungs- und Pflegenetzes in Vorarlberg
  • Kontaktadressen zu den jeweiligen Institutionen
  • Angebote für pflegende Angehörige
  • Sonstige Beratungsstellen und therapeutischen Hilfen
  • Case Management in der Betreuung und Pflege – Überblick und wann das Case Management hinzugezogen werden kann

Referentin
Elisabeth Ilievski, BA
Case Managerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager, Interessierte

Termin
Dienstag, 23. November 2021, von 8.30 bis 13 Uhr (5 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
110 Euro

Anmeldung
bis 22.10.2021, maximal 20 Personen

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Fortbildungen | Dezember 2021

Einführung in die Praxisanleitung

Dieses Seminar gibt einen Überblick über pädagogische Zielsetzungen und Entscheidungen im Rahmen von Sozialbetreuungs- und Pflegeausbildungen. Anhand von beispielhaften Anleitungssituationen wird diskutiert, wie der Kompetenzerwerb der Studierenden bzw. der Auszubildenden angeleitet und beurteilt werden kann.

Veranstaltung 2150052

Inhalt

  • Grundlagen der Pflegepädagogik, Didaktisches Dreieck
  • Aufbau von Pflegekompetenz in der Praxis
  • Spezielle Anleitungssituationen zielgerichtet gestalten, evaluieren und beurteilen
  • Begleitendes Lernen im Stationsalltag
  • Gruppenanleitungen

Referentin
Margit Rennert, exam. Krankenschwester, Pflegepädagogin BA
Seit 2014 Referentin für Inhouse-Schulungen in Pflegeeinrichtungen, Mitwirkung in Weiterbildungen der Pflege, z.B. Gerontopsychiatrische Fachkraft, Intensivpflege, von 2015 – 2019 Honorar-Lehrkraft in einer Altenpflegeschule
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 2. Dezember 2021 und Freitag, 3. Dezember 2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 05.11.2021, maximal 23 Personen

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Fortbildungen | Januar 2022

Menschen mit besonderen Bedürfnissen ganzheitlich aktivieren | Aktivierung bei Demenz, herausforderndem Verhalten, Beeinträchtigung oder Behinderung

„Hilf mir es selbst zu tun“: Montessori für Seniorinnen und Senioren ist ein ganzheitliches Aktivierungs- und Förderkonzept, um deren Alltagskom-petenz zu erhalten, zu aktivieren oder zu reaktivieren. Eine professionelle, personen- und gruppenzentrierte Planung und die Umsetzung mittels Einzel- und Kleingruppenarbeit sind wesentliche Kriterien der Betreuungs-qualität in Tageszentren, Wohngruppen, Alten- und Pflegeheimen sowie der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause. „Bewegung für Körper-, Geist und Seele“: Dieser ganzheitliche Schwerpunkt wird mit der Methode Motogeragogik vermittelt.

Veranstaltung 2250001

Inhalt

  • Grundlagen der Sensorischen Aktivierung kennenlernen (Einzel- und Kleingruppenaktivierung)
  • Personenzentriertes und Biografie-orientiertes Aktivieren
  • Aktivierungsmethoden und Aktivierungstechniken – Vermittlung von Grundlagenwissen
  • Hoher Praxisanteil für eine gelingende Umsetzung in den Betreuungsalltag
  • Schwerpunkt Alltagskompetenztraining: z.B. „Übungen des täglichen Lebens“ inkl. Ideenbörse für die Praxis
  • Schwerpunkt ganzheitliche Bewegungs-methoden: z.B. Motogeragogik für Menschen mit besonderen Bedürfnissen inkl. Materialbörse

Referentin
Lore Wehner, MA
Fachexpertin für Betreuung in den Bereichen Geriatrie und Pädagogik,
Moto- und Montessori-Geragogin, Pädagogin, Autorin der Bücher: Sensorische Aktivierung und Methoden sowie Praxisbuch der Sensorischen Aktivierung
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 13. Januar 2022 und Donnerstag, 27. Januar 2022 jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
250 Euro

Anmeldung
bis 23.12.2021, maximal 16 Personen

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