Bildungsprogramm
Frühjahr 2022

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Frühjahr 2022

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Fortbildungen | Januar 2022

Einführung in die Praxisanleitung

Dieses Seminar gibt einen Überblick über pädagogische Zielsetzungen und Entscheidungen im Rahmen von Sozialbetreuungs- und Pflegeausbildungen. Anhand von beispielhaften Anleitungssituationen wird diskutiert, wie der Kompetenzerwerb der Studierenden bzw. der Auszubildenden angeleitet und beurteilt werden kann.

Veranstaltung 2150052

Inhalt

  • Grundlagen der Pflegepädagogik, Didaktisches Dreieck
  • Aufbau von Pflegekompetenz in der Praxis
  • Spezielle Anleitungssituationen zielgerichtet gestalten, evaluieren und beurteilen
  • Begleitendes Lernen im Stationsalltag
  • Gruppenanleitungen

Referentin
Margit Rennert, exam. Krankenschwester, Pflegepädagogin BA
Seit 2014 Referentin für Inhouse-Schulungen in Pflegeeinrichtungen, Mitwirkung in Weiterbildungen der Pflege, z.B. Gerontopsychiatrische Fachkraft, Intensivpflege, von 2015 – 2019 Honorar-Lehrkraft in einer Altenpflegeschule
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 18. und Mittwoch, 19. Jänner 2022

Ort
Online-Fortbildung

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Fortbildungen | März 2022

Barrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten

Welche Zugangs- und Nutzungsbarrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen für pflegende Angehörige sind relevant und wodurch können sie überwunden werden? Welche speziellen Anforderungen an die Beratungskompetenz der Berufsgruppe in der Betreuung und Pflege stellen sich und wie können diese Kompetenzen erhöht werden? Anhand von Projektergebnissen werden Möglichkeiten beschrieben und auf die Arbeitssituation der Teilnehmenden angewandt, um die Bereitschaft von pflegenden Angehörigen zur Inanspruchnahme bestehender Entlastungsmöglichkeiten zu erhöhen.

Veranstaltung 2250002

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • wissen, welche Zugangs- und Nutzungsbarrieren von Unterstützungsleistungen relevant sind und gleichen ihre Erfahrungen damit ab.
  • benennen Anforderungen und Einbindungsmöglichkeiten von Entlastungen in das vorhandene informelle System.
  • evaluieren ihre regionalen Versorgungssysteme mit den Anforderungen an Versorgungssysteme aus den Projekt-ergebnissen.
  • wenden Möglichkeiten und Methoden zur Stärkung der Selbstsorge von Angehörigen an.
  • erweitern ihre Kompetenz in der strukturierten systemischen Beratung.

Referentin
Christel Vogt-Röher
Pflegepädagogin und Case Managerin,
Gesundheitsberaterin in verschiedenen Projekten und
Ausbildungsbeauftragte für PariSozial Minden-Lübbecke/Herford gGmbH

Zielgruppe
Case Managerinnen und Manager, Personen, die in der Beratung tätig sind, Interessierte

Termin
Donnerstag, 10. März 2022
und Freitag, 11. März 2022
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr
(16 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
260 Euro

Anmeldung
bis 04.02.2022, maximal 16 Personen

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Wo Worte allein nicht mehr (er)reichen - Musik und Demenz - Wege des Kontakts

In diesem 1-tägigen Workshop für Betreuungs- und Pflegepersonen wird praxisnah vermittelt, wie man Menschen mit Demenz mit Hilfe von Musik besser erreichen und begleiten kann. An Hand von Übungen und Tipps werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Wirkung von Musik im Umgang mit Demenzerkrankten erläutert, erlebt und gemeinsam nach Wegen gesucht, wie diese Erfahrungen in den Berufsalltag integriert werden können. Es sind keinerlei musikalische Vorkenntnisse nötig, lediglich Neugier, Offenheit und Lust am Experimentieren mit Klängen und Tönen und am gemeinsamen Hören von Musik. Falls Sie selbst ein Instrument spielen, sind Sie damit herzlich willkommen.

Veranstaltung 2250003

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • lernen verschiedene musikalische Methoden kennen, die im Umgang mit Demenzerkrankten hilfreich sind und Kontaktmöglichkeiten zu den Innenwelten der Menschen mit Demenz erschließen.
  • lernen, wie sie mit Gefühlen und Atmosphären, die ihnen im Umgang mit Menschen mit kognitiven Veränderungen begegnen, besser umgehen können und diese auch mit Hilfe von Musik verwandeln können.

Referentin
Sabine Sinhart
Musiktherapeutin und Dozentin, kreative Leibtherapeutin, Krankenpflegerin,
Studium Pflegemanagement, Praxis für Kreativtherapie, www.musikreativ.info

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 14. März 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus
St. Arbogast, Götzis

Beitrag
160 Euro

Mitzubringen
Yogamatte und Decke und wer möchte, gerne ein eigenes Instrument, falls vorhanden.

Anmeldung
bis 11.02.2022, maximal 16 Personen

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Palliative Wundbehandlung

Die Betreuung von Menschen mit einer Palliativwunde ist eine große Herausforderung für das Behandlungsteam. Es gibt kaum Literatur zu diesem Thema, was zu Unsicherheit und Hilflosigkeit führt. Bei der palliativen Wundversorgung geht es um die Verbesserung der Lebensqualität von Patient:innen mit einer nicht heilenden Wunde und deren Angehörigen. Die Hauptaufgabe ist hier die Linderung der Symptome unter Wahrung der Würde und Selbstbestimmung eines schwerstkranken Menschen.

Veranstaltung 2250004

Lernergebnisse

  • Fachwissen über die Eigenschaften von Palliativ- und/oder Tumorwunden und deren Symptome.
  • Kenntnisse über Eigenschaften und Anwendung von speziellen Verbandstoffen.
  • Kenntnisse über den Schwerpunkt Schmerzphysiologie und nicht-pharmakologische Therapieoptionen.
  • Empfehlungen für die Praxis.

Referentin
Marianne Hintner, DGKPin
Zertifizierte Wundexpertin ICW, Leitung Wundteam WoundCare-Connection, Hall/Tirol

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 16. März 2022
von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 18.02.2022, maximal 18 Personen

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Spezielle Pharmakologie - Schmerzmedikation

Wir starten mit einem ausführlichen Überblick über die Vielzahl an Wirkstoffen und erläutern gleichzeitig auch die vorhandenen Arzneiformen. Die Teilnehmenden lernen dann auch die wichtigsten Koanalgetika kennen. Anhand der Leitlinien der Fachgesellschaft und des Stufenschemas der WHO besprechen wir dann abschließend mögliche Basistherapien.

Veranstaltung 2250005

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erhalten einen Überblick über die bestehenden Wirkstoffklassen und ihre wichtigsten Nebenwirkungen.
  • erhalten Kenntnisse über die richtige Anwendung im Umgang mit opioid-haltigen Schmerzpflastern.
  • lernen die Bedeutung der Arzneiformen bei der Schmerzmedikation kennen.
  • kennen das WHO Stufenschema.
  • wissen über die Bedeutung von Koanalgetika Bescheid.

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin,
klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Freitag, 18. März 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Lebensraum Bregenz

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 25.02.2022, maximal 16 Personen

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Menschen mit besonderen Bedürfnissen ganzheitlich aktivieren | Aktivierung bei Demenz, herausforderndem Verhalten, Beeinträchtigung oder Behinderung

„Hilf mir es selbst zu tun“: Montessori für Seniorinnen und Senioren ist ein ganzheitliches Aktivierungs- und Förderkonzept, um deren Alltagskom-petenz zu erhalten, zu aktivieren oder zu reaktivieren. Eine professionelle, personen- und gruppenzentrierte Planung und die Umsetzung mittels Einzel- und Kleingruppenarbeit sind wesentliche Kriterien der Betreuungs-qualität in Tageszentren, Wohngruppen, Alten- und Pflegeheimen sowie der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause. „Bewegung für Körper-, Geist und Seele“: Dieser ganzheitliche Schwerpunkt wird mit der Methode Motogeragogik vermittelt.

Veranstaltung 2250001

Inhalt

  • Grundlagen der Sensorischen Aktivierung kennenlernen (Einzel- und Kleingruppenaktivierung)
  • Personenzentriertes und Biografie-orientiertes Aktivieren
  • Aktivierungsmethoden und Aktivierungstechniken – Vermittlung von Grundlagenwissen
  • Hoher Praxisanteil für eine gelingende Umsetzung in den Betreuungsalltag
  • Schwerpunkt Alltagskompetenztraining: z.B. „Übungen des täglichen Lebens“ inkl. Ideenbörse für die Praxis
  • Schwerpunkt ganzheitliche Bewegungs-methoden: z.B. Motogeragogik für Menschen mit besonderen Bedürfnissen inkl. Materialbörse

Referentin
Lore Wehner, MA
Fachexpertin für Betreuung in den Bereichen Geriatrie und Pädagogik,
Moto- und Montessori-Geragogin, Pädagogin, Autorin der Bücher: Sensorische Aktivierung und Methoden sowie Praxisbuch der Sensorischen Aktivierung
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 18. März 2022 Online-Termin und Freitag, 8. April 2022 Präsenz-Termin jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
1. Tag Online und 2. Tag im Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
250 Euro

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Das demenz-balance-Modell©

Dieses Modell ermöglicht Betreuungspersonen durch Erspüren von Verlusten bei Demenz am eigenen
Leib eine Steigerung der Empathie für Menschen mit Demenz und ihre manchmal herausfordernden
Verhaltensweisen.

Veranstaltung 2250006

Inhalt

  • Anwendung des demenz-balance-Modelles©, um die Auswirkungen einer Demenzerkrankung auf das eigene Leben zu erfahren. Siehe www.perspektive-demenz.de
  • Die Personzentrierte Pflege nach Tom Kitwood
  • Transfer der Erfahrungen aus dem demenz- balance-Modell© in den Arbeitsalltag

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • lernen Empathie für die Bedürfnisse und das Verhalten von Menschen mit einer Demenz zu erweitern und dadurch im Arbeitsalltag Erleichterung zu spüren.
  • lernen Gefühle von Verlusterleben bei Demenz und daraus entstehende Wünsche und Bedürfnisse zu verstehen.
  • lernen Menschen mit Demenz besser hören, sehen und begreifen zu können.

Referentin
Mag.a Petra Jenewein
Diplompsychogerontologin, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin und Schriftstellerin.
Mehrjährige Erfahrung in einem Wohn- und Pflegeheim, vormals Leiterin des Demenz-Servicezentrums
der Caritas der Diözese Innsbruck.
Seit 2019 tätig beim Land Tirol im Projektmanagement Gesundheitswesen. www.gerontopsychologie.at

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 23. März 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Bregenz

Beitrag
170 Euro

Anmeldung
bis 25.02.2022, maximal 22 Personen

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Gewalt hat viele Gesichter - Entwicklung von Sensibilität und Handlungssicherheit in gewaltgeneigten Situationen

Veranstaltung 2250007

Inhalt

  • Gewaltfreie Pflege – geht das?
  • Übergriffe erkennen – aufzeigen – und deeskalieren
  • Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten
  • Was treibt mich an meine Belastungsgrenzen?
  • Was braucht es an Rahmenbedingungen und welche Strategien können und müssen wir entwickeln, um in kritischen Situationen deeskalierend sowie fremd- und selbstschützend vorzugehen?
  • Gemeinsames Arbeiten an Fallsituationen

Lernergebnisse

  • Die Teilnehmenden lernen die Hinter-gründe für aggressive Verhaltensweisen von Personen mit Betreuungsbedarf kennen und entwickeln Ideen für einen guten Umgang damit.
  • Die Sensibilität im Hinblick auf die eigene körperliche und seelische Überforderung wird geschult und neue Strategien für eine weitgehend gewaltfreie Pflege und Betreuung im eigenen Arbeitsbereich werden entwickelt.
  • Die Erfahrung wird gestärkt, dass das Verhalten der Betreuenden in einem direkten Zusammenhang steht mit der Befindlichkeit von Menschen mit Betreuungsbedarf und umgekehrt.

Referentin
Mag.a Petra Jenewein
Diplompsychogerontologin, Klinische Psychologin, Gesundheitspsychologin und Schriftstellerin.
Mehrjährige Erfahrung in einem Wohn- und Pflegeheim, vormals Leiterin des Demenz-Servicezentrums
der Caritas der Diözese Innsbruck.
Seit 2019 tätig beim Land Tirol im Projekt-management Gesundheitswesen. www.gerontopsychologie.at

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 24. März 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Bregenz

Beitrag
170 Euro

Anmeldung
bis 25.02.2022, maximal 22 Personen

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Strömen - meine Hände als Starthilfekabel, um die Lebensbatterie wieder aufzuladen

Wenn die durch uns strömende Lebensenergie ungehindert fließen kann, sind wir gesund und ausgeglichen. Körperliche, seelische oder geistige Themen können unseren Energiefluss blockieren. Dies kann zu Erschöpfung, seelischen Verstimmungen und körperlichen Symptomen führen. Bei Jin Shin Jyutsu – auch „Strömen“ genannt – werden bestimmte Körperstellen berührt, welche den ursprünglichen Energieverlauf wiederherstellen und harmonisieren. Wir bringen die Lebensenergie wieder ins Gleichgewicht und fördern dadurch Gesundheit, Blockaden können sich lösen, Symptome verschwinden und Selbstheilungskräfte werden gestärkt. Jin Shin Jyutsu kann überall und jederzeit durch einfache, unauffällige Übungen in den Alltag integriert werden.

Veranstaltung 2250008

Inhalt

  • werden unser wichtiges Werkzeug „Hände“ neu kennen und verstehen lernen.
  • erarbeiten die Grundlagen des Jin Shin Jyutsu und erlernen die wichtigsten Energieströme.
  • erfahren die körperlichen und seelischen Anwendungsmöglichkeiten.
  • erlernen Kombinationen, welche speziell den beruflichen Alltag erleichtern, aber auch das individuelle Wohlbefinden stärken und harmonisieren.

Referentin
Viviane von der Thannen
Selbstständige Jin Shin Jyutsu Selbsthilfelehrerin und leidenschaftliche Jin Shin Jyutsu Anwenderin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 28. März 2022
von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
110 Euro

Mitzubringen
Schreibzeug/Farbstifte, Matte, bei Bedarf Decke und evtl. Kissen.
Es wird empfohlen, bequeme Kleidung zu tragen.

Anmeldung
bis 04.03.2022, maximal 18 Personen

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Bessere Haltung durch Bewegung im Beruf und für den Alltag

Body Compact Training ist ein Haltungs- und Bewegungstraining, das darauf abzielt, die Bewegungsabläufe im Alltag im Sinne des körpereigenen Systems optimiert ablaufen zu lassen. Die Muskulatur wird so trainiert, dass Schädigungen durch falsche Bewegungsmuster reduziert und bestenfalls verhindert werden. Durch die optimal trainierte Muskulatur stellt sich auch eine mentale Stabilität und Lebensfreude ein. Gleichzeitig wird auch die Konzentration und eine positive Lebenshaltung gefestigt, da die Muskulatur ein Spiegelbild unserer inneren Haltung darstellt.

Veranstaltung 2250009

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • lernen durch Entspannungsübungen, Meridianübungen den Körper zu regenerieren.
  • schulen ihre Körperwahrnehmung – der Körper wird neu entdeckt und erfühlt.
  • lernen das Training durch effiziente Körperhaltung im Alltag.
  • lernen die anatomische richtige Aufrichtung der Muskulatur und des Körpers.
  • erspüren eine Fehlhaltung und ihre Korrektur.
  • lernen eine klare Körpersprache und das dazugehörende verbesserte Körpergefühl.
  • erleben gesteigerte Lebensfreude, körperliche Ausdauer und ein strahlendes Gesicht.
  • lernen Hilfe zur Selbsthilfe durch Akupressur.

Referentin
Anita Nussbaumer
Arbeitet als Physioenergetikerin/Kinesiologin mit dem Fokus auf Ernährung,
Bewegung und Körpertherapie in eigener Praxis in Wien

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 31. März 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
160 Euro

Mitzubringen
Bequeme Kleidung (dehnfähige Hose oder bequemer Jogginganzug),
Sportmatte (Yoga-Matten sind meist zu dünn)

Anmeldung
bis 04.03.2022, maximal 20 Personen

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Fortbildungen | April 2022

Wundmanagement

Die moderne, phasengerechte Wundversorgung wird immer bedeutsamer, da die Zahl der chronischen Wundpatientinnen und -patienten stetig steigt. Der Markt überschwemmt uns mit Produkten und Materialien, was die richtige Auswahl erschwert. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht, die „Sprache der Wunde“ verstehen zu lernen, um ihr das bieten zu können, was die Wunde zur Schmerzlinderung und/oder Abheilung benötigt. Dabei steht immer der betroffene Mensch im Vordergrund.

Veranstaltung 2250010

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erkennen die Komplexität der professionellen Wundversorgung.
  • festigen die Sicherheit in der Beurteilung einer chronischen Wunde.
  • leiten aus den erkannten „Bedürfnissen“ der Wunde eine phasengerechte Lokal-therapie ab.
  • lernen die verschiedenen Einsatzgebiete, Wirkungsweisen und Auswahlkriterien einzelner Produkte kennen.

Referentin
Sandra Dietrich, MSc, ANP,
DGKPin Zertifizierte Wundmanagerin

Zielgruppe
Pflegefachpersonen, Pflegefachassistenz, Pflegeassistenz

Termin
Montag, 4. April 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 11.03.2022, maximal 20 Personen

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Kein Pflegen und Betreuen mit Angst ... und "Stopp" - auch bei Menschen mit Demenz

Auch Menschen, die an Demenz oder anderen Erkrankungen leiden, können Pflegenden oder Angehörigen Angst machen. Durch Worte, Gesten oder Taten. Herausforderndes Verhalten und Übergriffe von Menschen mit demenziellen Erkrankungen haben unterschiedliche Quellen. Sie brauchen Verstehen UND ein klares „Stopp“.  Wie einzelne Personen und Institutionen im Alltag damit gut umgehen können, vermittelt Dr. Udo Baer in diesem Seminar praxisnah mit kurzen Vorträgen und Demonstrationen sowie anhand von zahlreichen Praxis-Fallbeispielen.

Veranstaltung 2250011

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erwerben Kenntnisse über die Quellen herausfordernden Verhaltens von demenziell erkrankten Menschen.
  • lernen, kompetent mit schwierigen Situationen in der Praxis umzugehen.
  • üben, Transparenz und Klarheit mit einem würdigenden Umgang mit den begleiteten Menschen zu verbinden.
  • stärken ihre Fähigkeit zur Selbstwürdigung.

Referent
Dr. phil. Udo Baer
(Gesundheitswissenschaften), Diplom-Pädagoge, Kreativer Leibtherapeut AKL,
Mitbegründer und Wissenschaftlicher Berater der Zukunftswerkstatt Therapie kreativ,
Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für soziale Innovationen (ISI) sowie des Instituts für Gerontopsychiatrie (IGP),
Vorsitzender der Stiftung Würde, Mitinhaber des Pädagogischen Instituts Berlin (PIB), Autor.

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 6. April 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (7 UE)
(Mittagspause von 12 bis 14 Uhr)
und Donnerstag, 7. April 2022
von 8.30 bis 12.30 (4 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
210 Euro

Anmeldung
bis 04.03.2022, maximal 20 Personen

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Resilienz - innere Stärke

Die Fähigkeit, Resilienz zu entwickeln und in sich selbst verankert zu sein, ist erlernbar.
Bei dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie ein hohes Maß an Stresskompetenz und
Persönlichkeitsstärke entwickeln können. Weiters lernen Sie Denkhaltungen und Methoden kennen,
auf deren Grundlage Sie in der Lage sind, Ihre inneren Selbstheilungskräfte zu mobilisieren,
um an Schwierigkeiten erfolgreich zu wachsen.

Veranstaltung 2250012

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erkennen ihre persönlichen Stärkefaktoren und begreifen, wie sie diese noch intensiver leben können.
  • werden in die Lage versetzt, die krankmachende Opferrolle zu vermeiden und die Selbstwert stärkende Gestalter-Rolle zu übernehmen.
  • verstehen, welche Bedeutung ihr Mindset für die Entwicklung innerer Stärke und die Gesunderhaltung hat.
  • erfahren, wie sie Glaubenssätze auf der Grundlage eines würdigen Menschen-bildes verinnerlichen können, um aus schwierigen Situationen gestärkt hervorzugehen.
  • erkennen, wie Stresskompetenz entwickelt und ein hohes Maß an Lebensfreude und Lebensmut generiert werden kann.

Referierende
Prof.in Dr.in Anna Maria Pircher-Friedrich
Leiterin des Instituts für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung

Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich
Facharzt für Anästhesiologie

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 19. April 2022 und
Mittwoch, 20. April 2022
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr
(16 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
270 Euro

Anmeldung
bis 25.03.2022, maximal 30 Personen

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Osteoporose

Osteoporose ist eine der häufigsten Volkskrankheiten. Neben unter-schiedlichen Ursachen wird unterschieden in Osteopenie und Osteoporose. Die Diagnostik geschieht durch verschiedene Untersuchungen (Knochen-dichtemessung, Röntgen, Labor, …). Es gibt prophylaktische Maßnahmen und mehrere Therapieoptionen (Jahresinfusion, Tabletten, u.a.) Bewegung und Ernährung sind weitere wichtige Maßnahmen, die diese Erkrankung positiv beeinflussen können. In manchen Verläufen ist eine Schmerztherapie notwendig und eher selten ist eine Operation indiziert.

Veranstaltung 2250013

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • lernen ein Verständnis für die Ursache der Osteoporose.
  • kennen die Möglichkeiten der Vorbeugung (Prophylaxe).
  • erhalten Erläuterungen zur Diagnostik (Knochendichtemessung etc.) und Risiko-abschätzung.
  • erhalten einen Überblick über die verschiedenen Behandlungsformen (Therapien).
  • kennen die Wirkung und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie.
  • erhalten Lebensstilmaßnahmen aus ärztlicher Sicht.
  • erlernen ein Grundlagenwissen für einen adäquaten Trainingsaufbau.
  • erfahren wichtige Informationen und praktische Tipps für eine knochenstarke Ernährung.

Referierende
Dr.in Ulrike Gehmacher
Allgemeininternistin mit eigener Praxis im Sozialzentrum Götzis, jahrelange Erfahrung
in der Osteoporoseambulanz im LKH Hohenems, betreut derzeit Osteoporose-patient:innen
in der eigenen Praxis.

Fabian Fussenegger
Physiotherapeut

Erna Maylandt, MSc, Diätologin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 21. April 2022
von 8.30 bis 12 Uhr:
Dr.in Ulrike Gehmacher
von 13 bis 14.40 Uhr:
Fabian Fussenegger
von 14.50 bis 16.30 Uhr:
Erna Maylandt (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus
St. Arbogast, Götzis

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 18.03.2022, maximal 20 Personen

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Erfolgreiches Teamwork im Generationen-Mix

Generationengemischte Teams lassen komplexe, gruppendynamische Prozesse mit ganz unterschiedlichen Bedürfnissen, Werten und Anforderungen entstehen. Wenn es den einzelnen Teammitgliedern gelingt, diese Dynamiken und Prozesse wahrzunehmen und die unterschiedlichen Interessen der verschiedenen Altersgruppen zu verstehen, kann jede Person das Geschehen und das Gesamtergebnis der Zusammenarbeit positiv beeinflussen. Durch dieses praxisorientierte Know-how sollen eine deutliche Verbesserung und ein echtes Zusammenspiel sowie eine erhöhte Kooperationsfähigkeit aller Teammitglieder erreicht werden.

Veranstaltung 2250014

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • verfügen über ein praxisrelevantes Tiefenwissen bezüglich der einzelnen Generationen.
  • können mögliche Konflikte sowie Erfolgsfaktoren erfolgreicher Gruppen- und Teamarbeit in generationen-/altersgemischten Pflege-Teams „wahrnehmen und erfassen“ und die innewohnende Kraft durch elegantes Umgehen damit in der täglichen (Pflege-)Praxis erfolgswirksam nutzen.
  • sind sich bewusst, wie sich die unterschiedlichen Denkweisen und Werte von Generationen auf das Klima am Arbeitsplatz und auf die Arbeitsmoral auswirken können.
  • erkennen und entwickeln auch ohne Vorgesetztenfunktion erfolgsver-sprechende Strategien zur Steuerung von generationengemischten Gruppen und Pflege-Teams.

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent und Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach

Zielgruppe
Führungskräfte, Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 27. April 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 01.04.2022, maximal 20 Personen

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Change-Fitness: Widerstände professionell nutzen

Widerstand ist menschlich und bei jeder (größeren) Veränderung vorpro-grammiert. In dieser Veranstaltung sollen faszinierende Einblicke in die positive Veränderungskraft von Menschen gegeben und Lösungs-ansätze für gelingenden Umgang mit Widerstand geliefert werden. Wir sind heute im Gesundheits- und Sozialbereich mit massiven Veränderungen konfron-tiert. Bisher übliche Strukturen, Prozesse und Teamformen werden in Frage gestellt und sind neu auszurichten. Wie Sie diesen neuen Anforderungen selbstbewusst und konstruktiv begegnen und gemeinsam erfolgsver-sprechende neue Wege gehen, erfahren Sie in dieser Veranstaltung.

Veranstaltung 2250015

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • kennen die Hauptmotive von (Veränderungs-)Widerstand, können verdeckten Widerstand enttarnen und die Kraft, die dem Widerstand innewohnt, umwandeln und konstruktiv zur Zielerreichung nutzen.
  • besitzen praxisrelevantes Know-how bezüglich der neuesten Erkenntnisse der modernen Hirnforschung in Hinblick auf Veränderungswiderstand (Neuro-/Change-Leadership).
  • können die klassische Emotionskurve aus der Sicht des Veränderungswiderstandes erweitern und wirksam in der Praxis anwenden.
  • sind in der Lage, spezielle, auf den Veränderungswiderstand bezogene, Psycho- Sozio- und Gruppendynamiken zu erkennen und diese als echte und zielfördernde Ressourcen zu verwenden (Change-Leadership).

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent und Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach

Zielgruppe
Führungskräfte, Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 28. April 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 01.04.2022, maximal 20 Personen

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Fortbildungen | Mai 2022

Das Assessment - ein zentraler Prozessschritt in einem erfolgreichen Case Management

Das Assessment erfasst die Situation in einem komplexen Geschehen.
Wie kann aus dieser Herausforderung eine Chance für ein erfolgreiches Case Management werden? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns in dieser Veranstaltung. Es wird grundlegendes Wissen zum konstruktiven Umgang mit Komplexität im Assessment vermittelt und es werden Verfahren und Techniken erprobt, vertieft und reflektiert, um das Assessment ressourcen-orientiert und mehrperspektivisch zu gestalten.

Veranstaltung 2250016

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erkennen die Komplexität eines Falles als Chance im Assessment.
  • begründen die Orientierung an den Ressourcen als zentrale Haltung.
  • haben Kenntnis von vertieften Methoden, Techniken und Instrumenten, um das Assessment fachgerecht zu gestalten.
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Assessment und entdecken Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

Referentin
Mag.a Renate Zingerle
Psychologin, Sozialwissenschafterin,
Zertifizierte Case Managerin (DGCC), Zertifizierte Case Management-Ausbilderin (DGCC)

Zielgruppe
Case Managerinnen und Case Manager, Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 5. Mai 2022 und
Freitag, 6. Mai 2022 jeweils von
8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
260 Euro

Anmeldung
bis 08.04.2022, maximal 22 Personen

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Upgrade Diabetes Mellitus 2.0 Ab wann ist ein "bissl Zucker" zu viel?

Es nimmt nicht nur die Anzahl der Menschen, die an Diabetes Mellitus erkranken,
zu – sondern es stehen auch viele neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Trotzdem lassen sich die diabetischen Spätkomplikationen nicht verhindern.
Diese Veranstaltung soll Ihnen den Blick auf das Wesentliche in der Betreuung von
Diabetikern schärfen und Sie auf den aktuellen Wissensstand bringen.

Veranstaltung 2250017

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • lernen die verschiedenen Typen und deren Ursache zu verstehen.
  • erhalten einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten und deren Instrumente.
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und leiten Maßnahmen ab.
  • erlernen kritische Situationen wie z.B. Hypoglykämien richtig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten.

Referentin
Ruth Giesinger, DGKPin
Diabetesberaterin Landeskrankenhaus Feldkirch

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Freitag, 13. Mai 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
bis 22.04.2022, maximal 15 Personen

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Perspektivenwechsel - Humor und Leichtigkeit im Arbeitsalltag

In unserer täglichen Arbeit sind wir immer wieder mit belastenden Situationen konfrontiert, die uns herausfordern und manchmal frustriert sein lassen. In diesem Seminar stellen wir die Dinge mal auf den Kopf: Wir probieren neue Blickwinkel aus, entdecken den Clown in uns und lassen uns davon inspirieren. Wir schauen spielerisch auf die Arbeit und erforschen neue Handlungsmöglichkeiten. Methoden aus Clown-erie und Coaching, Körper- und Achtsamkeitsübungen, Wissenswertes über Humor zur Stressbewältigung, sowie Reflexion und Austausch unterstützen uns dabei.

Veranstaltung 2250018

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • schauen mit Humor und Leichtigkeit auf den Arbeitsalltag.
  • lernen Humor als Ressource zur Stress-bewältigung kennen.
  • entdecken neue, kreative Handlungsmöglichkeiten in herausfordernden Situationen und gewinnen eine innere Distanz.

Referentin
Mag.a Constanze Moritz
Dipl. Erwachsenenbildnerin, Clownin, Coach, Spielpädagogin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 16. Mai 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
160 Euro

Anmeldung
bis 22.04.2022, maximal 16 Personen

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Alternative/kompelementäre Ansätze bei Schmerzen

Der Schmerz kann erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden eines Menschen haben. Um auf die Lebensqualität positiv Einfluss nehmen zu können ist es wichtig, betroffenen Menschen größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu ermöglichen. Die Auswirkung des Schmerzes auf den einzelnen Menschen kann man nur verstehen und erfassen, wenn er im Zusammenhang mit einer gesamten Lebenssituation und seiner Persönlichkeit gesehen wird. Nur die Betroffenen selbst können beurteilen, wie stark sich die Schmerzen anfühlen. Neben der medikamentösen Schmerzbehandlung gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die sehr hilfreich sein können. Diese Palette
an Möglichkeiten ist recht groß: Wickel, Strömen, Dehnungsübungen, Entspannung, Einreibungen, u.v.a.m.

Veranstaltung 2250019

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • vertiefen ihr Wissen über die Ansatzpunkte des Schmerzes.
  • lernen die Strategie des aktiven Umgangs mit Schmerz kennen.  
  • erhalten praxisorientierte Tipps für die Pflege.
  • lernen Methoden im Kontext des Berufsfeldes kennen.

Referentin
Anna Frick, DGKPin
Langjährige Pflegepraxis im Bereich Gerontopsychiatrie und Palliative Care
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen,
Interessierte

Termin
Dienstag, 17. Mai 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 22.04.2022, maximal 20 Personen

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Älter werdende Menschen mit geistiger Beeinträchtigung

In der Begleitung von Personen mit geistiger Beeinträchtigung können Anzeichen, die durch den Alterungsprozess auftreten, leicht übersehen werden. Auch Demenzerkrankungen können bei Personen mit einer lebensbegleitenden Beeinträchtigung auftreten – vor allem bei Personen mit Down-Syndrom – und bringen neue Herausforderungen mit sich. In diesem Seminar werden wichtige Aspekte des Älterwerdens und Ansätze für die Begleitung von älter werdenden Menschen mit geistiger Beeinträchtigung in der Wohn- und Arbeitswelt behandelt.

Veranstaltung 2250020

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • kennen wichtige Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartung auf die Arbeit mit geistig beeinträchtigten Menschen.
  • kennen die Risiken einer Mehrfachmedikation, wichtigste Wechselwirkungen sowie Nebenwirkungen und die Gefahr von Verschreibungsfehlern.
  • kennen wichtige Aspekte des Altwerdens bei Personen mit Down-Syndrom.
  • kennen Instrumente zur Erhebung von Schmerzanzeichen bei Menschen mit geistiger Beeinträchtigung.
  • kennen und vertiefen Methoden und Instrumente zur Feststellung einer Demenz bei Personen mit geistiger Beeinträchtigung und leiten Maßnahmen für eine bedürfnisorientierte Begleitung ab.

Referentin
Dr.in Mariana Kranich
Mariana Kranich ist Psychologin und Diplom-Psychogerontologin und seit vielen Jahren Referentin für
Fort- und Weiterbildung in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 23. Mai 2022 und
Dienstag, 24. Mai 2022
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr
(16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus
St. Arbogast, Götzis

Beitrag
270 Euro

Anmeldung
bis 22.04.2022, maximal 18 Personen

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Gehörlos - na und? Ich habe meine Sprache und kann mich verständigen - lasst uns kommunizieren

Gehörlose Menschen leben in einer Welt, die von Hörenden bestimmt und gestaltet wird. Ihr Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Teilhabe und Selbstständigkeit kann nur dann erfüllt werden, wenn die Kommunikation zwischen gehörloser und hörender Welt gelingt. In der Fortbildung werden grundsätzliche Begriffe zum Thema Hörbeeinträchtigung und Gebärdensprache erläutert, die wichtigsten technischen Hilfsmittel vorgeführt sowie ein Einblick in die Welt der Gehörlosen gegeben.

Veranstaltung 2250021

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • kennen die unterschiedlichen Formen von Hörbeeinträchtigungen und wissen über das vielfältige Angebot an technischen Hilfsmitteln Bescheid.
  • kennen die Grundregeln im respektvollen Umgang mit schwerhörigen/gehörlosen Menschen.
  • wissen, wie sie eine Kommunikation mit schwerhörigen/gehörlosen Menschen gelingend gestalten können.
  • erlernen grundlegende Gebärden, sodass sie einen „Small-Talk“ in Gebärdensprache führen können.
  • erlernen spezifische Gebärden zum Thema „Gesundheit / Pflege“ etc.
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen mit dieser Personengruppe, tauschen Praxisbeispiele aus und leiten Maßnahmen ab.

Referierende
Lena Prassl, BA MA
Beratungsstelle – Bereich Soziale Arbeit und Kommunikation

Thomas Mayer
Ombudsmann am LZH,
Peer-Beratung

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 31. Mai 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8UE)

Ort
Landeszentrum für Hörgeschädigte, Dornbirn

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 06.05.2022, maximal 16 Personen

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Fortbildungen | Juni 2022

Professionelle Pflege bei Suizidalität

Suizidale Menschen befinden sich meist in einer Krise, in der sie Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung und andere schmerzhafte Gefühle erleben. Sie sehen keinen Ausweg mehr aus ihrer unerträglichen Lebenssituation und sehen den Tod als einzige Lösung. Für Betreuungs- und Pflegepersonen sowie Angehörige ist die Zusammenarbeit mit suizidalen Menschen eine große Herausforderung mit vielen offenen Fragen: Darf ich die betroffene Person auf ihren Suizidwunsch ansprechen? Wie reagiere ich, wenn diese mir anvertraut, dass sie bereits konkrete Suizidpläne hat? Darf ich diese Person vom Suizid abhalten? Wie kommuniziere ich mit deren Angehörigen bzw. Bezugspersonen? Ziel des Seminars ist es, Unklarheiten zu beseitigen und Sicherheit bei der Kommunikation mit suizidalen Menschen zu erreichen.

Veranstaltung 2250022

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • reflektieren ihre eigene Haltung zum Thema Suizidalität und kennen die wichtigsten Begriffsdefinitionen.
  • lernen die verschiedenen Aspekte von Suizidalität anhand von Fallbeispielen kennen.
  • vertiefen ihre Kenntnisse in Bezug auf die Einschätzungsmöglichkeiten von Suizidalität und erlernen die Anwendung von Assessmentinstrumenten.
  • lernen Grundlagen zur Kommunikation mit suizidalen Menschen und erlangen Sicherheit dabei, Suizidalität konkret anzusprechen.
  • erweitern ihre Kenntnisse in Bezug auf die pflegerischen Interventionen, welche im Umgang mit suizidalen Menschen wichtig und sinnvoll sind.
  • lernen die rechtlichen Grundlagen kennen und können beim „Notfall Suizid“ korrekt handeln.

Referentin
Maria Friedrich, BSc
DGKPin (psych.), Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege an der GuKPS Rankweil, Jin Shin Jyutsu Praktikerin und Selbsthilfelehrerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 8. Juni 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
130 Euro

Anmeldung
bis 13.05.2022, maximal 16 Personen

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Sucht kennt keine Altersgrenzen

Im Spannungsfeld zwischen verharmlosenden, suchtfördernden Verhaltensweisen bis hin zu unrealistischen Abstinenzerwartungen und einer Vorwurfshaltung bei Rückfällen befinden sich nicht nur die Betroffenen selber, sondern auch An- und Zugehörige von „aktiven“ Konsumenten. Dementsprechend groß ist häufig die Herausforderung für das Betreuungs- und Pflegepersonal, einen adäquaten Umgang mit Suchterkrankten und deren Familien zu finden. Das Ziel dieser Veranstaltung besteht daher darin, ein angemesseneres und reflektierteres Verhalten gegenüber
Menschen mit Suchterkrankungen und deren Umfeld zu entwickeln.

Veranstaltung 2250023

Lernergebnisse - die Teilnehmenden

  • erkennen eine Suchtkrankheit sowie „co-abhängiges“ Verhalten.
  • lernen die Problematik angemessen anzusprechen.
  • sind sich der hohen Selbstreflexivität und der notwendigen Teamarbeit im Umgang mit Suchterkrankten bewusst.
  • erhalten Impulse, um in der Begegnung mit Betroffenen respektvoll sowie in der Umsetzung von Vereinbarungen konsequent bleiben und Grenzen setzen zu können.
  • bekommen Kenntnisse vermittelt, um gezielt zu helfen, die Inanspruchnahme von Unterstützung zu fördern sowie Veränderungsmotivation aufzubauen und zu stärken.
  • erfahren, unter welchen Umständen „kontrolliertes Trinken“ Sinn macht
  • evaluieren eigene Praxisbeispiele und tauschen Erfahrungen aus.

Referentin
Mag.a Daniela Frick-Zech,
MSc Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 10. Juni 2022
von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
120 Euro

Anmeldung
bis 13.05.2022, maximal 16 Personen

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