Bildungsprogramm
Herbst 2024

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Herbst 2024

Download

Online-Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Fortbildungen | September 2024

Nonverbale Kommunikation in der Begleitung

von Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Achtsamkeit und Ethik fordern uns auf, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen gut zu beobachten. Ihre individuellen Fähigkeiten und Stärken sowie die Einbeziehung ihrer Schwächen auf ihre SINNE bezogen bieten vielfältige Möglichkeiten für eine gelingende Kommunikation und Interaktion. In diesem Seminar gibt es einen regen Austausch darüber, 
was es dazu braucht und was nicht. 

Veranstaltung 2450028

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • werden sensibilisiert auf ihre eigene Wahrnehmung.
  • haben die Fähigkeit, eine empathische, achtsame Grundhaltung einzunehmen.
  • wissen, wie es gelingt, wertfrei zu reagieren.
  • kennen verschiedene Validationstechniken.

Referentinnen
Rosmarie Fink
Zertifizierte VTI Validation Trainerin®, demenz-balance-Modell Multiplikatorin,
Coach für Pflegepersonal sowie für An- und Zugehörige

Barbara Fink 
Langjährige Betreuerin in einer Sozialeinrichtung

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 25. September 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Schützengarten Lustenau

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Fortbildungen | Oktober 2024

Palliative Wundversorgung

Die palliative Wundversorgung erfordert ein tiefgründiges Verständnis der besonderen Bedürfnisse Schwerkranker am Lebensende und fundierte Fachkenntnisse in der doch oft sehr herausfordernden Wundbehandlung. Nicht das Abheilen der Wunde, sondern die Linderung der durch sie verursachten Belastungen wie Schmerzen, Wundgeruch oder starke Sekretbildung steht im Vordergrund. Die Verbesserung bzw. Erhaltung der Lebensqualität sowie der Würde eines Menschen am Lebensende ist von größter Bedeutung. 

Veranstaltung 2450029

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • eignen sich Kenntnisse zwischen kurativer und palliativer Wundversorgung an.
  • erlernen Fachwissen über die Symptomkontrolle/-linderung und deren Management (Schmerz, Wundgeruch, Exsudat, Wundrand/-umgebung, Blutung, Infektion, Juckreiz) und können Pflegemaßnahmen wählen, die zu einer Verbesserung bzw. zum Erhalt der Lebensqualität führen.
  • können spezielle Verbandmaterialien für die Versorgung von Wunden in der Palliativpflege anwenden.
  • eignen sich Wissen an über psychosoziale Aspekte der Wundbehandlung am Lebensende (Umgang mit Ekel, Scham …).

Referentin
Marlene Tumler, DGKPin
Zertifiziertes Wundmanagement nach § 64, Pflegeberatung Palliative Wundversorgung, Pain Nurse, Hospiz am See Bregenz 

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 2. Oktober 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
ÖGK Dornbirn

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
maximal 20 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Beziehungsalltag in der Betreuung und Pflege von Menschen mit Demenz

Jeder pflegebedürftige Mensch mit Demenz erhält Angebote zur Beziehungsgestaltung, die das Gefühl, gehört, verstanden und angenommen zu werden sowie mit anderen Personen verbunden zu sein, erhalten oder fördern. Beziehungen zählen zu den wesentlichen Faktoren, die aus Sicht von Menschen mit Demenz Lebensqualität konstituieren und beeinflussen. Durch person-zentrierte Interaktions- und Kommunikationsangebote kann die Beziehung zwischen Menschen mit Demenz und Pflegenden sowie anderen Menschen in ihrem sozialen Umfeld erhalten und gefördert werden. 

Veranstaltung 2450030

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • wissen, was „Beziehungsgestaltung“ bedeutet.
  • lernen, was es für eine Beziehungsge-staltung in der Pflege bei Menschen mit Demenz braucht.
  • kennen ihre Rolle und Aufgabe als Führungskraft.
  • lernen, was sie selbst dazu beitragen können oder noch dazu beitragen wollen.
  • wissen, wie sie das Team weiter unterstützen können und möchten.
  • wissen um die Unterstützung durch das interdisziplinäre Team. 
  • wissen, wie man sich selbst unterstützen kann.

Referent
Tobias Münzenhofer
Staatl. anerkannter Altenpfleger, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent und Fachpfleger, Trainer, Teamcoach, QM-Auditor, Praxisanleiter, Algesiologische Fachassistenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 14. Oktober 2024 von 9.30 bis 17.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 20 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Pathologisches Horten und Messie-Syndrom

Wege zu einer aussichtsreichen Begleitung

Menschen, die vom sogenannten Messie-Syndrom betroffen sind, leben im dauerhaften Chaos. Von der WHO wurde das Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild unter dem Namen „Pathologisches Horten“ anerkannt und 2022 in den neuen ICD-11 aufgenommen. Wenn Sie als Fachkraft über Pathologisches Horten umfassend informiert sind, können ein adäquater Umgang mit der individuellen Problematik der betroffenen Person und eine vertrauensvolle Beziehung entstehen. Aus dem Verstehen heraus erwächst Empathie, die in kompetentes, professionelles Handeln mündet. 

Veranstaltung 2450031

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • verstehen die Ausdrucksformen der Messie-Welten.
  • unterscheiden die drei verschiedenen Krankheitsbilder: Pathologisches Horten, Vermüllungs- und Verwahrlosungssyndrom.
  • erfassen die Symptomatik und ihre Auswirkungen sowie deren Ursachen und Folgen.
  • erlernen eine chancenreiche, konkrete Vorgehensweise entsprechend der jeweiligen Ausprägungstypologie.
  • verstehen das „Bindungsbasierte Begleitungskonzept“.
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und leiten Maßnahmen ab.

Referentin
Veronika Schröter
Gründerin und Leiterin des Messie-Kompetenz-Zentrums Stuttgart, Gestaltpsychotherapeutin, Autorin zum Thema Messie-Syndrom 

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Manager*innen und Interessierte 

Termine
Dienstag, 15. Oktober und Mittwoch, 16. Oktober 2024 jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
280 Euro

Anmeldung
maximal 12 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Therapeutic Touch - Basiskurs Level 1, 2, 3

Therapeutic Touch ist eine einfache Form der Energiearbeit, die leicht zu erlernen ist. Sie dient der Wiederherstellung und Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder. Sie führt zu Entspannung, Verminderung von Stress und Ängstlichkeit, gesteigertem Wohlbefinden und Anregung der Selbstheilungskräfte. Therapeutic Touch wurde Ende der 60er-Jahre von Prof.in Dolores Krieger und der Heilerin Dora Kunz in New York aus alten Heilweisheiten als ganzheitliche Pflegeintervention für Betreuungs- und Pflegepersonen entwickelt und in die Praxis integriert. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Ihnen die Methode vorgestellt, um den Energiefluss zu erspüren und zu harmonisieren.

Veranstaltung 2450032

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
lernen die Methode und deren Umsetzung in den verschiedenen Anwendungsbereichen kennen:

  • als Gesundheitsförderung,
  • als komplementäre Methode bei akuten und chronischen Erkrankungen,
  • als Pflegeintervention,
  • als Selbstanwendung und Hausapotheke,
  • als energetische Trainingsmethode mit helfenden Griffen bei Angehörigen, Bekannten und bei sich selber – Selfcare.

Referentin
Josefine Hörburger, DGKPin
Netzwerk Therapeutic Touch Teacher Austria NTTTA

Zielgruppe
Medizinisches Personal, Pflegepersonal und Betreuungspersonen, Interessierte

Termine
Freitag, 18. und Samstag, 19. Oktober 2024
Freitag, 15. und Samstag, 16. November 2024
Freitag, 17. und Samstag, 18. Jänner 2025 jeweils von 9 bis 17 Uhr

Ort
BTV-Raum Wolfurt

Beitrag
890 Euro

Anmeldung
maximal 12 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Unterstützungsleistungen für Betreuung und Pflege

Mit dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetz hat der Bund den Bundesländern einen Rahmen für landesgesetzliche Regelungen vorgegeben. In Vorarlberg ist im April 2021 an die Stelle des früheren Mindestsicherungsgesetzes das „Gesetz über Sozialleistungen für hilfsbedürftige Personen“ getreten. In der Veranstaltung werden die neuen rechtlichen Grundlagen vorgestellt – mit dem Schwerpunkt auf Betreuung und Pflege – sowohl ambulant wie stationär. Weiters geht der Referent auf vorrangige Leistungen für Betreuung und Pflege ein und steht während des Vortrags für Fragen aus der Praxis zur Verfügung.

Veranstaltung 2450033

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die wichtigsten vorrangigen Unterstützungsleistungen für Betreuung und Pflege.
  • kennen die wichtigsten rechtlichen Grundlagen des Sozialleistungsgesetzes und der Sozialleistungsverordnung.
  • kennen die Finanzierungsmodelle nach dem Sozialleistungsgesetz.
  • kennen die Schnittstelle Case Management – Bezirkshauptmannschaften.

Referent
Josef Lang
Leiter der Abteilung Soziales bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Manager*innen, Interessierte

Termin
Dienstag, 22. Oktober 2024 von 14 bis 17.30 Uhr (4 UE) 

Ort
Krankenpflegeverein Bregenz

Beitrag
50 Euro

Anmeldung
maximal 25 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Fortbildungen | November 2024

Sexualität im Alter und bei Demenz im Pflegealltag

Pflege beschäftigt sich mit dem ganzen Menschen, auch mit Regionen des Körpers, die im Normalleben „Intimbereich“ genannt werden. Unerwünschte Annäherungsversuche bis hin zur sexuellen Gewalt sind in der Pflege häufig. Sie können zu Scham, Angst und Depressionen führen. Aber: Wie verhalte ich mich richtig, wenn ein Klient oder eine Klientin sich mir in unangemessener Form nähert? Und welche Rolle spielt das Team? Wenn das Pflegepersonal im Vorhinein mit möglichen Situationen und Bewältigungsstrategien für deren Umgang damit ausgerüstet wird, ist es beim Auftreten von solchen Situationen besser vorbereitet und kann passend reagieren. 

Veranstaltung 2450034

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • Was verstehen Sie/wir unter „Sexualität im Alter und bei Demenz“?
  • In welcher Art und Weise gehen Sie selbst mit dem Thema Sexualität in Ihrem Arbeitsumfeld um?
  • Was ist angemessenes Sexualverhalten? Was ist unangemessenes Sexualverhalten?
  • In welchen Situationen tritt unangemessenes Sexualverhalten am häufigsten auf?
  • Wann wird das „Sexualverhalten“ in Ihrem Arbeitsumfeld nun wirklich zum „Problem“?
  • Sexuelle Gewalt – wo sind meine und unsere Grenzen?
  • Was können Sie/wir tun, damit Menschen, die Pflegebedarf haben, ihre Sexualität ausleben können?
  • Was sind Ihre/unsere „Kriterien für den Umgang mit sexueller Belästigung“?

Referent
Tobias Münzenhofer
Staatl. anerkannter Altenpfleger, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent und Fach-Pfleger, Trainer, Teamcoach, QM-Auditor, Praxisanleiter, Algesiologische Fachassistenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 5. November 2024 von 9.30 bis 17.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Schmerzen: erkennen, verstehen und behandeln

Schmerzen erkennen klingt vielleicht „banal“, bei Menschen mit Demenz ist es aber nicht einfach, den Schmerz als solchen zu erkennen. Was ist Schmerz? Was ist Unruhe und Delir? Für einen erfolgreichen Behandlungsversuch stehen das Verständnis über die Schmerzentstehung und die Mechanismen der Schmerzchronifizierung an oberster Stelle. Es sind nicht immer nur die „abgenützte Bandscheibe“ oder die „Arthrose im Knie“, die für Schmerzen verantwortlich sind. Eine wesentliche Rolle spielen auch lebensgeschichtliche Ereignisse und sogenannte „Coping“ Strategien. Erst wenn man den Schmerz in seiner Komplexität erfasst, kann man eine Behandlungsstrategie entwickeln.

Veranstaltung 2450035

Referierende
Dr. Otto Gehmacher
Internist, leitender OA Palliativstation Hohenems, Mobiles Palliativteam

Anna Frick, MSc
DGKPin, langjährige Pflegepraxis im Bereich Gerontopsychiatrie und Palliative Care 

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 7. November 2024
Dr. Otto Gehmacher von 9 bis 12.30 Uhr
Anna Frick von 13.30 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
ÖGK Dornbirn

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 20 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Die Vielfalt nutzen - gemischte Teams Generationen- und Diversity-gerecht führen

Dieser Workshop bietet Ihnen die einzigartige Gelegenheit, Ihre Führungskompetenzen bezüglich Teams auf ein neues Level zu heben. Die traditionellen Ansätze zur Teamzusammenstellung und -führung reichen möglicherweise nicht mehr aus, um den Herausforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Nachdem Sie an diesem Workshop teilgenommen haben, sollte sich Ihr Verständnis für die Vielfalt in Ihrem Team und dessen Führung komplett verändert haben. 

Veranstaltung 2450036

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • lernen, verschiedene Zusammenarbeitsformen zwischen Einzelkämpfern, Personenmehrheiten, Cliquen, Dyaden, Gruppen oder Teams zu verstehen und nutzen zu können.
  • entwickeln echte Diversity-Management-Kompetenzen bei der Führung von Teams und lernen, die Arbeitsumgebung erfolgsversprechend (um) zu gestalten.
  • vertiefen das Führungs-Know-how bezüglich der aktuellen Herausforderungen und Trends in der Zusammenstellung von Diversity-Teams.
  • erfahren die gezielte Anwendung von praktischen und effektiven Werkzeugen, Hilfsmitteln und Instrumenten für veränderndes Diversity-gerechtes Führen.
  • lernen, Kommunikation, Konfliktmanagement und Feedbackkultur in Diversity-Teams in der Zielerreichung zu unterstützen.

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent und Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach, eingetragener Mediator

Zielgruppe
Geschäftsführungen, Pflegedienstleitungen, Einsatzleitungen, Pflegeleitungen, Obleute

Termin
Montag, 11. November 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Die Lösungen lauern überall - professionelle Konfliktberatung im Pflegealltag

Konflikte lauern überall? In dieser sehr praxisorientierten Weiterbildungsveranstaltung soll es vor allem um die Besonderheiten der Austragungsformen von Konflikten und spezifischer Herausforderungen im Berufsfeld der Pflege gehen. Die Teilnehmer*innen des Workshops sollen im Wege der Bearbeitung von Praxisfällen Methoden und Ansätze der Konfliktbearbeitung sowie der Vermittlung kennenlernen und erfolgsversprechend anwenden können. Somit soll klar geworden sein: Die Lösung lauert überall.

Veranstaltung 2450037

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • erfahren die Besonderheiten von Konflikten und von Konfliktdynamiken in Gesundheitsorganisationen sowie in deren Gruppen und Teams.
  • lernen die Konflikt-Eskalationsstufen nach F. Glasl und wirksame Bearbeitungsmöglichkeiten auf den einzelnen Stufen kennen.
  • lernen verschiedene Konflikt-Bearbeitungs-Ansätze, -Werkzeuge und -Tools für Konflikte zwischen Einzelpersonen sowie (innerhalb) von Gruppen und Teams kennen und, diese erfolgswirksam anzuwenden („der Mehrschichtwürfel-Konflikt-Bearbeitungsansatz“). 
  • erleben, wie Konflikte und dramadynamische Kommunikation in konfliktfreie Kommunikation umgewandelt werden können.
  • lernen, in herausfordernden Situationen im beruflichen Alltag gewaltfreie, konstruktive und lösungsorientierte (Schnittstellen-) Gespräche zu führen und als Vermittler*in aufzutreten.

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent und Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach, eingetragener Mediator

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 12. November 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel, Dornbirn

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Atem-Weg-Begleitung in der letzten Lebensphase

Wer kennt nicht die eigene Not im Umgang mit Atemnot anderer? Deshalb bedeutet es immer wieder eine besondere Herausforderung, Schwerkranke und Sterbende in ihrer Atemnot zu begleiten. Dieses Seminar möchte sensibilisieren für den Atem und seine verschiedenen Formen im Sterbeprozess. Zugleich werden wir Möglichkeiten des Umgangs mit Atemnot kennenlernen: Im achtsamen Berühren, im bewussten Wahrnehmen, dessen was ist, im Entdecken neuer Atemräume gehen wir unseren Weg mit dem Atem und üben uns darin, ganz im Jetzt zu sein. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei unserem eigenen Atem, denn dieser ist uns im Leben wie im Sterben eine zuverlässige Richtschnur.

Veranstaltung 2450038

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • lernen mithilfe von Atemübungen, den eigenen Atem wahrzunehmen. 
  • führen praktische Übungen zum Umgang mit Atemnot in verschiedenen Situationen durch.
  • gewinnen Einsichten in den Zusammenhang von Atemnot und Angst.
  • üben letzte Berührungen.

Referentin
Renate Kohler
DGKPin, Palliativfachkraft, Atemtherapeutin (AFA Deutschland), Atempädagogin (atem austria) 

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termine
Donnerstag, 14. November 2024 von 9 bis 17 Uhr und
Freitag, 15. November 2024 von 9 bis 12.30 Uhr (12 UE)

Ort
„Im Schützengarten“ – Lustenaus Treffpunkt

Beitrag
200 Euro

Anmeldung
maximal 12 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der stationären Pflege

Die Vielfalt an Berufsgruppen in der stationären Pflege bedingt klar definierte Aufgabenbereiche. In diesem Seminar gehen wir den Fragen nach: Welche Tätigkeiten dürfen an wen wie delegiert werden? Was darf wer unter welchen Voraussetzungen durchführen? Welche Tätigkeiten muss ich durchführen? Wann muss ich Grenzen aufzeigen und welche Möglichkeiten habe ich?

Veranstaltung 2450039

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die rechtlichen Grundlagen der Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der stationären Pflege. 
  • sind in der Lage, die Kompetenzen und Tätigkeitsbereiche der bei Pflege und Betreuung tätigen Berufs- und Personengruppen zu unterscheiden.
  • verstehen die flexible Beurteilung und Betrachtung des Begriffs „Aufsicht in der Pflege und Betreuung“, auch im Hinblick auf multiprofessionelle Kooperationen.
  • erkennen die Notwendigkeit der Dokumentation bei der Erbringung von Leistungen der Pflege und Betreuung.
  • kennen die Kriterien für die Wahrnehmung von Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der Pflege und Betreuung.

Referent
Mag. Dr. Christian Gepart
Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Zielgruppe
Pflegepersonen der stationären Pflege

Termin
Montag, 18. November 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
80 Euro – dank der finanziellen Unterstützung des Landes Vorarlberg

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der Hauskrankenpflege

Zunehmend komplexere Versorgungsbedarfe bei einer wachsenden Gruppe von gebrechlichen älteren Personen bedingen ein arbeitsteiliges Zusammenwirken in der Pflege und Betreuung. In diesem Seminar werden die rechtlichen Rahmenbedingungen bei der mobilen Pflege und Betreuung „daheim“ vorgestellt und die multiprofessionelle Herausforderung wird gemeinsam angenommen.

Veranstaltung 2450040

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die rechtlichen Grundlagen der Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der mobilen Pflege und Betreuung „daheim“.
  • sind in der Lage, die Kompetenzen und Tätigkeitsbereiche der bei der mobilen Pflege und Betreuung tätigen Berufs- und Personengruppen zu unterscheiden.
  • verstehen die flexible Beurteilung und Betrachtung des Begriffs „Aufsicht in der mobilen Pflege und Betreuung“.
  • erkennen die Notwendigkeit der Dokumentation bei der Erbringung von Leistungen der mobilen Pflege und Betreuung.
  • kennen die Kriterien für die Wahrnehmung von Delegation, Subdelegation und Aufsicht in der mobilen Pflege und Betreuung.

Referent
Mag. Dr. Christian Gepart
Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen der Hauskrankenpflege

Termin
Dienstag, 19. November 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
80 Euro – dank der finanziellen Unterstützung des Landes Vorarlberg

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Umgang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen im häuslichen Setting

Der Umgang mit Menschen, die Pflege brauchen, ist für professionelle Betreuungskräfte mit hoher Verantwortung verbunden. Aus Sorge vor Stürzen, dem Davonlaufen etc. von betagten Menschen setzen pflegende Personen freiheitsbeschränkende Maßnahmen, wie zum Beispiel das Versperren der Wohnungstüre oder das Anbringen von Bettgittern. Ist dies im häuslichen Setting jedoch überhaupt zulässig?

Veranstaltung 2450041

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die rechtlichen Grundlagen des Schutzes der persönlichen Freiheit von Menschen.
  • verstehen die Bedeutung des berufsrechtlichen Sorgfaltsmaßstabes im Zusammenhang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen.
  • sind sich der haftungsrechtlichen Risken bei Durchführung bzw. Unterlassung von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen im häuslichen Setting bewusst.
  • sind über jene Konstellationen informiert, in denen im häuslichen Setting ausnahmsweise freiheitsbeschränkende Maßnahmen als rechtlich zulässig anzusehen sind.

Referent
Mag. Dr. Christian Gepart
Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 20. November 2024 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)

Ort
Faimotel Dornbirn

Beitrag
40 Euro – dank der finanziellen Unterstützung des Landes Vorarlberg

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Pflegeheimen und betreuten Wohngemeinschaften

Nach dem Heimaufenthaltsgesetz in Verbindung mit dem GuKG

Der Umgang mit Menschen, die Pflege und Betreuung brauchen, ist für professionelle Betreuungskräfte mit hoher Verantwortung verbunden. Aus Sorge vor Stürzen, Verletzungen oder dem Davonlaufen von betagten Menschen setzen (auch) pflegende Personen freiheitsbeschränkende Maßnahmen. Erteilt das Heimaufenthaltsgesetz dazu nur eine rechtliche Erlaubnis oder besteht gar unter gewissen Voraussetzungen eine Verpflichtung zu freiheitsbeschränkenden Maßnahmen in bestimmten Gesundheits- und Sozialeinrichtungen?

Veranstaltung 2450042

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die rechtlichen Grundlagen des Schutzes der persönlichen Freiheit von Menschen.
  • verstehen die Bedeutung des berufsrechtlichen Sorgfaltsmaßstabes im Zusammenhang mit freiheitsbeschränkenden Maßnahmen.
  • sind sich der haftungsrechtlichen Risken bei Durchführung bzw. Unterlassung von freiheitsbeschränkenden Maßnahmen im stationären Setting bewusst.
  • können die rechtlichen Rahmenbedingungen des Heimaufenthaltsgesetzes zum Schutz der gepflegten/betreuten Menschen nützen.

Referent
Mag. Dr. Christian Gepart
Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Zielgruppe
Pflegepersonen der stationären Pflege

Termin
Mittwoch, 20. November 2024 von 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
40 Euro – dank der finanziellen Unterstützung des Landes Vorarlberg

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Palliative Care als Lebensweg in der Langzeitpflege

Wie oft stellen wir uns die Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit Palliative Care zu starten? Diese und alle anderen wichtigen Antworten und Möglichkeiten, um im Sinne der Lebensqualitätssteigerung für Betroffene aber auch für An- und Zughörige (Angehörigenarbeit) zu handeln, werden in dieser Fortbildung erarbeitet. Dabei wird im Rahmen des Total-Pain-Konzeptes der ganzheitliche Blick auf den Menschen und seine Nahestehenden gerichtet.

Veranstaltung 2450044

Lerninhalte

  • Grundlagen und Haltung der Hospiz- und Palliativarbeit – Total-Pain-Konzept
  • Palliative Care bei Demenz 
  • Symptomkontrolle am Lebensende 
  • Reden über Tod und Sterben
  • Wie Kommunikation gelingen kann
  • Trauerreaktionen – Trauerkultur 

Referentin
Petra Obermüller 
DGKPin für Intensiv- und Anästhesiepflege Palliative-Care-Fachkraft, Integrative Trauertherapeutin Psychotherapie (HPG) Koordinatorin in der Hospizarbeit, Ethikberaterin im Gesundheitswesen, Systemische Supervisorin DGSF, Systemischer Coach DGSF, Systemische Beraterin DGSF

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termine
Donnerstag, 21. November und Freitag, 22. November 2024 jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Kolpinghaus Dornbirn

Beitrag
320 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Ist das eine Zumutung? Das ist eine Zumutung!

Die Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen kann durch verschiedene Faktoren erschwert werden. Wie kann ein Betreuungsverhältnis in extrem schwierigen Situationen trotzdem aufrechterhalten werden? Unter welchen Voraussetzungen kann/muss das Betreuungsverhältnis beendet werden?

Veranstaltung 2450043

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die rechtlichen Grundlagen des Abschlusses eines Pflege- und Betreuungsverhältnisses.
  • erlangen grundlegende Kenntnisse über rechtliche Probleme im Rahmen eines Vertragsverhältnisses
  • wissen, unter welchen Voraussetzungen ein Pflege- und Betreuungsverhältnis beendet werden kann/muss.
  • können betroffenen Menschen Alternativen für die Pflege und Betreuung aufzeigen.

Referent
Mag. Dr. Christian Gepart
Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger

Zielgruppe
Pflegepersonen der mobilen Pflege

Termin
Donnerstag, 21. November 2024 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)

Ort
ÖGK Dornbirn

Beitrag
40 Euro – dank der finanziellen Unterstützung des Landes Vorarlberg

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Menschen mit Suchterkrankungen

und psychischen Komorbiditäten sowie Pflege- und Betreuungsbedarf

Die Teilnehmenden kennen die institutionellen Unterstützungsangebote im Sucht- und psychiatrischen Bereich. Dazu zählen u.a. Medikamentenkunde, Validationsstrategien, Hintergründe zu Suchterkrankungen und psychischen Komorbiditäten. Sie reflektieren den Umgang mit den Patient*innen und lernen, für sich die weiteren Schritte abzuleiten. Die Inhalte werden über theoretische Wissensvermittlung sowie Kleingruppenarbeit vertieft.

Veranstaltung 2450045

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen die Leitlinien im Umgang mit suchterkrankten Menschen.
  • kennen Hintergründe zu Suchterkrankungen sowie psychiatrischen Begleiterkrankungen und Störungen.
  • kennen und erfahren, wo sie Hilfe für ihre betreuten Personen erhalten (Vorstellung der unterschiedlichen Unterstützungsangebote und deren Rahmenbedingungen, Vernetzungsangebote).
  • kennen die wichtigsten Medikamente im Rahmen von Suchterkrankungen/Substitution.
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und leiten Maßnahmen ab.
  • reflektieren den Umgang mit Patient*innen und lernen alltägliche Hindernisse zu bewältigen.

Referentinnen
Hanna Schüle, MSc, Sozialarbeit und Caroline Gapp, Dipl. psych. Gesundheits- und Krankenpflegerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 27. November 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Supro Götzis am Garnmarkt

Beitrag
140 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Fortbildungen | Dezember 2024

Das soziale Gehirn - der Einfluss von Emotionen auf unser Stressverhalten

Das menschliche Gehirn hat eine bemerkenswerte Fähigkeit. Es reorganisiert sich laufend selbst und passt sich an veränderliche Umweltbedingungen an – ein Prozess, der als Neuroplastizität bezeichnet wird. Neuroplastizität ist die Grundlage für vielfältige Lern- und Gedächtnisprozesse, doch das ist ein zweischneidiges Schwert: Die außergewöhnliche Formbarkeit des sich entwickelnden Gehirns macht es gleichzeitig sehr anfällig für negative Einflüsse. Es ist das soziale Umfeld, das den Knackpunkt darstellt, ob wir an unserem Umfeld wachsen oder zerbrechen.

Veranstaltung 2450046

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • lernen neurobiologische Hintergründe, Ursachen und auslösende Faktoren von emotionalen Krisen, Aggressionen und Gewalt zu verstehen.
  • lernen psychoedukative Maßnahmen zur traumasensiblen Beziehungsarbeit und Krisenbewältigung kennen.
  • reflektieren Stress-induzierte Affekthandlungen anhand von Beispielen, um Wiederholungen traumatischer Beziehungskonstellationen vermeiden zu können.
  • erarbeiten Unterstützungsmodelle (Scaffolding) für gewaltbetroffene Menschen anhand von Beispielen.

Referentin
Isabella Sarto-Jackson
Neurobiologin und Executive Managerin des Konrad Lorenz Institut for Evolution and Cognition Research, Präsidentin der Austrian Neuroscience Association (ANA)

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 4. Dezember 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 25 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Kultursensible Betreuung und Pflege

Seit Jahrzehnten ist Österreich ein Zuwanderungsland. Dies macht eine interkulturelle Öffnung des Gesundheitswesens notwendig. Eine Auseinandersetzung mit dem breiten Spektrum der kulturellen Vielfalt in Österreich und der eigenen kulturellen Prägung gibt dafür das notwendige Hintergrundwissen. Für Menschen in pflegenden und medizinischen Berufen stellt die kultursensible Pflege eine große Herausforderung und Chance dar, um den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden. Ziel dieses Seminars ist eine Sensibilisierung für kulturelle Zusammenhänge und Verschiedenheiten im Gesundheitsbereich sowie die Erweiterung der sozialen Kompetenz im Umgang mit Menschen unterschiedlicher Herkunftsländer.

Veranstaltung 2450047

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • werden für die eigene kulturelle Herkunft sensibilisiert.
  • lernen Konfliktfelder der interkulturellen Begegnung zu erkennen.
  • wissen um den Zusammenhang von Kultur und Gesundheit, Krankheit und Wohlbefinden.
  • werden sensibilisiert für die Lebenssituation von Migrant*innen in Österreich.
  • lernen Theorien der transkulturellen Pflege kennen. 
  • erarbeiten spezifische Aspekte der kultursensiblen Pflege, vor allem von muslimischen Patient*innen (Körperpflege, Ernährung, Bedeutung von Familie und Religion, Umgang mit Schmerz, Sterben und Tod, psychiatrische Erkrankungen und kultursensible Pflege, interkulturelle Kommunikation).

Referentin
Mag.a Dr.in Margit Schäfer
Erziehungswissenschaftlerin, FH-Lektorat, Lehrtätigkeit FH, Projektkoordination „Kultursensible Altenarbeit in Vorarlberg“ (2010 – 2012)

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 4. Dezember 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Ehrenamtliche Helfer*innen - professionell organisiert

Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen waren schon immer eine wertvolle und unverzichtbare Ressource im öffentlichen Leben. Freiwillig Engagierte stellen heute jedoch vielfältige Anforderungen an die Institutionen. Geschäftsführung und hauptamtliche Mitarbeiter*innen stehen vor der Herausforderung, sowohl das Engagement bereits Tätiger zu erhalten, als auch neue freiwillige Kolleg*innen zu finden und zu binden. In diesem Seminar wird das nötige Hintergrundwissen für das Management der neuen Ehrenamtlichen vermittelt. Es soll Verständnis für das „neue“ Ehrenamt geweckt und eine neue Anerkennungskultur angeregt werden. 

Veranstaltung 2450048

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • kennen Merkmale und Motive der neuen freiwillig Tätigen.
  • wissen, wer sich in Österreich wie lange engagiert.
  • kennen die neuen Formen der Freiwilligentätigkeit.
  • lernen die 10 Bs des Freiwilligenengagements kennen.
  • kennen die Aufgaben der Freiwilligenkoordination.
  • erkennen, was das Freiwilligenmanagement von der Wirtschaft lernen kann – Employer Banding, Onboarding, Mitarbeiterfördergespräche, Exit-Gespräche usw.

Referentin
Mag.a Dr.in Margit Schäfer
Erziehungswissenschaftlerin, FH-Lektorin, Lehrerin in Pflegeaus- und -fortbildungen, seit ihrer Kindheit in vielfältigen Organisationen ehrenamtlich aktiv

Zielgruppe
Case Manager*innen, Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Donnerstag, 5. Dezember 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Fairmotel Dornbirn

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 22 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden

Upgrade Diabetes mellitus 2.0

Ab wann ist ein „bissl Zucker“ zu viel?

Es nimmt nicht nur die Anzahl der Menschen, die an Diabetes mellitus erkranken, zu – sondern es stehen auch viele neue Therapieoptionen zur Verfügung. Trotzdem lassen sich die diabetischen Spätkomplikationen nicht verhindern. Diese Veranstaltung soll Ihnen den Blick auf das Wesentliche in der Betreuung von Diabetikern schärfen und Sie auf den aktuellen Wissensstand bringen.

Veranstaltung 2450049

Lernergebnisse – Die Teilnehmenden

  • lernen, die verschiedenen Typen und deren Ursachen zu verstehen. 
  • erhalten einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten und deren Instrumente. 
  • evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und leiten Maßnahmen ab.
  • erlernen, kritische Situationen wie z.B. Hypoglykämien richtig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten.

Referentin
Ruth Giesinger, DGKPin
Pflegeexpertin – APN Diabetes Care, Diabetesberaterin, Landeskrankenhaus Feldkirch

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Dienstag, 10. Dezember 2024 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
180 Euro

Anmeldung
maximal 15 Personen

Online-​Anmeldung
Privatperson

Anmelden

Online-​Anmeldung
Institution/Firma

Anmelden