Bildungsprogramm
Frühjahr 2021

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Frühjahr 2021

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Fortbildungen | März 2021

Patient und Pflege - immer ein gemeinsamer Weg?

Nachdem der Arzt/die Ärztin die Diagnose gestellt hat, wird die bestmögliche Therapie für diesen individuellen Patienten/diese individuelle Patientin festgelegt. Die Pflege ihrerseits hat zum Ziel, die Auswirkungen dieser Krankheit und Therapie auf den Patienten- und Angehörigenalltag zu minimieren, so dass die Therapie auch im häuslichen Setting funktioniert. Forschungsarbeiten zeigen allerdings, dass Patientinnen und Patienten sich nur gerade in 50 Prozent daran halten. Was sind die Gründe und wie kann man das verbessern?

Veranstaltung 2150005

Inhalt

Welche Rolle hat die Pflege im therapeutisch-pflegerischen Setting?

  • Welche Faktoren sind dabei besonders zu berücksichtigen?
  • Compliance und Adhärenz – Grundlagen zum Verständnis der Situation von Patientinnen und Patienten
  • Besprechung von Fallbeispielen der Teilnehmenden, welche diese vorbereitet zur Veranstaltung mitbringen.

Referent
Dr. h. c. Hans-Rudolf Stoll, MSc
35 Jahre in der Onkologiepflege, davon 30 Jahre sowohl am Universitätsrankenhaus Basel und gleichzeitig in der häuslichen onkologischen Versorgung und davon die letzten 15 Jahre als Pflegeexperte APN Onkologiepflege

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 9. März 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Einzelaktivierung von Menschen mit kognitiven Einschränkungen

„Wenn du Menschen mit Demenz nicht beschäftigst, beschäftigen sie dich …“

Jeder Mensch hat ein natürliches Bedürfnis nach Beschäftigung – egal ob es berufliche oder familiäre Aufgaben sind, die eigenen Hobbys, Sport oder die Pflege seiner sozialen Kontakte. Auch hat jeder Mensch das Urbedürfnis, sich wichtig und gebraucht erleben zu können. Diese Bedürfnisse gehen auch bei einer Demenzerkrankung nicht verloren, doch können Betroffene diese Bedürfnisse  alleine immer weniger stillen. Wer seine Bedürfnisse nicht stillen kann, verliert unweigerlich an Lebensqualität.

Veranstaltung 2150006

Inhalt

  • Gruppenaktivierung versus Einzelaktivierung
  • Gezielte Beobachtung – was hilft der Person mehr zur Selbstwertsteigerung, eigenen Erinnerungspflege und Sinnerleben?
  • Was ist eine sinnvolle Aktivierung?
  • Was sollte bei den Beschäftigungsangeboten beachtet werden?
  • Wie können Menschen mit Demenz beschäftigt werden?
  • Möglichkeiten der Aktivierung im früheren, mittleren, späten Stadium der Demenz
  • Wie kann dies gelingen bei Personal oder Zeitknappheit?

Referentin
Kornelia Rümmele-Gstrein, DGKPin (Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege),
zertifizierte Gedächtnistrainerin und Snoezelen-Fachfrau, A. i. Kunsttherapie für Menschen mit Demenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 15. März 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Seminarreihe: Beziehung und Psychose - Teil 1/4 - Schizophrenie und Beziehung

Die Diagnose der Schizophrenie ist in der Bevölkerung, aber auch bei gut ausgebildetem Personal im Gesundheitswesen immer noch sehr negativ besetzt. Die schizophrene Erkrankung von Menschen führt nicht nur im Leben der Betroffenen und in deren Familien zu gravierenden Veränderungen, sondern auch immer wieder zu Unsicherheiten in Betreuungssystemen. In der Veranstaltung wird Wissen über Symptomatik, Pathophysiologie, Diagnostik und Behandlung der Schizophrenie vermittelt, wodurch Verständnis für die Betroffenen und deren Nöte geschaffen werden kann. Es besteht die Möglichkeit, Patientenbeispiele aus dem Arbeitsumfeld der Veranstaltungsteilnehmer ausführlich zu besprechen.

Veranstaltung 2150007

Inhalt

  • Grundlagen des psychopathologischen Status
  • Pathophysiologie der Schizophrenie
  • Diagnostik der Schizophrenie
  • Biopsychosoziales Modell
  • Zielsetzung von Therapie und therapeutische Praxis
  • Wirkung und Nebenwirkungen von Psychopharmaka
  • Rehabilitative Praxis im familiären Umfeld und im (teil-)stationären Langzeitpflegebereich: Betreute Wohngemeinschaften und Pflegeheime
  • Schizoaffektive Psychosen: Übergänge zwischen Schizophrenie und affektiven Störungen

Referentin
Geschäftsführende Oberärztin Dr.in Bettina Grager
LKH Rankweil, Erwachsenenpsychiatrie, Fachärztin für Psychiatrie und
Psychotherapeutische Medizin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Dienstag, 16. März 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Umgang mit Gewalt - Deeskalation in der (gerontopsychiatrischen) Pflege

Deeskalation in der (gerontopsychiatrischen) Pflege

Gewalterfahrungen werden sich im Pflegealltag nie völlig ausschließen lassen. Vernachlässigung ist immer auch Gewalt, wenn die Person sich vernachlässigt fühlt. Mit passenden und ineinandergreifenden Deeskalations- und Schutzmaßnahmen können Gefährdungen und die damit verbundenen psychischen Belastungen deutlich reduziert werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erkennen einer angehenden Krise und deren Deeskalation sowie der anschließenden Selbstreflexion. Wo liegen meine Grenzen, wie gehe ich mit Gewaltimpulsen und -fantasien um?

Veranstaltung 2150008

Inhalt

  • Aggressionsursachen und Entstehungsprozesse
  • Kommunikation, Körpersprache im Umgang mit aggressiven Menschen
  • Beleuchtung der eigenen ahrnehmung von aggressiven Verhaltensweisen und der eigenen Reaktionen
  • Sensibilisierung für die Hintergründe aggressiven Verhaltens – insbesondere bei Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen
  • Spezieller Umgang mit psychiatrisch erkrankten und gewaltbereiten Menschen
  • Präventive Maßnahmen im Arbeitsalltag
  • Theoretische Grundlagen zu Techniken der verbalen Deeskalation

Referent
Tobias Münzenhofer
Staatl. anerk. Altenpfleger, Gerontopsychiatrischer Pflegefachdozent und Fachpfleger, Trainer, Teamcoach, QM-Auditor, Praxisanleiter, Algesiologische Fachassistenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 18. März 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Öffentlichkeitsarbeit - Let´s do it

Früher waren die Dinge klar: Hier die Medien, dort die Konsumentin/der Konsument. Was nicht „i dr Zitig“ stand, war nicht passiert. Und heute? Smartphones sind fast so alltäglich wie Kugelschreiber. Im Handumdrehen kann jeder seine Geschichte erzählen – in Text, Bild, Video … Deshalb gehört ein Grundverständnis der Medien längst zum notwendigen Rüstzeug aller. Oder wie es der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen ausdrückt: „Wir müssen rasch medienkundig werden, weil wir längst medienmächtig geworden sind.“ Davon handelt dieser Tag. Wir werfen einen Blick in Redaktionen, schauen uns an, was eine gute Geschichte ausmacht, und schreiben auch selbst. Denn Öffentlichkeitsarbeit stellt für manchen eine arg hohe Hürde dar. Aber das wird ihr nicht gerecht. Sie ist eigentlich reine Kommunikation und damit … wundervoll.

Veranstaltung 2150009

Inhalt

  • Was ist „a G’schicht‘“?
  • Sich verständlich ausdrücken
  • Arbeiten mit Text und Bild
  • Presseaussendung und Pressekonferenz
  • Wie ticken Medien?
  • Ansprechpartner und Kontakte

Referent
Thomas Matt
Journalist mit langjähriger Erfahrung in Print und Online, heute Öffentlichkeitsarbeiter der AK Vorarlberg, Kolumnist bei den VN

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 22. März 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
170 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Fortbildungen | April 2021

Wickel und Kompressen - der sanfte Weg

Wickel können vorbeugend, schmerzlindernd und heilungsfördernd eingesetzt werden. Sie bieten uns eine alternative Möglichkeit im Umgang mit alltäglichen Pflegeproblemen. Durch praktische Vorführung und praxisnahe Beispiele wird eine fachkompetente Handhabung erarbeitet. Die Teilnehmenden lernen mehrere Wickel und Kompressen kennen, ihre Einsatzmöglichkeiten, ihre Wirkung und ihre Grenzen. Weiters werden Fragen besprochen wie: Sind Wickel nicht zu zeitaufwendig? Welche Wickel eignen sich für meine Station? Wie binde ich Wickel in den Stationsalltag ein? Wie ist die rechtliche Situation?

Veranstaltung 2150010

Inhalt

  • Grundkenntnisse Wickel und Kompressen (Wirkungsweise, Material, Risiken und Grenzen, Indikationen, Kontraindikationen)
  • Vorstellen verschiedener temperierter und kalter Wickel und Kompressen
  • Unterschiede zwischen Wickeln und Kompressen als Pflegeinterventionen oder therapieunterstützende Maßnahmen
  • Integration in den Stationsalltag
  • Praktische Tipps zur einfachen Umsetzung

Referentin
Evelin Habicher, DGKPin
Wickelfachfrau, Heilpflanzenfachfrau, Autorin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 7. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 12.03.2021, maximal 16 Personen

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Perspektivenwechsel - Humor und Leichtigkeit im Arbeitsalltag

In unserer täglichen Arbeit sind wir immer wieder mit belastenden Situationen konfrontiert, die uns herausfordern und manchmal frustriert sein lassen. In diesem Seminar stellen wir die Dinge mal auf den Kopf: Wir probieren neue Blickwinkel aus, entdecken den Clown in uns und lassen uns davon inspirieren. Wir schauen spielerisch auf die Arbeit und erforschen neue Handlungsmöglichkeiten. Methoden aus Clownerie und Coaching, Körper- und Achtsamkeitsübungen, sowie Reflexion und Austausch unterstützen uns dabei. Die Teilnehmenden können wieder mehr Leichtigkeit für den Arbeitsalltag finden und stärken die eigene Resilienz.

Veranstaltung 2150011

Inhalt

  • Praktische Methoden aus der Clownerie – die Haltung des Clowns entdecken
  • Perspektivenwechsel – spielerisch neue Blickwinkel ausprobieren
  • Wissen über Humor, Clownerie und Stressbewältigung
  • Methoden aus dem Coaching – vom Clown lernen
  • Reflexion und Austausch

Referentin
Mag.a Constanze Moritz,
dipl. Erwachsenenbildnerin, Clown, Coach, Spielpädagogin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 8. April 2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

Beitrag
160 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Seminarreihe: Beziehung und Psychose - Teil 2/4 - Schizophrenie - pflegerische Fallbeispiele aus der Praxis

Kennen Sie das Gefühl der Hilflosigkeit gegenüber Menschen, die an einer Schizophrenie erkrankt sind? Menschen, die Störungen und Probleme im Gefühlsleben und der Wahrnehmung haben? In diesem Seminar möchte ich Sie dazu einladen, mit Fallbeispielen aus Ihrer Praxis zu arbeiten, mit dem Ziel, Ihnen Möglichkeiten und Techniken anzubieten, um den Umgang mit diesen Menschen leichter zu machen. Auch werden Betroffene durch Ihr gezieltes Handeln im Umgang mit der Erkrankung profitieren.

Veranstaltung 2150012
Teil 2 der Seminarreihe ist nur gemeinsam mit Teil 1 (Veranstaltungs-Nr. 2150007) buchbar

Inhalt

  • Pflegerische Begleitung von Personen mit Schizophrenie
  • Zusammenarbeit mit Angehörigen, Bekannten und Freunden
  • Beziehungsarbeit
  • Kennenlernen pflegetherapeutischer Methoden und Tagesstrukturierungen
  • Erkennen von Frühsymptomen
  • Dokumentation und interdisziplinäres Arbeiten
  • Rehabilitative Praxis im familiären Umfeld und im (teil-)stationären Langzeitpflegebereich: Betreute Wohngemeinschaften und Pflegeheime

Referentin
Maria Friedrich, BSc, DGKPin (psych.)
Lehrerin für Gesundheits- und Krankenpflege an der GuKPS Rankweil

Besonderes
Wir bitten im Vorfeld um die Zusendung Ihrer Fallbeispiele aus Ihrer Praxis. Zusendung bitte an andrea.plut-sauer@connexia.at bis 31. März 2021

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Dienstag, 13. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 19.03.2021, maximal 20 Personen

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Resilienz - innere Stärke

Die Fähigkeit, Resilienz zu entwickeln und in sich selbst verankert zu sein, ist erlernbar. Bei dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie ein hohes Maß an Stresskompetenz und Persönlichkeitsstärke entwickeln können. Weiters lernen Sie Denkhaltungen und Methoden kennen, auf deren Grundlage Sie in der Lage sind, Ihre inneren Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, um an Schwierigkeiten erfolgreich zu wachsen.

Veranstaltung 2150013

Inhalt

  • Geistige Stabilität entwickeln – Herausforderungen als Lerngeschenke und Wachstumschancen nutzen
  • Das Kohärenzprinzip der Salutogenese und wie Sie es in der täglichen Praxis erfolgreich umsetzen können
  • Ein würdiges Menschenbild als Grundlage für ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben und Führen
  • Den Stressmechanismus verstehen und die eigenen Möglichkeiten erkennen
  • Die eigenen Wertehaltungen und deren „Preisschilder“ erkennen
  • Die frustrierende und krankmachende Opferrolle vermeiden und eine selbstwertstarke Gestalterrolle entfalten

Referierende
Prof.in Dr.in Anna Maria Pircher-Friedrich
Leiterin des Instituts für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung

Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich, Facharzt für Anästhesiologie

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 14. April 2021 und Donnerstag, 15. April 2021
jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
270 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 12.03.2021, maximal 30 Personen

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Refresher – Basale Stimulation®

Ziel dieses Tages ist die Auffrischung der Wahrnehmungsbereiche, die Reflexion der Umsetzung in der Praxis und weitere basale Angebote kennenzulernen. Hierbei wird individuell auf die Teilnehmenden eingegangen.

Veranstaltung 2150014

Inhalt

  • Kurze Wiederholung der Grundlagen
  • Erfahrungsaustausch
  • Lebensthemen
  • Berührungsqualität im Pflegealltag
  • Basale Angebote aus verschiedenen Wahrnehmungsbereichen

Referentin
Brigitte Staffner, DGKPin
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege, Akademische Expertin, Palliative Care, Autorin und Kräuterfachberaterin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 16. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 19.03.2021, maximal 15 Personen

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Konfliktbearbeitung im Team und im Umgang mit An- und Zugehörigen

Wenn uns im Berufsalltag das Gegenüber mit Worten angreift oder wir das Gesagte derartig interpretieren, neigen wir häufig dazu, uns zu verteidigen und zumeist auch verbal „zurückzuschlagen“ – spätestens ab diesem Zeitpunkt hat das Drama auch für die Außenwelt erkennbar begonnen. Gerade in Zeiten massiver Veränderungen im Gesundheitswesen – insbesondere auch in organisationsbezogener Hinsicht – agieren Personen in ihrem kommunikativen Verhalten oft sehr gereizt und angespannt. Dabei entstandene Wortgefechte bringen keinen seinem Ziel näher, sondern zerstören die Beziehungen der Gesprächspartner, die dadurch sehr oft zu Gesprächsgegnern geworden sind. Auf diese Art und Weise wird tagtäglich sehr viel wertvolle Zeit und Energie in Gesundheitsorganisationen vergeudet. Wie kann dies anders sein?

Veranstaltung 2150015

Inhalt

  • Besonderheiten von Konflikten und von Konfliktdynamiken bei An- und Zugehörigen sowie in Gesundheitsorganisationen und in deren Gruppen und Teams (in intra-professionellen, in inter-professionellen, in inter-disziplinären Teams)
  • Die Konflikt-Eskalationsstufen nach F. Glasl  und wirksame Bearbeitungsmöglichkeiten
  • Verschiedene Konfliktbearbeitungs-Ansätze, -Werkzeuge und -Tools
  • Konflikte in gewaltfreie, konstruktive Kommunikation (um-)wandeln können
  • Neurobiologische Grundlagen des erfolgversprechenden Konfliktmanagements

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent sowie Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager, Interessierte

Termin
Montag, 19. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 26.03.2021, maximal 20 Personen

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Vorsprung erzielen durch echte Umsetzung von Weiterbildungsinhalten - Die Gesundheitsorganisation als lernende Organisation verstehen

Kennen Sie das? Sie sind zurück am Arbeitsplatz von einer inspirierenden Weiterbildung und sind „wild“ entschlossen das Erlernte in die Praxis umzusetzen. Vier Wochen später sind die guten Absichten nur mehr eine schwache Erinnerung, die tägliche Arbeit geht vor, der Weiterbildungsschub verpufft. Dies ist kein Einzelfall, der Lerntransfer scheitert in neun von zehn Fällen. Motivationsverlust und Resignation sind die Folgen. Mit den Prinzipien der lernenden Organisation soll die nachhaltige Implementierung von Neuerungen auch bei aufrechtem Tagesgeschäft gelingen, die Eigenmotivation steigt, die jeweilige Institution profitiert.

Veranstaltung 2150016

Inhalt

  • Die zentralen Bausteine und Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Implementierung von Neuerungen bei laufendem Tagesgeschäft
  • Welche Einstellungen, Denkweisen (inklusive neurobiologischer Grundlagen), Strukturen und Prozesse sowie Maßnahmen sind für einen effektiven (Lern-)Transfer erforderlich?
  • So kann ich als Mitarbeiterin/Mitarbeiter bzw. als Führungskraft an der Umsetzung des Gelernten konkret und effektiv mitwirken und mitgestalten
  • Elegant die Kraft von Widerstand gegen Neues in Veränderungsprozessen nutzen

Referent
Dr. Herbert Gruner
Systemischer Organisations- und Teamentwickler, Referent und Lehrveranstaltungsleiter an Universitäten, Fachhochschulen und Akademien, Supervisor und Coach

Zielgruppe
Führungskräfte, Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 20. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 26.03.2021, maximal 16 Personen

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Das österreichische Gesundheitswesen

Das österreichische Gesundheitswesen gehört zu einem der besten Systeme weltweit. Es wird von den Sozialversicherungsträgern, dem Bund und den Ländern getragen. Die Planung erfolgt in einer partnerschaftlichen Zielsteuerung. Ziele sind: die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, die Qualität und Transparenz zu erhöhen und das System finanziell langfristig abzusichern. Immer wichtiger werden dabei auch Programme zur Gesundheitsvorsorge und zur Krankheitsverhütung. Zur sozialen Krankenversicherung: Beinahe 100 Prozent der österreichischen Bevölkerung sind durch die gesetzliche Krankenversicherung versorgt. Die Versorgung reicht von der ärztlichen Hilfe im niedergelassenen Bereich, über die Spitalspflege bis hin zur medizinischen Hauskrankenpflege. Auch gibt es finanzielle Unterstützung wie beispielsweise das Krankengeld im Krankheitsfall oder das Wochengeld bei Mutterschaft.

Veranstaltung 2150017

Inhalt

  • Gesundheitsversorgung im extramuralen  und im Spitalsbereich
  • Leistungen im Überblick
  • Finanzierung
  • Aufbau der österreichischen Sozialversicherung
  • System der Pflichtversicherung im Vergleich zur Versicherungspflicht bzw. der Privatversicherung
  • Gesundheitsförderung und Krankheitsverhütung: innovative Projekte und konkretes Angebot in Vorarlberg
  • Besonderheiten im Bereich der Versorgung der Vorarlberger Versicherten mit Heilbehelfen und Hilfsmitteln über die Ausgabestelle (mit Besichtigung vor Ort)

Referierende der ÖGKV
Manfred Brunner
Vorsitzender des Landesstellenausschusses Vorarlberg

Robert Henny
Mitarbeiter der Landesstellenleitung, Schulungsreferent und Vortragender

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 22. April 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Österreichische Gesundheitskasse, Dornbirn

Beitrag
15 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 26.03.2021, maximal 18 Personen

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Fortbildungen | Mai 2021

Meetings erfolgreich und wirksam durchführen

Besprechungen können Orte sein, an denen wir Kraft tanken oder unsere Energie verlieren. Orte, an denen wir gute tragfähige Entscheidungen treffen oder stundenlang ohne Ergebnisse debattieren. Das haben immer jene in der Hand, die Sitzungen leiten. Kommt ein Thema an? Darf ich ich sein, wenn ich da vorne oder mittendrin stehe? Wie setze ich mich in Szene und kann meine Anliegen vermitteln? Das geht recht einfach. Wie? Dazu arbeiten wir gemeinsam an den zwei Tagen.

Veranstaltung 2150018

Inhalt

  • Grundlagen der Moderation, die einfachsten Techniken
  • Rolle als Moderatorin/Moderator
  • Präsentation ganz einfach
  • Rolle als Präsentatorin/Präsentator

Referent
Gernot Jochum-Müller, DSA, MSc
Organisationsentwickler, Führungskräftecoach und Sozialunternehmer
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 5. Mai 2021 und Donnerstag, 6. Mai 2021 jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

Beitrag
260 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 02.04.2021, maximal 15 Personen

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Spezielle Pharmakologie für alte Menschen, Indikationen: Schlaf - Demenz - Parkinson

Es werden die Standardtherapien zu den Indikationen Schlaf, Demenz und Parkinson besprochen und die Wirkstoffklassen vertieft vorgestellt. Darüber hinaus besprechen wir die wichtigsten neuen Wirkstoffe der jüngeren Vergangenheit und verbinden dies mit einer Betrachtung der pflanzlichen Arzneistoffe und Nahrungsergänzungsmittel für die genannten Indikationen. Die Veranstaltung soll genügend Raum für Fragen und Diskussionen bieten.

Veranstaltung 2150019

Inhalt

  • Standardtherapien für die Indikationen Schlaf, Demenz und Parkinson
  • Neue Wirkstoffklassen und was bringt die Zukunft
  • Welche Supportivtherapien stehen zur Verfügung

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 12. Mai 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 16.04.2021, maximal 16 Personen

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Der Mensch und die Wunde

Ein professionelles, zeitgemäßes Wundmanagement umfasst Maßnahmen, um Wunden vorzubeugen, die Heilung von Wunden zu beschleunigen und die Lebensqualität von Betroffenen zu erhöhen. Dabei steht immer der betroffene Mensch als Ganzheit im Mittelpunkt. Auf dieser Grundlage werden wichtige Themen der modernen Wundversorgung besprochen und durch Fallbeispiele ergänzt und vertieft. Gerne können Sie auch Ihre eigenen „Fälle“ zur Diskussion mitbringen.

Veranstaltung 2150020

Inhalt

  • Grundlagen der Wundversorgung
  • Assessment, Wundbeobachtung und Wundbeschreibung
  • Die häufigsten Ursachen für chronische Wunden
  • Prophylaxe und Mitwirken bei der Therapie aus pflegerischer Sicht
  • Fallbeispiele

Referent
Peter Johannes Jäger, DGKP, BScN

Zielgruppe
Pflegepersonen

Termin
Montag, 17. Mai 2021 von 8.30 bis 16.30 (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
100 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.04.2021, maximal 16 Personen

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Seminarreihe: Beziehungen und Psychose - Teil 3/4 - Depression und Beziehungen

Die Depression ist eine der häufigsten Erkrankungen weltweit, und führt sehr häufig zu längerfristigen Einbußen der Funktionsfähigkeit und der Lebensqualität bei den Betroffenen. Die Erkrankung wirkt sich aber nicht nur auf die Patienten selbst, sondern auch auf deren soziales Umfeld beeinträchtigend aus. Depressive Menschen bringen unter Umständen auch gut ausgebildetes medizinisches Personal an deren Grenzen, weswegen durch Wissen über die Erkrankung mit Symptomen, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten  Verständnis geschaffen werden soll. Fallbeispiele aus dem Umfeld der Veranstaltungsteilnehmenden können ausführlich besprochen werden.

Veranstaltung 2150021
Seminarreihe: Beziehung und Psychose – Teil 3/4

Inhalt

  • Theorien der Depressionsentstehung
  • Diagnostik der Depression und Differenzialdiagnose
  • Therapeutische Praxis
  • Medikamentöse Therapie – Wirkungen und Nebenwirkungen
  • Pflege und Soziotherapie
  • Umgang mit Depressiv-Erkrankten
  • Pflegerische Fallbeispiele aus der eigenen Praxis

Referentin
Geschäftsführende Oberärztin Dr.in Bettina Grager
LKH Rankweil, Erwachsenenpsychiatrie,
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Dienstag, 18. Mai 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.04.2021, maximal 20 Personen

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Unterstützungsleistungen für Betreuung und Pflege

Mit dem Sozialhilfe-Grundsatzgesetz hat der Bund den Bundesländern einen Rahmen für landesgesetzliche Regelungen vorgegeben. In Vorarlberg ist geplant, dass mit April 2021 anstelle des jetzigen Mindestsicherungsgesetzes das neue „Gesetz über Sozialleistungen für hilfsbedürftige Personen“ in Kraft treten wird. In der Veranstaltung wird die neue rechtliche Grundlage vorgestellt – mit dem Schwerpunkt auf Betreuung und Pflege – sowohl ambulant wie stationär.

Veranstaltung 2150022

Inhalt

  • Änderungen bei den rechtlichen Grundlagen
  • Unterstützungsleistungen in der häuslichen Betreuung und Pflege
  • Finanzierung der 24-Stunden-Betreuung
  • Finanzierung von Pflegeheimaufenthalten
  • Schnittstelle Case-Management – Bezirkshauptmannschaften
  • Fragen aus der Praxis

Referierende
Peter Hämmerle
Experte für Betreuung und Pflege, Amt der Vorarlberger Landesregierung

Josef Lang
Leiter der Abteilung Soziales bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Case Managerinnen und Case Manager, Interessierte

Termin
Donnerstag, 20. Mai 2021 von 8.30 bis 12 Uhr (4 UE)

Ort
Pfarrzentrum Altenstadt, Feldkirch

Beitrag
30 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.04.2021, maximal 25 Personen

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Warum regt gerade "der/die" mich so auf? Und was hat das alles mit meiner eigenen Geschichte zu tun?

Im Arbeitsalltag gelassen zu bleiben ist eine große Herausforderung. Sowohl Mitarbeitende wie Patienten oder auch die Regeln und Strukturen des Hauses bringen uns oft zum Verzweifeln. Wir gehen davon aus, dass die Menschen, die uns heute aufregen, etwas mit unserer eigenen Geschichte/Biografie zu tun haben, also alte Erlebnisse und deren Gefühle von Ohnmacht, Wut, etc. hochholen. Unsere Methode ist die Emotionale Prozess Arbeit. Wir erarbeiten Handwerkzeug für den Umgang mit schwierigen Situationen, schwierigen Patienten und herausfordernden Zeiten, anhand Ihrer Beispiele.

Veranstaltung 2150023

Inhalt

  • Wie schaffe ich es, ganz bei mir zu bleiben und gleichzeitig meine ganze Aufmerksamkeit dem Patienten zu schenken?
  • Darf es mir gut gehen, wenn meine Patienten leiden?
  • Darf Arbeiten Spaß machen?

Diese oder auch die Fragen nach der Empathie, den eigenen Quellen der Kraft oder warum mir ganz persönlich das Arbeiten so viel Kraft kostet, beschäftigen
uns an diesen beiden Tagen.

Referentinnen
Christine Schulze
Diplom Psychologin, Leiterin des epa Instituts Berlin, epa Lehrerin

Katharina Waibel
Dipl. psych. Gesundheits- und Krankenpflegerin, epa Begleiterin, Heilpflanzen-Fachfrau, Autorin von Wildes Weiber Wissen und Wilde Weiber Wünsche

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 26. Mai 2021 und Donnerstag, 27. Mai 2021 jeweils 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
280 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 30.04.2021, maximal 14 Personen

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Fortbildungen | Juni 2021

Seminarreihe: Beziehung und Psychose - Teil 4/4 - Bipolare Erkrankung

„Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt“, beschreibt die beiden Extreme der Bipolaren Erkrankung. Durch die ausgeprägten Stimmungsschwankungen werden Patienten in ihrer Alltagsfähigkeit und Lebensqualität beeinträchtigt. Aber auch die Familien, Freunde und Personal im Gesundheitswesen werden durch die ausgeprägte und stark wechselnde Symptomatik beeinflusst und verunsichert. Durch Wissen über die Erkrankung soll Verständnis für die Patienten geschaffen und Sicherheit im Umgang mit ihnen erreicht werden. Eine Betroffene wird über ihre Erkrankung und Erfahrungen berichten. Fallbeispiele aus dem Umfeld der Veranstaltungsteilnehmenden können ausführlich besprochen werden.

Veranstaltung 2150024
Seminarreihe: Beziehung und Psychose – Teil 4/4

Inhalt

  • Klinik der Manie – Entwicklung und Symptome
  • Theorien zur Manie
  • Diagnostik der Manie
  • Therapeutische Praxis, medikamentöse Therapie – Wirkung und Nebenwirkungen
  • Umgang mit manisch Erkrankten, familiäre Ressourcen
  • Rechtliche Probleme in der akuten Manie
  • Langzeitverlauf manischer Erkrankungen und Prophylaxe
  • Pflegerische Fallbeispiele aus der eigenen Praxis
  • Beziehung und Dokumentation

Referentin
Geschäftsführende Oberärztin Dr.in Bettina Grager
LKH Rankweil, Erwachsenenpsychiatrie, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin
 
Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Dienstag, 8. Juni 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 14.05.2021, maximal 20 Personen

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Umgang mit aggressivem Verhalten von Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Zu- und Angehörigen - Strafrecht in der Betreuung und Pflege

Im Pflegealltag werden Fachkräfte immer wieder mit dem Thema Gewalt durch Patientinnen und Patienten, aber auch durch Angehörige konfrontiert. Oftmals besteht bei Betroffenen Unklarheit und Unsicherheit über die rechtliche Relevanz von Gewalt und die rechtlichen Möglichkeiten in einer derartigen Situation. In dieser Veranstaltung soll insbesondere ein Überblick über die einschlägigen strafrechtlichen Bestimmungen und das Strafverfahren gegeben werden. Was ist strafbar, was nicht? Anhand von konkreten Fallbeispielen wird in Gruppen erarbeitet, welche Argumente für und gegen eine Anzeige sprechen, welche sonstigen rechtlichen Möglichkeiten bestehen und welche Unterstützungsmöglichkeiten für betroffene Personen angeboten werden. 

Veranstaltung 2150025

Inhalt

  • Welche Formen der Gewalt gibt es?
  • Was ist strafbar, was nicht? Welche sonstigen rechtlichen Möglichkeiten habe ich?
  • Was spricht für, was gegen eine strafrechtliche Anzeige bzw. Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft? Alternativen?
  • Was passiert im Strafverfahren bzw. im Vorverfahren? Was passiert im Zivilverfahren? Unterschiede zum Strafrecht?
  • Was ist Prozessbegleitung und wer macht das?
  • Fallbeispiele in Gruppenarbeiten

Referierende
Dipl.-Soz.in Ulrike Furtenbach
Leitung, ifs Gewaltschutzstelle

Mag. Christoph Grager
Jurist, Patientenanwaltschaft Vorarlberg

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 10. Juni 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saminapark Frastanz

Beitrag
100 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 14.05.2021, maximal 20 Personen

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Vorausschauende Personalplanung und Dienstplanerstellung in der mobilen Betreuung und Pflege - Zusatztermin

Effiziente Dienst- und Einsatzplanung ist Basis für zufriedene Kunden und Mitarbeitende. Sie lernen, wie Sie entsprechend dem Leistungsbedarf Ihrer Kunden Ihre Mitarbeitenden einsetzen. Basierend auf einem einfachen Controlling können Sie Ihren Personalbedarf kurz- und mittelfristig anpassen. Basierend auf Kennzahlen, sind Sie in der Lage, den Personalbedarf gegenüber Vorgesetzten bzw. Vereinsfunktionären zu argumentieren.

Veranstaltung 2150028

Inhalt

  • Einführung ins Dienstrecht, Arbeitszeitgesetz und Kollektivvertrag
  • Leistungsbezogene Personalberechnung
  • Erstellen eines Basisdienstplanes, kurz- und mittelfristige Einsatzplanung
  • Personalcontrolling
  • Personalbudgetierung
  • Erfolgreiche Argumentation gegenüber Vorgesetzten bzw. Vereinsfunktionären
  • Praktische Übungen

Referent
Johannes Drexel, DGKP, MAS
Pflegedienstleitung Spital Altstätten CH, Pflegedirektor LKH Bregenz, Geschäftsführer und Pflegedienstleitung Krankenpflegeverein Dornbirn
 
Zielgruppe

Personen in Leitungspositionen in der mobilen Betreuung und Pflege

Termin
Dienstag, 22. Juni 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Volkshochschule Götzis

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 28.05.2021, maximal 12 Personen

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Spezielle Pharmakologie - Herz-Kreislauf-System (Indikationen: Blutdruck - Herzinsuffizienz - Lipidstoffwechsel)

Es werden die wichtigen Wirkstoffklassen für das Herz-Kreislauf-System besprochen – inklusive Integration der pflanzlichen Arzneistoffe. Darüber hinaus besprechen wir die wesentlichen neuen Wirkstoffe der jüngeren Vergangenheit. Auch die Nebenwirkungen der einzelnen Wirkstoffklassen werden thematisiert.

Die Veranstaltung bietet ebenso genügend Raum für Fragen und Diskussionen.

Veranstaltung 2150027

Inhalt

  • Standardtherapien für die Indikationen Blutdruck, Herzinsuffizienz, Diuretika, Lipidstoffwechsel
  • Neue Wirkstoffklassen
  • Anwendung von pflanzlichen Arzneistoffen

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Donnerstag, 24. Juni 2021 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 28.05.2021, maximal 16 Personen

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