Bildungsprogramm
Herbst 2020

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Herbst 2020

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Fortbildungen | November 2020

Abgesagt | "Wenn nichts mehr geht, geht trotzdem noch etwas" - Validation nach Naomi Feil

Validation ist eine Methode, um mit alten und mangelhaft orientierten oder desorientierten (dementen) Menschen in eine Beziehung zu gehen. Diese Vorgehensweise hilft uns dabei, das Verhalten der Betroffenen zu verstehen, sie würdevoll zu begleiten, Konflikte zu vermeiden und einfühlsame Kommunikation zu gestalten (Wiederherstellung des Selbstwertgefühls). Die empathische Grundhaltung, ein theoretisches Fundament (Prinzipien) und spezielle verbale und nonverbale Techniken bilden die Basis für das Anwenden von Validation und unterstützen Pflegedienstmitarbeitende und Angehörige im Umgang mit verwirrten Menschen, sodass Stress reduziert wird und die immer höher werdenden Anforderungen bewältigt werden können. Ziel dieses Workshops ist eine Methode kennenzulernen, um demente Menschen in ihrem Anderssein zu unterstützen und die eigene (Arbeits-)Situation zu verbessern.

Veranstaltung 2050047

Inhalt

  • Was ist Validation – wer ist Naomi Feil (Gründerin der Validation)
  • Zielgruppe der Validation und warum sie entwickelt wurde
  • Die 4 Phasen der Desorientierung nach Naomi Feil, Charakteristiken und Kommunikationstechniken (verbal und nonverbal)
  • Bedürfnisse alter desorientierter Menschen
  • Selbsterfahrung, Übungen, Rollenspiele – mit Vorbehalt angepasst an die Bedürfnisse der Kursteilnehmenden

Referentin
Mag.a Iris Staffler
Klinische und Gesundheitspsychologin und zertifizierte Validationslehrerin nach Naomi Feil

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 11.11.2020 und Mittwoch, 18.11.2020, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
240 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Das demenz-balance-Modell | Durch eigenes Erleben dem inneren Erleben von Menschen mit Demenz auf die Spur kommen.

Verlusterfahrungen kennzeichnen das Erleben von Menschen mit Demenz. Durch das demenz-balance-Modell© können die Teilnehmenden dieser Fortbildung selbst Verluste erleben und reflektieren. Sie lernen so, Menschen mit Demenz besser zu verstehen, empathisch und feinfühlig auf deren Bedürfnisse einzugehen. Basierend auf dem person-zentrierten Ansatz werden daraus neue Handlungsmöglichkeiten im Umgang und in der Kommunikation mit Menschen mit Demenz entwickelt.

Veranstaltung 2050048

Inhalt

Das demenz balance-Modell© bietet

  • eine intensive Annäherung an das Erleben von Menschen mit Demenz
  • eine kontrollierte, simulierte Verlusterfahrung
  • die Erfahrung, wie es ist, wenn die eigene Identität ins Wanken gerät und zeigt
  • Handlungsfelder mit Blick auf den person-zentrierten Ansatz nach Tom Kitwood auf.

Referentin
Ulrike Traub
Praxis für Beratung und Fortbildung in Singen, Dipl. Sozialpädagogin (FH), M.A. – Supervisorin (DGSv) für Gerontopsychiatrie (IGP)

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 16.11.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Abgesagt | Spezielle Pharmakologie - Schmerzmedikation - Zusatztermin

Wir starten mit einem ausführlichen Überblick über die Vielzahl an Wirkstoffen und erläutern gleichzeitig auch die vorhandenen Arzneiformen. Die Teilnehmenden lernen dann auch die wichtigsten Koanalgetika kennen. Anhand der Leitlinien der Fachgesellschaft und des Stufenschemas der WHO besprechen wir dann abschließend die Basistherapien diverser Erkrankungen.

Veranstaltung 2050056

Inhalt

  •     Überblick über die bestehenden Wirkstoffklassen und ihre Nebenwirkungen
  •     Bedeutung der Arzneiformen bei der Schmerzmedikation
  •     Koanalgetika und ihre Bedeutung
  •     Stufenschema der WHO und ausgewählte Basistherapien

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Montag, 16.11.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Abgesagt | Therapeutic Touch - heilsame Berührung

Therapeutic Touch ist eine einfache Form der Energiearbeit, die leicht zu erlernen ist. Sie dient der Wiederherstellung und Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder. Sie führt zu Entspannung, Verminderung von Stress und Ängstlichkeit, gesteigertem Wohlbefinden und Anregung der Selbstheilungskräfte. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Ihnen die Methode Therapeutic Touch nach Kunz und Krieger vorgestellt, um den Energiefluss zu erspüren und zu harmonisieren.

Veranstaltung 2050049

Inhalt

  • Hausapotheke
  • Helfende Griffe
  • Notfälle
  • Bei Angehörigen und Freunden
  • Bei mir selber – Selfcare

Referentinnen
Josefine Hörburger
DGKPin, Therapeutic Touch Teacher

Silvia Ruprecht-Hossli
Therapeutic Touch Teacher

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 19.11.2020, von 14 bis 18 Uhr (4 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
65 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Abgesagt | Wenn die Sucht ins Alter kommt ...

Sucht kennt keine Altersgrenze und dennoch werden schädlicher Substanzmittelkonsum oder Abhängigkeitsentwicklungen bei älteren Menschen häufig nicht oder erst sehr spät bemerkt. Da Suchterkrankungen für Betroffene, Angehörige wie auch pflegende Menschen eine große Herausforderung darstellen, ist es hilfreich, sich ein grundlegendes Wissen über Sucht im Alter, mögliche Umgangsformen und Unterstützungsangebote anzueignen. Hierfür soll der Inhalt dieser Veranstaltung einen Beitrag leisten.

Veranstaltung 2050050

Inhalt

  • Sucht und Suchtgefährdung erkennen
  • Zahlen, Fakten, Hintergründe
  • Dos and Don´ts – die Problematik angemessen ansprechen
  • Helfen, aber wie? Die Inanspruchnahme von Hilfe fördern, Motivation aufbauen und stärken, Unterstützung vermitteln
  • „Kontrolliertes Trinken“ – was versteht man darunter, wann macht es Sinn?
  • Co-abhängig? Reflexion der eigenen Haltung suchtkranken Menschen gegenüber
  • Erfahrungsaustausch

Referentin
Mag.a Daniela Frick-Zech, MSc, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 20.11.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Abgesagt | Resilienz - innere Stärke

Die Fähigkeit, Resilienz zu entwickeln und in sich selbst verankert zu sein, ist erlernbar. Bei dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie ein hohes Maß an Stresskompetenz und Persönlichkeitsstärke entwickeln können. Weiters lernen Sie Denkhaltungen und Methoden kennen, auf deren Grundlage Sie in der Lage sind, Ihre inneren Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, um an Schwierigkeiten erfolgreich zu wachsen.

Veranstaltung 2050051

Inhalt

  • Geistige Stabilität entwickeln – Herausforderungen als Lerngeschenke und Wachstumschancen nutzen
  • Das Kohärenzprinzip der Salutogenese und wie Sie es in der täglichen Praxis erfolgreich umsetzen können
  • Ein würdiges Menschenbild als Grundlage für ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben und Führen
  • Den Stressmechanismus verstehen und die eigenen Möglichkeiten erkennen
  • Die eigenen Wertehaltungen und deren „Preisschilder“ erkennen
  • Die frustrierende und krankmachende Opferrolle vermeiden und eine selbstwertstarke Gestalterrolle entfalten

Referierende
Prof.in Dr.in Anna Maria Pircher-Friedrich
Leiterin des Instituts für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung

Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich
Facharzt für Anästhesiologie

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 25.11.2020 und Donnerstag, 26.11.2020, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
270 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Fortbildungen | Dezember 2020

Abgesagt | Die Kunst, Menschen mit Demenz zu motivieren

„Das habe ich schon gemacht!“ – „Sowas musste ich früher nie machen, also werde ich es auch jetzt nicht tun!“ Wer kennt solche Sprüche nicht? Wenn die Demenz voranschreitet, wird es immer schwieriger, die Erkrankten dazu zu bewegen, sich bei der Körperpflege, an Haushaltsaktivitäten oder geselligen Runden zu beteiligen. Die Krankheit verhindert zudem, dass diese beispielsweise die Notwendigkeit zum Waschen oder zum Wechseln der Kleidung einsehen können – auch mit noch so vielen guten Argumenten sind sie nicht umzustimmen. Es gibt allerdings Mittel und Wege, sie durch Appelle an die von der Demenz kaum beeinträchtigte Emotionalität zu motivieren, und um die geht es in dieser Veranstaltung.

Veranstaltung 2050052

Inhalt

  • Wozu muss/möchte man Menschen mit Demenz motivieren?
  • Parallelen zur Kleinkind- und Behindertenpädagogik
  • Grundüberlegungen zur Motivierung von Menschen mit Demenz
  • Welche Strategien sind (nicht) Erfolg versprechend?

Referentin
Dr.in Svenja Sachweh
Dozentin und Kommunikationstrainerin im Pflegebereich

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 01.12.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Abgesagt | Die Kunst, Menschen mit Demenz zu motivieren - Zusatztermin

„Das habe ich schon gemacht!“ – „Sowas musste ich früher nie machen, also werde ich es auch jetzt nicht tun!“ Wer kennt solche Sprüche nicht? Wenn die Demenz voranschreitet, wird es immer schwieriger, die Erkrankten dazu zu bewegen, sich bei der Körperpflege, an Haushaltsaktivitäten oder geselligen Runden zu beteiligen. Die Krankheit verhindert zudem, dass diese beispielsweise die Notwendigkeit zum Waschen oder zum Wechseln der Kleidung einsehen können – auch mit noch so vielen guten Argumenten sind sie nicht umzustimmen. Es gibt allerdings Mittel und Wege, sie durch Appelle an die von der Demenz kaum beeinträchtigte Emotionalität zu motivieren, und um die geht es in dieser Veranstaltung.

Veranstaltung 2050054

Inhalt

  • Wozu muss/möchte man Menschen mit Demenz motivieren?
  • Parallelen zur Kleinkind- und Behindertenpädagogik
  • Grundüberlegungen zur Motivierung von Menschen mit Demenz
  • Welche Strategien sind (nicht) Erfolg versprechend?

Referentin
Dr.in Svenja Sachweh
Dozentin und Kommunikationstrainerin im Pflegebereich

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 02.12.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
Anmeldung ist beendet

Fortbildungen | Januar 2021

Generationenkonflikte in der Pflege und Betreuung | Bunte Teams stark machen - Zukunft schaffen

In unseren heutigen Pflegeteams sind bis zu vier Generationen vertreten, das ist nicht unproblematisch. Verhaltensmuster, Fähigkeiten, Ansichten und Erwartungen klaffen weit auseinander. Hinzu kommen verschiedene Nationalitäten im Team.

Veranstaltung 2150001

Der Workshop zeigt Ihnen, wie Sie

  • kultursensibel führen und trägerspezifische Werte und Qualitätsanforderungen umsetzen
  • eine wirksame und bunte Organisationskultur pflegen
  • Konflikte zwischen den Generationen vorbeugen und lösen
  • Führungsverhalten generations- und lebenssituationsgerecht gestalten
  • das Beste aller Generationen und Kulturen in der Praxis wirksam werden lassen

Inhalt

  • Systematischer Aufbau „bunter Teams“
  • Generationenmix ausbalancieren
  • Multikulturalität gezielt nutzen
  • Qualifikationsmix einsetzen

Referentin
Karla Kämmer
Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Dipl.-Organisationsberaterin, Coach, Supervisorin, Motivationstrainerin, Hochschuldozentin

Zielgruppe
Führungskräfte

Termin
Dienstag, 12.01.2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
150 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.12.2020, maximal 15 Personen

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Montessori für Seniorinnen und Senioren - Sensorische Aktivierung nach Lore Wehner | "Hilf es mir selbst zu tun ..." Maria Montessori

Montessori für Seniorinnen und Senioren ist ein ganzheitliches Aktivierungs- und Förderkonzept, um die Alltagskompetenz des Menschen zu erhalten, zu aktivieren oder zu reaktivieren. Alltagskompetenz ist ein wichtiger Faktor, um Selbstständigkeit, Lebensfreude, Lebenssinn und Teilhabe am Leben zu ermöglichen. Professionelle Planung, Umsetzung in die Einzel- und Kleingruppenarbeit sowie Dokumentation der Betreuungsleistung sind wesentliche Kriterien der Betreuungsqualität in Tageszentren, Wohngruppen, Alten- und Pflegeheimen sowie der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause.

Veranstaltung 2150002

Inhalt

  • Grundlagen der Sensorischen Aktivierung
  • Methoden und Techniken in Theorie und mit hohem Praxisanteil erleben und umsetzen können
  • Schwerpunkt Alltagskompetenztraining – „Übungen des täglichen Lebens“ erarbeiten, Ideenbörse für die Praxis anlegen
  • Montessori-Arbeit bei Demenz in der Praxis
  • Planung, Umsetzung, Dokumentation und Reflexion der Betreuungsleistung

Referentin
Lore Wehner, MA
Fachexpertin für Betreuung in der Geriatrie, Geragogin, Pädagogin, Institutsleitung

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 15.01.2021 und Freitag, 22.01.2021, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
250 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 18.12.2020, maximal 15 Personen

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Barrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten

Welche Zugangs- und Nutzungsbarrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen für pflegende Angehörige sind relevant und wodurch können sie überwunden werden? Welche speziellen Anforder-ungen an die Beratungskompetenz der Berufsgruppe in der Betreuung und Pflege stellen sich und wie können diese Kompetenzen erhöht werden? Anhand von Projektergebnissen werden Möglichkeiten beschrieben, die Bereitschaft von pflegenden Angehörigen zur Inanspruchnahme bestehender Entlastungsmöglichkeiten zu erhöhen.

Veranstaltung 2050041

Inhalt

  • Beratungskompetenzen werden vermittelt.
  • Wie die Inanspruchnahme von bestehenden Entlastungsmöglichkeiten erhöht und in das informelle System eingebunden werden kann.
  • Wie die Selbstsorge pflegender Angehöriger gestärkt werden kann.

Referentin
Christel Vogt-Röher
Pflegepädagogin und Case Managerin, Gesundheitsberaterin in verschiedenen Projekten und Ausbildungsbeauftragte für PariSozial Minden-Lübbecke/Herford gGmbH

Zielgruppe
Case Managerinnen und Manager Personen, die in der Beratung tätig sind, Interessierte

Termin
Donnerstag, 21.01.2021 und Freitag, 22.01.2021, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
260 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 08.01.2021, maximal 16 Personen

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