Bildungsprogramm
Herbst 2020

Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.

Bildungsprogramm
Herbst 2020

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Fortbildungen | September 2020

Himmlisch weiche Schultern ... entspannter Nacken

Sitzt zu viel Energie in unserer „oberen Etage“, ist es schwer, in eine spannungsfreie Körperbalance zu finden. Die Kraft darf wieder vermehrt in die Körpermitte fließen, ein tiefer Körperschwerpunkt und eine intelligente Kraftverteilung zwischen oben und unten verhilft zu mehr Leichtigkeit im Nacken, den Schultern und Armen. Die Franklin Methode® trainiert mithilfe der Vorstellungskraft unsere Körperwahrnehmung und ermöglicht so eine wirkungsvolle Optimierung von Alltagsbewegungen.

Veranstaltung 2050034

Inhalte

  • Verfeinerung der Körperwahrnehmung
  • Training der Imagination
  • Bewegungsökonomie in der Alltagshaltung- und Fortbewegung

Referentin

Ulli Wurpes
Leiterin und Inhaberin der Bewegungs- und Physiopraxis FUSSSCHULE und BEWEGUNGSHAUS in Wels, Dipl.-Bewegungspädagogin nach der Franklin Methode®, Lehrerin für Yoga, yogatherapeutisches Training, Siraldynamik®

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 21.09.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
170 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 21.08.2020, maximal 18 Personen

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Wundmanagement

Die moderne, phasengerechte Wundversorgung wird immer bedeutsamer, da die Zahl der chronischen Wundpatientinnen und -patienten stetig steigt. Der Markt überschwemmt uns mit Produkten und Materialien, was die richtige Auswahl erschwert. Im Mittelpunkt dieser Fortbildung steht, die „Sprache der Wunde“ verstehen zu lernen, um ihr das bieten zu können, was die Wunde zur Schmerzlinderung und/oder Abheilung benötigt. Dabei steht immer der betroffene Mensch im Vordergrund.

Veranstaltung 2050035

Inhalt

  • Wundentstehung – Pathophysiologie
  • Die häufigsten Wundarten, ihre Merkmale und die therapeutischen Konsequenzen
  • Der Weg zur richtigen Wundbeurteilung
  • Materialien und ihre Wirkungsweisen Fallbeispiele

Referentin
Sandra Dietrich, MSc, ANP
DGKPin, Zertifizierte Wundmanagerin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Montag, 28.09.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus, St. Arbogast, Götzis

Beitrag
100 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 28.08.2020, maximal 20 Personen

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Fortbildungen | Oktober 2020

Hygge in der Pflege - wie ich gut für mich sorge!

In diesem Seminar wird es darum gehen, die dänische Glücksphilosophie Hygge kennenzulernen, um sie für sich individuell zu adaptieren. Um sich im Jobumfeld wohl und glücklich zu fühlen, ist es wichtig, die eigene innere Haltung zu reflektieren, wichtige Aspekte der Selbstwirksamkeit zu erfahren und die Handlungsfelder zu bearbeiten, die ein Wohlfühlen am Arbeitsplatz ermöglichen. Mit praktischen Übungen und interaktiven Methoden werden die Teilnehmenden inspiriert und angeleitet, für sich selber „Hygge in der Pflege“ aktiv umzusetzen.

Veranstaltung 2050036

Inhalt

  • Was es mit Hygge auf sich hat
  • Achtung: Energie-Räuber
  • Die eigene innere Haltung/Einstellung
  • Gesundheitsfördernde Gestaltung meines Alltags
  • Konkrete Tipps und Tricks umzusetzen.

Referentin
Stefanie Lampert
Dipl.-Pädagogin, Zertifizierte Kommunikations-, Konflikt- und Sozialkompetenztrainerin, Dozentin an der Exzellenzuniversität Konstanz, Kinesiologin, Energetischer Gesundheitscoach

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 05.10.2020, von 9 bis 17 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
170 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 04.09.2020, maximal 15 Personen

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Spezielle Pharmakologie - Schmerzmedikation

Wir starten mit einem ausführlichen Überblick über die Vielzahl an Wirkstoffen und erläutern gleichzeitig auch die vorhandenen Arzneiformen. Die Teilnehmenden lernen dann auch die wichtigsten Koanalgetika kennen. Anhand der Leitlinien der Fachgesellschaft und des Stufenschemas der WHO besprechen wir dann abschließend die Basistherapien diverser Erkrankungen.

Veranstaltung 2050037

Inhalt

  •     Überblick über die bestehenden Wirkstoffklassen und ihre Nebenwirkungen
  •     Bedeutung der Arzneiformen bei der Schmerzmedikation
  •     Koanalgetika und ihre Bedeutung
  •     Stufenschema der WHO und ausgewählte Basistherapien

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 07.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.09.2020, maximal 16 Personen

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Schwierige Situationen anhand ethischer Grundlagen gemeinsam meistern

Eine Situation in der Pflege kann aus ganz unterschiedlichen Gründen als „schwierig“ erlebt werden. Diese können organisations- oder ablauf-bedingt sein – oder sie entstehen durch Pflegende oder Patienten bzw. Angehörige. Ausgehend von Fallbeispielen, welche von den Teilnehmenden vorbereitet wurden und an der Veranstaltung präsentiert werden, findet eine Situationsanalyse statt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den ethischen Aspekten. Das Ziel ist, durch den Austausch untereinander einen differenzierten (neuen) Blick auf den mitgebrachten Fall zu bekommen.

Veranstaltung 2050038

Inhalt

  • Besprechung von Fallbeispielen der Teilnehmenden, welche diese vorbereitet zur Veranstaltung mitbringen.
  • Das Beispiel betrifft einen mindestens mittelkomplexen, anonymisierten Fall aus der Praxis. Dieser wird im Plenum präsentiert (Flip-Chart oder PowerPoint). Dazu wird eine Frage formuliert.
  • Analyse und Diskussion des Falles mit theoretischem Input im Plenum.

Referent
Dr. h.c. Hansruedi Stoll, MSc
Clinical Nurse Specialist Onkologiepflege

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Pflegefachkräfte, die häufig mit Entscheidungsprozessen konfrontiert sind, Interessierte

Termin
Donnerstag, 08.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
150 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 09.09.2020, maximal 12 Personen

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Stadienspezifisches Training - Ein Aktivierungs- und Förderkonzept für Personen mit Demenz

Das Stadienspezifische Retrogentische Training (SSRT) wurde entwickelt, um Personen mit Demenz die Möglichkeit zu bieten, die individuellen Fähigkeiten in den verschiedenen Krankheitsstadien gezielt zu fördern bzw. zu erhalten. Neben den kognitiven Funktionen werden unter anderem auch Alltagsfähigkeiten trainiert und es wird die Krankheitsverarbeitung gemäß dem individuellen Leistungsniveau unterstützt. Da sich die Bedürfnisse von Personen mit Demenz in den unterschiedlichen Krankheitsphasen stark voneinander unterscheiden, ist eine stadienspezifische Sichtweise auf das Training von großer Bedeutung.

Die Workshopteilnehmenden bekommen Einblicke in die stadienspezifische Denkweise und lernen das Konzept des SSRT anhand vieler praktischer Beispiele kennen.

Veranstaltung 2050039

Inhalt

  • Kennenlernen der Retrogenesetheorie und des Stadienmodells nach Reisberg
  • Grundlagen des SSRT (Methoden, Materialien)
  • Praktische Umsetzungsmöglichkeiten des SSRT (sowohl für den ambulanten als auch den teilstationären/ stationären Bereich)

Referentin
Mag.a Julia Wimmer-Elias
Klinische Psychologin (Gerontopsychologie), Gesundheitspsychologin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 12.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
160 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.09.2020, maximal 20 Personen

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Schmerzen: erkennen, verstehen und behandeln

Schmerzen erkennen klingt vielleicht „banal“, bei Menschen mit Demenz ist es aber nicht einfach, den Schmerz als solchen zu erkennen. Was ist Schmerz? Was ist Unruhe und Delir? Für einen erfolgreichen Behandlungsversuch steht das Verständnis über die Schmerzentstehung, und die Mechanismen der Schmerzchronifizierung an oberster Stelle. Es sind nicht immer nur die „abgenützte Bandscheibe“ oder die „Arthrose im Knie“, die für Schmerzen verantwortlich sind. Eine wesentliche Rolle spielen auch lebensgeschichtliche Ereignisse und sogenannte „Coping“ Strategien. Erst wenn man den Schmerz in seiner Komplexität erfasst, kann man eine Behandlungsstrategie entwickeln.

Veranstaltung 2050040

Referierende
Dr. Otto Gehmacher
Internist, leitender OA Palliativstation Hohenems, Mobiles Palliativteam

Anna Frick, MSc
DGKPin, langjährige Pflegepraxis im Bereich Gerontopsychiatrie und Palliative Care

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 13.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Otto Gehmacher: von 8.30 bis 12 Uhr
Anna Frick: von 13 bis 16.30 Uhr

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis
 
Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.09.2020, maximal 20 Personen

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Barrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsangeboten

Welche Zugangs- und Nutzungsbarrieren bei der Inanspruchnahme von Unterstützungsleistungen für pflegende Angehörige sind relevant und wodurch können sie überwunden werden? Welche speziellen Anforder-ungen an die Beratungskompetenz der Berufsgruppe in der Betreuung und Pflege stellen sich und wie können diese Kompetenzen erhöht werden? Anhand von Projektergebnissen werden Möglichkeiten beschrieben, die Bereitschaft von pflegenden Angehörigen zur Inanspruchnahme bestehender Entlastungsmöglichkeiten zu erhöhen.

Veranstaltung 2050041

Inhalt

  • Beratungskompetenzen werden vermittelt.
  • Wie die Inanspruchnahme von bestehenden Entlastungsmöglichkeiten erhöht und in das informelle System eingebunden werden kann.
  • Wie die Selbstsorge pflegender Angehöriger gestärkt werden kann.

Referentin
Christel Vogt-Röher
Pflegepädagogin und Case Managerin, Gesundheitsberaterin in verschiedenen Projekten und Ausbildungsbeauftragte für PariSozial Minden-Lübbecke/Herford gGmbH

Zielgruppe
Case Managerinnen und Manager Personen, die in der Beratung tätig sind, Interessierte

Termin
Donnerstag, 15.10.2020 und Freitag, 16.10.2020, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
260 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.09.2020, maximal 16 Personen

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Coolout in der Pflege

Vorgestellt werden die Ergebnisse der Coolout-Studien in der Pflege. Mit „Coolout“ wird beschrieben und erklärt, wie Pflegende das Spannungsfeld von pflegefachlichem Anspruch und den ökonomischen Zwängen im Pflegealltag aushalten: Wir lernen, uns kalt zu machen. Die Studienreihe zeigt, mit welchen praktischen Strategien wir uns im Alltag schützen, wie wir zugleich die bestehenden Verhältnisse damit unabsichtlich und nahezu unmerklich stabilisieren. Die Ergebnisse zeigen aber auch, was Pflegende innerhalb der bestehenden Bedingungen machen, um die Pflege so befriedigend wie möglich zu gestalten. Zielsetzung des Seminars ist das Aufdecken und Bewusstmachen der Mechanismen, die zum Coolout führen.

Veranstaltung 2050042

Inhalt

  • Darstellung des Spannungsfeldes von pflegefachlichem Anspruch und ökonomischen Zwängen im Arbeitsalltag
  • Das Phänomen „Coolout“
  • Überblick über die Coolout-Studien
  • Vorstellung der Studienergebnisse: Bewältigungsstrategien im Umgang mit dem Spannungsfeld
  • Reflexion und Diskussion der Bedeutung für den eigenen Arbeitsalltag

Referentin
Prof.in Dr.in phil. Karin Kersting
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Erziehungswissenschaftlerin, Professorin für Pflegewissenschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft in Ludwigshafen, Leitung des Bachelorstudiengangs Pflegepädagogik

Zielgruppe
Führungskräfte, Interessierte

Termin
Montag, 19.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
160 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 18.09.2020, maximal 25 Personen

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Spezielle Pharmakologie für alte Menschen | Indikationen: Schlaf | Demenz | Parkinson

Es werden die Standardtherapien zu den Indikationen Schlaf, Demenz und Parkinson besprochen und die Wirkstoffklassen vertieft vorgestellt. Darüber hinaus besprechen wir die wichtigsten neuen Wirkstoffe der jüngeren Vergangenheit und verbinden dies mit einer Betrachtung der pflanzlichen Arzneistoffe und Nahrungsergänzungsmittel für die genannten Indikationen. Die Veranstaltung soll genügend Raum für Fragen und Diskussionen bieten.

Veranstaltung 2050043

Inhalt

  • Standardtherapien für die Indikationen Schlaf, Demenz und Parkinson
  • Neue Wirkstoffklassen und was bringt die Zukunft
  • Welche Supportivtherapien stehen zur Verfügung

Referentin
Mag.a Judith Mader
Krankenhausapothekerin, klinische Pharmazeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen

Termin
Mittwoch, 21.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Saal des Hofsteiger, Schwarzach

Beitrag
110 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 25.09.2020, maximal 16 Personen

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Rechtliche Aspekte im Berufsalltag von Gesundheits- und Krankenpflegeberufen sowie Sozialbetreuungsberufen

Im Fokus der Fortbildung steht der Tätigkeitsbereich der verschiedenen Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie der Sozialbetreuungsberufe. In diesem Zusammenhang wird auf die Verantwortung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege für den gesamten Pflegeprozess und der damit verbundenen Delegation und Aufsichtspflicht eingegangen. Auch sollen den Teilnehmenden die wichtigsten Regelungen im Zusammenhang mit den Berufspflichten und der Haftung vermittelt werden.

Veranstaltung 2050044

Inhalt

  • Maßgebende Änderungen der GuKG-Novelle 2016
  • Kompetenz- und Tätigkeitsbereiche der Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sowie der Sozialbetreuungsberufe
  • Delegation/Subdelegation und Aufsicht von pflegerischen und ärztlichen Tätig-keiten durch den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege an Pflegeassistenzberufe, Sozialbetreuungsberufe, medizinische Assistenzberufe, Laien, etc. in den unterschiedlichen Settings
  • Berufspflichten (insbesondere Verschwiegenheitspflicht)
  • Haftung
  • Berufsberechtigung und -entziehung
  • Medizinische Selbstbestimmung, 2. Erwachsenenschutzgesetz, Patientenverfügungen

Referentin
Mag.a Nathalie Fend
DGKPin, Juristin, Sachverständige für das Land Vorarlberg, Lehrtätigkeit an der Hermes Schule Austria, Lehrbeauftragte der FH Dornbirn

Zielgruppe
Gehobener Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege, Pflegeassistenzberufe

Termin
Freitag, 23.10.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Volkshochschule Götzis

Beitrag
115 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 28.09.2020, maximal 15 Personen

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Fortbildungen | November 2020

Motivierende Gesprächsführung

Als Pflegeperson versucht man tagtäglich in Gesprächen Klientinnen und Klienten zu Verhaltensänderungen zu motivieren wie beispielsweise die Medikamente regelmäßig einzunehmen, aufhören zu rauchen oder gesünder zu essen. Oft genug stößt man dabei aber auf Widerstand und das Gespräch verläuft für beide Seiten frustrierend. Die Motivierende Gesprächsführung nach Miller und Rollnick (2015) ist eine partnerschaftliche Beratungsmethode, die die Eigenmotivation der Klientinnen und Klienten fördert und somit nachhaltige Verhaltensänderungen unterstützt. Anhand von praxisnahen Beispielen und lernzentrierten Lehrmethoden gibt diese Fortbildung eine Einführung in die Motivierende Gesprächsführung.

Veranstaltung 2050045

Inhalt

  • Partnerschaftliche Grundhaltung der Motivierenden Gesprächsführung
  • Einschätzen der Motivationslage der Klientinnen und Klienten
  • Prinzipien und Methoden der Motivierenden Gesprächsführung: Empathie ausdrücken, Diskrepanzen aufzeigen, Widerstand erkennen und aufgreifen, Selbstwirksamkeit fördern
  • Methoden der Informationsvermittlung
  • Praxisnahe Beispiele

Referentin
Cornelia Schneidtinger, MSc
DGKPin (Psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege), Pflegepädagogin, Kommunikationstrainerin nach ÖPGK-tEACH-Standard

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 06.11.2020, von 8.30 bis 16.30 (8 UE)

Ort
Zemma, Bludenz

Beitrag
130 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 09.10.2020, maximal 16 Personen

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Atem-Weg-Begleitung beim Sterben - Einführung in die Palliativ-Atemtherapie

Wer kennt nicht die eigene Not im Umgang mit Atemnot anderer? Deshalb bedeutet es immer wieder eine besondere Herausforderung, Schwerkranke und Sterbende in ihrer Atemnot zu begleiten. Dieses Seminar möchte sensibilisieren für den Atem und seine verschiedenen Formen im Sterbeprozess. Zugleich werden wir Möglichkeiten des Umgangs mit Atemnot kennenlernen: Im achtsamen Berühren, im bewussten Wahrnehmen dessen was ist, im Entdecken neuer Atemräume gehen wir unseren Weg mit dem Atem und üben uns darin, ganz im Jetzt zu sein. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei unserem eigenen Atem, denn dieser ist uns im Leben eine zuverlässige Richtschnur.

Veranstaltung 2050046

Inhalt

  • Atemübungen, um den eigenen Atem wahrzunehmen
  • Praktisches Üben beim Umgang mit Atemnot in verschiedenen Situationen
  • Einsichten in den Zusammenhang von Atemnot und Angst
  • Letzte Berührungen

Referentin
Renate Kohler
DGKPin, Palliativfachkraft, Atemtherapeutin AFA

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 09.11.2020, von 9 bis 17 Uhr
Dienstag, 10.11.2020, von 9 bis 13 Uhr (12 UE)

Ort
Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH, Sozialzentrum Mariahilf, Bregenz

Beitrag
150 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 16.10.2020, maximal 12 Personen

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"Wenn nichts mehr geht, geht trotzdem noch etwas" - Validation nach Naomi Feil

Validation ist eine Methode, um mit alten und mangelhaft orientierten oder desorientierten (dementen) Menschen in eine Beziehung zu gehen. Diese Vorgehensweise hilft uns dabei, das Verhalten der Betroffenen zu verstehen, sie würdevoll zu begleiten, Konflikte zu vermeiden und einfühlsame Kommunikation zu gestalten (Wiederherstellung des Selbstwertgefühls). Die empathische Grundhaltung, ein theoretisches Fundament (Prinzipien) und spezielle verbale und nonverbale Techniken bilden die Basis für das Anwenden von Validation und unterstützen Pflegedienstmitarbeitende und Angehörige im Umgang mit verwirrten Menschen, sodass Stress reduziert wird und die immer höher werdenden Anforderungen bewältigt werden können. Ziel dieses Workshops ist eine Methode kennenzulernen, um demente Menschen in ihrem Anderssein zu unterstützen und die eigene (Arbeits-)Situation zu verbessern.

Veranstaltung 2050047

Inhalt

  • Was ist Validation – wer ist Naomi Feil (Gründerin der Validation)
  • Zielgruppe der Validation und warum sie entwickelt wurde
  • Die 4 Phasen der Desorientierung nach Naomi Feil, Charakteristiken und Kommunikationstechniken (verbal und nonverbal)
  • Bedürfnisse alter desorientierter Menschen
  • Selbsterfahrung, Übungen, Rollenspiele – mit Vorbehalt angepasst an die Bedürfnisse der Kursteilnehmenden

Referentin
Mag.a Iris Staffler
Klinische und Gesundheitspsychologin und zertifizierte Validationslehrerin nach Naomi Feil

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 11.11.2020 und Mittwoch, 18.11.2020, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
240 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 09.10.2020, maximal 12 Personen

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Das demenz-balance-Modell | Durch eigenes Erleben dem inneren Erleben von Menschen mit Demenz auf die Spur kommen.

Verlusterfahrungen kennzeichnen das Erleben von Menschen mit Demenz. Durch das demenz-balance-Modell© können die Teilnehmenden dieser Fortbildung selbst Verluste erleben und reflektieren. Sie lernen so, Menschen mit Demenz besser zu verstehen, empathisch und feinfühlig auf deren Bedürfnisse einzugehen. Basierend auf dem person-zentrierten Ansatz werden daraus neue Handlungsmöglichkeiten im Umgang und in der Kommunikation mit Menschen mit Demenz entwickelt.

Veranstaltung 2050048

Inhalt

Das demenz balance-Modell© bietet

  • eine intensive Annäherung an das Erleben von Menschen mit Demenz
  • eine kontrollierte, simulierte Verlusterfahrung
  • die Erfahrung, wie es ist, wenn die eigene Identität ins Wanken gerät und zeigt
  • Handlungsfelder mit Blick auf den person-zentrierten Ansatz nach Tom Kitwood auf.

Referentin
Ulrike Traub
Praxis für Beratung und Fortbildung in Singen, Dipl. Sozialpädagogin (FH), M.A. – Supervisorin (DGSv) für Gerontopsychiatrie (IGP)

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Montag, 16.11.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 16.10.2020, maximal 20 Personen

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Therapeutic Touch - heilsame Berührung

Therapeutic Touch ist eine einfache Form der Energiearbeit, die leicht zu erlernen ist. Sie dient der Wiederherstellung und Harmonisierung der körpereigenen Energiefelder. Sie führt zu Entspannung, Verminderung von Stress und Ängstlichkeit, gesteigertem Wohlbefinden und Anregung der Selbstheilungskräfte. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Ihnen die Methode Therapeutic Touch nach Kunz und Krieger vorgestellt, um den Energiefluss zu erspüren und zu harmonisieren.

Veranstaltung 2050049

Inhalt

  • Hausapotheke
  • Helfende Griffe
  • Notfälle
  • Bei Angehörigen und Freunden
  • Bei mir selber – Selfcare

Referentinnen
Josefine Hörburger
DGKPin, Therapeutic Touch Teacher

Silvia Ruprecht-Hossli
Therapeutic Touch Teacher

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Donnerstag, 19.11.2020, von 14 bis 18 Uhr (4 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
65 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.10.2020, maximal 16 Personen

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Wenn die Sucht ins Alter kommt ...

Sucht kennt keine Altersgrenze und dennoch werden schädlicher Substanzmittelkonsum oder Abhängigkeitsentwicklungen bei älteren Menschen häufig nicht oder erst sehr spät bemerkt. Da Suchterkrankungen für Betroffene, Angehörige wie auch pflegende Menschen eine große Herausforderung darstellen, ist es hilfreich, sich ein grundlegendes Wissen über Sucht im Alter, mögliche Umgangsformen und Unterstützungsangebote anzueignen. Hierfür soll der Inhalt dieser Veranstaltung einen Beitrag leisten.

Veranstaltung 2050050

Inhalt

  • Sucht und Suchtgefährdung erkennen
  • Zahlen, Fakten, Hintergründe
  • Dos and Don´ts – die Problematik angemessen ansprechen
  • Helfen, aber wie? Die Inanspruchnahme von Hilfe fördern, Motivation aufbauen und stärken, Unterstützung vermitteln
  • „Kontrolliertes Trinken“ – was versteht man darunter, wann macht es Sinn?
  • Co-abhängig? Reflexion der eigenen Haltung suchtkranken Menschen gegenüber
  • Erfahrungsaustausch

Referentin
Mag.a Daniela Frick-Zech, MSc, Klinische und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 20.11.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Kolpinghaus Götzis

Beitrag
120 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.10.2020, maximal 14 Personen

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Resilienz - innere Stärke

Die Fähigkeit, Resilienz zu entwickeln und in sich selbst verankert zu sein, ist erlernbar. Bei dieser Fortbildung erfahren Sie, wie Sie ein hohes Maß an Stresskompetenz und Persönlichkeitsstärke entwickeln können. Weiters lernen Sie Denkhaltungen und Methoden kennen, auf deren Grundlage Sie in der Lage sind, Ihre inneren Selbstheilungskräfte zu mobilisieren, um an Schwierigkeiten erfolgreich zu wachsen.

Veranstaltung 2050051

Inhalt

  • Geistige Stabilität entwickeln – Herausforderungen als Lerngeschenke und Wachstumschancen nutzen
  • Das Kohärenzprinzip der Salutogenese und wie Sie es in der täglichen Praxis erfolgreich umsetzen können
  • Ein würdiges Menschenbild als Grundlage für ein selbstbestimmtes und erfüllendes Leben und Führen
  • Den Stressmechanismus verstehen und die eigenen Möglichkeiten erkennen
  • Die eigenen Wertehaltungen und deren „Preisschilder“ erkennen
  • Die frustrierende und krankmachende Opferrolle vermeiden und eine selbstwertstarke Gestalterrolle entfalten

Referierende
Prof.in Dr.in Anna Maria Pircher-Friedrich
Leiterin des Instituts für sinnorientierte Persönlichkeits- und Unternehmensentwicklung

Dr. med. Rolf-Klaus Friedrich
Facharzt für Anästhesiologie

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Mittwoch, 25.11.2020 und Donnerstag, 26.11.2020, jeweils von 8.30 bis 16.30 Uhr (16 UE)

Ort
Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis

Beitrag
270 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 23.10.2020, maximal 30 Personen

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Fortbildungen | Dezember 2020

Die Kunst, Menschen mit Demenz zu motivieren

„Das habe ich schon gemacht!“ – „Sowas musste ich früher nie machen, also werde ich es auch jetzt nicht tun!“ Wer kennt solche Sprüche nicht? Wenn die Demenz voranschreitet, wird es immer schwieriger, die Erkrankten dazu zu bewegen, sich bei der Körperpflege, an Haushaltsaktivitäten oder geselligen Runden zu beteiligen. Die Krankheit verhindert zudem, dass diese beispielsweise die Notwendigkeit zum Waschen oder zum Wechseln der Kleidung einsehen können – auch mit noch so vielen guten Argumenten sind sie nicht umzustimmen. Es gibt allerdings Mittel und Wege, sie durch Appelle an die von der Demenz kaum beeinträchtigte Emotionalität zu motivieren, und um die geht es in dieser Veranstaltung.

Veranstaltung 2050052

Inhalt

  • Wozu muss/möchte man Menschen mit Demenz motivieren?
  • Parallelen zur Kleinkind- und Behindertenpädagogik
  • Grundüberlegungen zur Motivierung von Menschen mit Demenz
  • Welche Strategien sind (nicht) Erfolg versprechend?

Referentin
Dr.in Svenja Sachweh
Dozentin und Kommunikationstrainerin im Pflegebereich

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Dienstag, 01.12.2020, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel Messmer, Bregenz

Beitrag
140 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 30.10.2020, maximal 16 Personen

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Fortbildungen | Januar 2021

Generationenkonflikte in der Pflege und Betreuung | Bunte Teams stark machen - Zukunft schaffen

In unseren heutigen Pflegeteams sind bis zu vier Generationen vertreten, das ist nicht unproblematisch. Verhaltensmuster, Fähigkeiten, Ansichten und Erwartungen klaffen weit auseinander. Hinzu kommen verschiedene Nationalitäten im Team.

Veranstaltung 2150001

Der Workshop zeigt Ihnen, wie Sie

  • kultursensibel führen und trägerspezifische Werte und Qualitätsanforderungen umsetzen
  • eine wirksame und bunte Organisationskultur pflegen
  • Konflikte zwischen den Generationen vorbeugen und lösen
  • Führungsverhalten generations- und lebenssituationsgerecht gestalten
  • das Beste aller Generationen und Kulturen in der Praxis wirksam werden lassen

Inhalt

  • Systematischer Aufbau „bunter Teams“
  • Generationenmix ausbalancieren
  • Multikulturalität gezielt nutzen
  • Qualifikationsmix einsetzen

Referentin
Karla Kämmer
Dipl.-Sozialwissenschaftlerin, Dipl.-Organisationsberaterin, Coach, Supervisorin, Motivationstrainerin, Hochschuldozentin

Zielgruppe
Führungskräfte

Termin
Dienstag, 12.01.2021, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)

Ort
Hotel am Garnmarkt, Götzis

Beitrag
150 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 11.12.2020, maximal 20 Personen

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Montessori für Seniorinnen und Senioren - Sensorische Aktivierung nach Lore Wehner | "Hilf es mir selbst zu tun ..." Maria Montessori

Montessori für Seniorinnen und Senioren ist ein ganzheitliches Aktivierungs- und Förderkonzept, um die Alltagskompetenz des Menschen zu erhalten, zu aktivieren oder zu reaktivieren. Alltagskompetenz ist ein wichtiger Faktor, um Selbstständigkeit, Lebensfreude, Lebenssinn und Teilhabe am Leben zu ermöglichen. Professionelle Planung, Umsetzung in die Einzel- und Kleingruppenarbeit sowie Dokumentation der Betreuungsleistung sind wesentliche Kriterien der Betreuungsqualität in Tageszentren, Wohngruppen, Alten- und Pflegeheimen sowie der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause.

Veranstaltung 2150002

Inhalt

  • Grundlagen der Sensorischen Aktivierung
  • Methoden und Techniken in Theorie und mit hohem Praxisanteil erleben und umsetzen können
  • Schwerpunkt Alltagskompetenztraining – „Übungen des täglichen Lebens“ erarbeiten, Ideenbörse für die Praxis anlegen
  • Montessori-Arbeit bei Demenz in der Praxis
  • Planung, Umsetzung, Dokumentation und Reflexion der Betreuungsleistung

Referentin
Lore Wehner, MA
Fachexpertin für Betreuung in der Geriatrie, Geragogin, Pädagogin, Institutsleitung

Zielgruppe
Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte

Termin
Freitag, 15.01.2021 und Freitag, 22.01.2021, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)

Ort
Kapuzinerkloster Feldkirch

Beitrag
250 Euro, inkl. 10 % USt.

Anmeldung
bis 18.12.2020, maximal 16 Personen

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