Bildungsprogramm
Frühjahr 2026
Wir haben für Sie wieder ein umfangreiches Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten zusammengestellt.
Wählen Sie aus unserem Angebot an Bildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, die den aktuellen Pflege- und Betreuungsstandards angepasst sind und nutzen Sie die Möglichkeit unserer Online Anmeldung.
Bildungsprogramm
Frühjahr 2026
Künstliche Intelligenz eröffnet bislang ungeahnte Möglichkeiten und kann nicht nur im privaten, sondern auch beruflichen Alltag aktiv unterstützen. Doch es gibt einen Haken: Wer die Technologie richtig nutzen möchte, muss ihre Voraussetzungen, Funktionen und Grenzen verstehen. In diesem praxisorientierten Workshop gehen die Teilnehmenden gemeinsam auf Entdeckungsreise, lernen ChatGPT von A bis Z kennen und spielen mögliche Use Cases für die Pflege durch. Sie möchten ChatGPT seine Geheimnisse entlocken und alle KI-Features einmal ausprobieren? Sie haben das ein oder andere KI-Tool vielleicht schon getestet, aber das Gefühl, das Potenzial der Technologie noch nicht voll auszuschöpfen? Dann sind Sie bei diesem Workshop genau richtig.
Veranstaltung 2650001
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- stellen den eigenen Account korrekt ein.
- lernen, mit ChatGPT zu kommunizieren.
- kennen alle Funktionen von ChatGPT.
- können ChatGPT DSGVO-konform einsetzen.
- entdecken erste Use Cases für die Pflege.
Referent Fabian Sude, Multimedia Produzent, KI-Enthusiast, Lehrbeauftragter zum Thema KI an der Fachhochschule Graubünden und der Hochschule der Künste Bern im Studiengang Multimedia Production
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Montag, 26. Januar 2026, 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 80 Euro
Anmeldung
Anmeldung ist beendet
Künstliche Intelligenz eröffnet bislang ungeahnte Möglichkeiten und kann nicht nur im privaten, sondern auch beruflichen Alltag aktiv unterstützen. Doch es gibt einen Haken: Wer die Technologie richtig nutzen möchte, muss ihre Voraussetzungen, Funktionen und Grenzen verstehen. In diesem praxisorientierten Workshop gehen die Teilnehmenden gemeinsam auf Entdeckungsreise, lernen ChatGPT von A bis Z kennen und spielen mögliche Use Cases für die Pflege durch. Sie möchten ChatGPT seine Geheimnisse entlocken und alle KI-Features einmal ausprobieren? Sie haben das ein oder andere KI-Tool vielleicht schon getestet, aber das Gefühl, das Potenzial der Technologie noch nicht voll auszuschöpfen? Dann sind Sie bei diesem Workshop genau richtig.
Veranstaltung 2650030
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- stellen den eigenen Account korrekt ein.
- lernen, mit ChatGPT zu kommunizieren.
- kennen alle Funktionen von ChatGPT.
- können ChatGPT DSGVO-konform einsetzen.
- entdecken erste Use Cases für die Pflege.
Referent Fabian Sude, Multimedia Produzent, KI-Enthusiast, Lehrbeauftragter zum Thema KI an der Fachhochschule Graubünden und der Hochschule der Künste Bern im Studiengang Multimedia Production
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Montag, 2. Februar 2026, 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 80 Euro
Anmeldung
Anmeldung ist beendet
Die Seele schreit vor Schmerz, es scheint keinen Ausweg mehr zu geben. Resignation, Hoffnungslosigkeit und massive innere Spannung dominieren das Leben, selbstverletzendes Verhalten ist ein Ausdruck der Verzweiflung. Die DBT „Dialektisch-Behaviorale Therapie“ gilt als einziger Ausweg aus dieser Misere.
Veranstaltung 2650002
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen die DBT als Behandlungsprogramm kennen.
- lernen den raschen Umgang mit Krisen und schwierigen Situationen unter anderem mit Validierungs- und Commitment-Strategien und – wertschätzend in der professionellen Beziehung zu bleiben.
- erhalten Einblicke in das subjektive Erleben bzw. Empfinden eines Menschen mit Borderline.
- eruieren: Ist es möglich, von einem ausweglosen Leidensweg in ein lebenswertes Leben zu kommen?
- evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und Herausforderungen mit Borderline und üben Methoden bzw. Skills, die den Erkenntnissen aus der DBT entsprechen.
- erfahren Inhalte zum biosozialen Modell (Kernpunkt der Erkrankung), Skillskette, Dialektik, Grundannahmen, Anspannungsprotokoll, Compassion (Selbstmitgefühl).
- diskutieren über Vorurteile gegen Borderline (Stigmata).
- erhalten Einblicke in die Ausbildung zum DBT-Trainer.
Referentin Heike Kranz, DBT-Peer-Coach in verschiedenen Schweizer Psychiatrischen Kliniken, DBT-Trainerin, EX-IN-Genesungsbegleiterin, in der Erwachsenenbildung seit über 20 Jahren
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Donnerstag, 19. Februar 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 16 Personen
Lernen Sie die Franklin Methode® an diesem spannenden Kurstag kennen und erleben Sie Ihre Körperbereiche in der vollen Vielfalt! Wir arbeiten mit verschiedenen Körperstrukturen wie Knochen, Muskeln, Organen und sogar Zellstrukturen. Mit verbesserter Körperwahrnehmung und dem richtigen Einsatz der Vorstellungskraft können Sie Ihre aufrechte Haltung oder eingefahrene Bewegungsmuster im Alltag und/oder Sport optimieren und ressourcenschonend ausführen. Ob Vielsitzer oder körperlich stark beanspruchter Mensch – diese Ideen können Sie gewinnbringend in Ihren Alltag integrieren.
Veranstaltung 2650003
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- erfahren, was Körperwahrnehmung ist und was sie bringt.
- lernen, ihre Vorstellungskraft einzusetzen.
- gewinnen ein besseres Bewegungsverständnis durch das Erleben der Anatomie.
- lernen den Einsatz von Franklin Bällen im Alltag.
Referentin Ulli Wurpes, Leiterin und Inhaberin des Therapie- und Trainingsinstitutes Fussschule & Bewegungshaus Wels, Bewegungs-pädagogin, Yogatherapeutin, Fußanalytikerin, Vortragende, Buchautorin
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Montag 23. Februar 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Mitzubringen Bequeme Kleidung und eine Turn- oder Yogamatte
Anmeldung
maximal 18 Personen
An der Basis eines Menschen beginnt ein gesundes Gleich- oder Ungleichgewicht für den ganzen Körper. Füße verraten sehr viel: Sie spiegeln die körperliche Verfassung, die Organge-sundheit, den Energielevel oder eine aktuelle Stressbelastung sehr ehrlich wieder. Auch zeigen sie Persönlichkeitsmerkmale, Besonderheiten und Potenziale eines Menschen. In diesem Tages-Workshop erfahren Sie Basiswissen über die Fußanalytik und Tipps, wie Sie klassische Fußprobleme ganzheitlich in den Griff bekommen können. Es geht darum, die Füße wieder mehr in den Alltag zu integrieren und ihre Zeichen über den Körper verstehen zu lernen. Zwischen den Theorieinhalten wird es alltagstaugliche und gut einsetzbare Übungen für die Füße geben. Fußtraining erdet, macht ruhig und schafft einen guten Ausgleich.
Veranstaltung 2650004
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- erhalten ein völlig neues Fußbewusstsein.
- fühlen die Lebendigkeit ihrer Basis.
- finden ganzheitliche Lösungsansätze für ihre Fußwünsche.
- lernen die Sprache der Füße kennen.
Referentin Ulli Wurpes Leiterin und Inhaberin des Therapie- und Trainingsinstitutes Fussschule & Bewegungshaus Wels, Bewegungs-pädagogin, Yogatherapeutin, Fußanalytikerin, Vortragende, Buchautorin
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Dienstag, 24. Februar 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Mitzubringen Bequeme Kleidung und eine Turn- oder Yogamatte
Anmeldung
maximal 18 Personen
Die Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen kann durch verschiedene Faktoren erschwert werden. Wie kann ein Betreuungsverhältnis in extrem schwierigen Situationen trotzdem aufrechterhalten werden? Unter welchen Voraussetzungen kann/muss das Betreuungsverhältnis beendet werden?
Veranstaltung 2650005
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen die rechtlichen Grundlagen des Abschlusses eines Pflege- und Betreuungsverhältnisses.
- erlangen grundlegende Kenntnisse über rechtliche Probleme im Rahmen eines Vertragsverhältnisses.
- wissen, unter welchen Voraussetzungen ein Pflege- und Betreuungsverhältnis beendet werden kann/muss.
- können betroffenen Menschen Alternativen für die Pflege und Betreuung aufzeigen.
Referent Hon.-Prof. (FH) Mag. Dr. Christian Gepart, Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger
Zielgruppe Pflegepersonen der mobilen Pflege, Einsatzleitung des Mobilen Hilfsdienstes
Termin Donnerstag, 5. März 2026 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 25 Personen
Ausgehend von den im Basiskurs „Ist das eine Zumutung? Das ist eine Zumutung!“ diskutierten rechtlichen Aspekten sollen Fallbeispiele aus der Praxis analysiert werden. Darüber hinaus wird der Problembereich der Verschwiegenheitspflicht thematisiert und letztlich aufgezeigt, welche Strategien zur Haftungsvermeidung bzw. Haftungsverringerung entwickelt werden können.
Veranstaltung 2650006
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- evaluieren anhand von Fallbeispielen ihre bisherigen Erfahrungen mit rechtlich fordernden Pflege- und Betreuungsverhältnissen.
- berichten über zielführende bzw. erfolglose Lösungsansätze bei rechtlich fordernden Pflege- und Betreuungsverhältnissen.
- aktualisieren ihr grundlegendes Wissen, unter welchen Voraussetzungen die Verschwiegenheitspflicht durchbrochen ist und eventuell sogar Anzeige- und Meldepflichten bestehen.
- erörtern Strategien zur Haftungsvermeidung bzw. zur Haftungsverringerung in der mobilen Pflege.
Referent Hon.-Prof. (FH) Mag. Dr. Christian Gepart, Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger
Zielgruppe Pflegepersonen in der mobilen Pflege und Einsatzleitung des Mobilen Hilfsdienstes, welche den Grundkurs „Ist das eine Zumutung? Das ist eine Zumutung“ (Veranstaltung 2650005) bereits besucht haben.
Termin Donnerstag, 5. März 2026 von 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 25 Personen
In diesem Seminar wird auf aktuelle berufsrechtliche Entwicklungen ebenso Bezug genommen wie auf begleitende rechtliche Aspekte aus anderen Rechtsgebieten im Hinblick auf Klientenautonomie, Haftungsfragen, sozialversicherungsrechtliche Aspekte etc.
Veranstaltung 2650007
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen die aktuellen rechtlichen Grundlagen der Kompetenzen und Tätigkeitsbereiche ihrer Berufsgruppe.
- sind in der Lage, eine Abgrenzung zu anderen Gesundheits- und Sozialberufen zu erkennen.
- erkennen die Notwendigkeit und Bedeutung der allgemeinen und speziellen Berufspflichten in der Gesundheits- und Krankenpflege.
- haben praxisrelevantes Wissen über Möglichkeiten bzw. Verpflichtungen zur Weiter- und Höherqualifizierung in der Gesundheits- und Krankenpflege.
- sind über aktuelle Entwicklungen betreffend Rechtsgrundlagen in der Gesundheits- und Krankenpflege informiert.
Referent Hon.-Prof. (FH) Mag. Dr. Christian Gepart, Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht, mehrjährige Tätigkeit als Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Freitag, 6. März 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 180 Euro
Gerne können Sie uns vorab, bis 23. Februar 2026, Fallbeispiele oder Fragen bekanntgeben unter: bildung@connexia.at
Anmeldung
maximal 25 Personen
In diesem praxisorientierten Workshop gehen die Teilnehmenden gemeinsam auf Entdeckungsreise, lernen ChatGPT von A bis Z kennen und spielen mögliche Use Cases für die Pflege durch. Sie möchten ChatGPT seine Geheimnisse entlocken und alle KI-Features einmal ausprobieren? Sie haben das ein oder andere KI-Tool vielleicht schon getestet, aber das Gefühl, das Potenzial der Technologie noch nicht voll auszuschöpfen? Dann sind Sie bei diesem Workshop genau richtig.
Veranstaltung 2650008
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- stellen den eigenen Account korrekt ein.
- lernen, mit ChatGPT zu kommunizieren.
- kennen alle Funktionen von ChatGPT.
- können ChatGPT DSGVO-konform einsetzen.
- entdecken erste Use Cases für die Pflege.
Referent Fabian Sude, Multimedia Produzent, KI-Enthusiast, Lehrbeauftragter zum Thema KI an der Fachhochschule Graubünden und der Hochschule der Künste Bern im Studiengang Multimedia Production
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Dienstag, 10. März 2026 von 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Intellektueller Sachverstand allein ist schon lange keine Garantie mehr, um die stetig wachsenden Herausforderungen des Berufslebens erfolgreich zu bewältigen. Wir kommunizieren zu 80 Prozent über unseren Körper und unsere Gefühle. Mit der Technik des emotionalen Humors lernen wir, dass wir „mehr“ sind als unsere Gefühle und dass wir in der Grundhaltung eines Schelms und mit den Regeln der Komik jedes Gefühl ausdrücken können. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen und das Freiwerden für den eigenen emotionalen Ausdruck ist die Grundlage humorvoller Kommunikation.
Veranstaltung 2650009
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen, eigene Gefühle wahrzunehmen und selbstkritisch zu analysieren.
- lernen, mit „emotionalem Humor“ Tiefe und Leichtigkeit in die Kommunikation zu bringen.
- entdecken die wunderbare Lebendigkeit eines humorvoll-emotionalen Auftretens.
Referent Udo Berenbrinker, Co-Gründer und pädagogischer Direktor des Tamala-Centers für Clown, Humor und Kommunikation sowie des Trainingsinstituts Humorkom®, Konstanz, Training und Ausbildung für Clowns, Schauspieler, Therapeuten und Führungskräfte im Bereich Humor, Clown- und Persönlichkeitsentwicklung, Autor
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termine Mittwoch, 11. März und Donnerstag, 12. März 2026, jeweils von 9 bis 17 Uhr (16 UE)
Ort Bildungshaus Batschuns
Beitrag 260 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Pflegekräfte in der gerontopsychiatrischen Versorgung sind besonders häufig mit herausfordernden Verhaltensweisen konfrontiert – von Unruhe und verbaler Aggression bis hin zu körperlichen Übergriffen und akuten Gefährdungslagen. Diese Fortbildung sensibilisiert für die Entstehung und Hintergründe aggressiven Verhaltens, insbesondere bei Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. Die Teilnehmenden reflektieren ihre eigene Rolle in solchen Situationen, erweitern ihr Repertoire an deeskalierenden Maßnahmen und lernen, gefährliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und diesen strukturiert zu begegnen – praxisnah, rechtssicher und teamorientiert.
Veranstaltung 2650010
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- verstehen Ursachen und Dynamiken aggressiven Verhaltens bei gerontopsychiatrisch erkrankten Menschen.
- analysieren ihre eigene Wahrnehmung und Reaktion in angespannten Situationen.
- lernen das strukturierte Vorgehen bei Selbst- und Fremdgefährdung inkl. Notfallplanung.
- setzen sich mit rechtlichen Aspekten wie Psychiatrie-Einweisung und Zwangsmaßnahmen auseinander.
- üben anhand von Fallarbeit und Handlungskonzepten den sicheren Umgang mit Krisensituationen.
Referent Tobias Münzenhofer, Staatl. anerkannter Altenpfleger, geronto-psychiatrischer Pflegefachdozent und Fach-Pfleger, Trainer, Teamcoach, QM-Auditor, Praxisanleiter, algesiologische Fachassistenz
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Mittwoch, 11. März 2026 von 9.30 bis 17.30 Uhr (8 UE)
Ort Hotel Messmer, Bregenz
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Wenn die selbständige Fortbewegung im Alltag nur mehr eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich ist, hat dies große Auswirkungen auf die Lebensqualität und das gesamte Umfeld der betreuten Menschen. Welche Arten von Gehhilfen und Rollstühlen gibt es, um wieder mehr Sicherheit und Eigenständigkeit zu erreichen? Was ist bei der Auswahl zu beachten, wie werden sie eingesetzt? Mit diesen und ähnlichen Fragen werden wir uns im Rahmen dieser Fortbildung theoretisch und praktisch auseinandersetzen.
Veranstaltung 2650011
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen den Zusammenhang zwischen Mobilität und Lebensqualität.
- haben sich mit verschiedenen Arten von Gehhilfen und deren Auswahlkriterien auseinandergesetzt.
- kennen deren Einsatzmöglichkeiten und Grenzen.
- haben mit verschiedenen Gehhilfen praktische Erfahrungen gesammelt.
Referentinnen Petra Hartmann, MSc und Judith Dreymann, MSc, beide Ergotherapeutinnen, Lehrerinnen für Yoga, yogatherapeutisches Training, Spiraldynamik®
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Freitag, 13. März 2026 von 13.30 bis 17 Uhr (4 UE)
Ort Schulheim Mäder
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 18 Personen
Wer kennt nicht die eigene Not im Umgang mit Atemnot anderer? Deshalb bedeutet es immer wieder eine besondere Herausforderung, Schwerkranke und Sterbende in ihrer Atemnot zu begleiten. Dieses Seminar möchte sensibilisieren für den Atem und seine verschiedenen Formen im Sterbeprozess. Zugleich werden wir Möglichkeiten des Umgangs mit Atemnot kennenlernen: Im achtsamen Berühren, im bewussten Wahrnehmen, dessen was ist, im Entdecken neuer Atemräume gehen wir unseren Weg mit dem Atem und üben uns darin, ganz im Jetzt zu sein. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei unserem eigenen Atem, denn dieser ist uns im Leben wie im Sterben eine zuverlässige Richtschnur.
Veranstaltung 2650012
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen mithilfe von Atemübungen, den eigenen Atem wahrzunehmen.
- führen praktische Übungen zum Umgang mit Atemnot in verschiedenen Situationen durch.
- gewinnen Einsichten in den Zusammenhang von Atemnot und Angst.
- üben achtsam letzte Berührungen beim Sterben ein.
Referentin Renate Kohler, DGKPin, Palliativfachkraft, Atemtherapeutin (AFA Deutschland), Atempädagogin (atem austria)
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termine Donnerstag, 19. März von 9 bis 17 Uhr und Freitag, 20. März 2026 von 9 bis 12.30 Uhr (12 UE)
Ort „Im Schützengarten“ – Lustenaus Treffpunkt
Beitrag 240 Euro
Mitzubringen Decke, Kissen, warme Socken
Anmeldung
maximal 12 Personen
Der Psychotherapeut Bertram Strolz rückt in diesem Format die Fragestellung in den Fokus, wie wir trotz aller Hürden und Herausforderungen im Leben die Zuversicht beibehalten und den Blick bestärkt in die Zukunft richten können. Wie können wir in belastenden Situationen Gefühlen von Hilflosigkeit und Ohnmacht begegnen? Wie kommen wir zu einer Haltung, die auch Zuversicht und Optimismus ausstrahlt und uns das Gefühl gibt, immer noch wirksam zu sein und das alles zu schaffen? Wie können wir uns gegenseitig unterstützen, aus herausfordernden Zeiten unbeschadet und sogar gestärkt herauszuschreiten?
Veranstaltung 2650013
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen die Grundmodelle der Positiven Psychologie.
- erfahren von Möglichkeiten zur praktischen Anwendung dieser Forschungsergebnisse und Übungstools.
- reflektieren gemeinsam ihre Arbeitssituation und erhalten Stärkungsmöglichkeiten für Resilienz, Leistung und Wohlbefinden.
- sind sich ihrer Charakterstärken bewusst und werden diese für kommende Herausforderungen einsetzen.
Referent Bertram Strolz, Psychotherapeut und Sozialpädagoge, Organisations- und Schulentwickler, Coach und Prozessbegleiter im Bildungsbereich und in der Wirtschaft, Gründer und Leiter der Akademie für Positive Psychologie, Vortragender, humanistischer Netzwerker und Visionär
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Montag, 23. März 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 25 Personen
Schmerzen erkennen klingt vielleicht „banal“, bei Menschen mit Demenz ist es aber nicht einfach, den Schmerz als solchen zu erkennen. Was ist Schmerz? Was ist Unruhe und Delir? Für einen erfolgreichen Behandlungsversuch stehen das Verständnis über die Schmerzentstehung und die Mechanismen der Schmerzchronifizierung an oberster Stelle. Es sind nicht immer nur die „abgenützte Bandscheibe“ oder die „Arthrose im Knie“, die für Schmerzen verantwortlich sind. Eine wesentliche Rolle spielen auch lebensgeschichtliche Ereignisse und sogenannte „Coping“ Strategien. Erst wenn man den Schmerz in seiner Komplexität erfasst, kann man eine Behandlungsstrategie entwickeln.
Veranstaltung 2650014
Referierende Dr. Otto Gehmacher, Internist, leitender OA Palliativstation Hohenems, Mobiles Palliativteam und Andrea Moosbrugger, MSc, DGKPin (psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege), Pflegeleiterin der Palliativstation
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Donnerstag, 9. April 2026 Dr. Otto Gehmacher von 9 bis 12.30 Uhr, Andrea Moosbrugger, MSc von 13.30 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Wir hören an diesem Seminartag, was ein ätherisches Öl überhaupt ist, schauen uns den Weg von der Pflanze in die Flasche an, besprechen aus-gewählte Öle anhand von Duftproben, Riechübungen sowie Ölportraits und erfahren anschließend, welche Anwendungsmöglichkeiten sich für ätherische Öle ergeben. Oft vernachlässigt, aber ebenso wirkungsvoll können naturbelassene Pflanzenwässer und native Pflanzenöle zur Pflege von Körper und Psyche verwendet werden. Mit dem erlernten Wissen über die Öle mischen wir uns ein individuelles Aromapflegeprodukt für das persönliche Wohlbefinden.
Veranstaltung 2650015
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- bekommen Einblick in Botanik, Herstellungsverfahren und Haltbarkeit.
- lernen ausgewählte ätherische Öle kennen.
- bekommen Tipps zu Anwendungsmöglichkeiten von Ölen und erlernen den Umgang mit der Dosierungstabelle.
- lernen die wichtigsten Hydrolate und nativen Pflanzenöle kennen.
- erfahren, wie die Öle in der Praxis konkret zur Unterstützung von psychischer Stabilität, Wohlbefinden und Gesundheit eingesetzt werden können.
- kreieren einen individuellen Inhalierstift sowie ein weiteres Aromapflegeprodukt.
Referentin Mag.a Tina Krupalija, Dipl. Aromapraktikerin und Psychologin
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Mittwoch, 15. April 2026 von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
Ort Seminarraum feeling Satteins
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 16 Personen
Durch den Mix an theoretischem Wissen und praktischem Üben bietet der Kurs die ideale Möglichkeit, sich umfassend mit dem Thema Kompressionstherapie auseinanderzusetzen. Trainieren Sie Ihre Fertigkeiten und machen Sie sich fit für die verschiedensten Wickeltechniken – von klassischen Kurzzugbinden, über medizinisch adaptive Kompressionssysteme bis zu und den neuesten 3-in-1 Kurzzugbinden ist für jeden etwas dabei. Der Schwerpunkt dieser Einheit liegt in der phlebologischen Anwendung. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, den Anlagedruck beim Bandagieren zu messen und zu überprüfen!
Veranstaltung 2650016
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- aktualisieren bzw. erweitern ihren Wissensstand im Bereich der Kompressionstherapie.
- können verschiedenste Wickeltechniken trainieren und verbessern.
- erhalten die Möglichkeit, den Anlagedruck mittels Pico Press Gerät zu überprüfen.
- lernen bewährte und neue Materialien in der Kompressionstherapie kennen und können ihr Erfahrungswissen evaluieren.
Referent Daniel Isola, DGKP, Wundmanager, Medizinprodukteberater Lohmann & Rauscher
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Donnerstag, 16. April 2026 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 16 Personen
Physische Beeinträchtigungen wie eingeschränktes Kauen, Schmerzen bei Karies, Infektionen oder unzureichende Mundhygiene, aber auch gerontopsychiatrische Veränderungen wie Demenz und Sucht, können zu einer Verschlechterung der Mundgesundheit mit schwerwiegenden Auswirkungen beitragen.
Veranstaltung 2650017
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- wissen, wie sie Mundgesundheit erhalten und beeinträchtigte Mundgesundheit verbessern.
- erkennen Veränderungen, Probleme und Risiken, welche die Mundgesundheit betreffen und beherrschen die fachliche Erhebung anhand des passenden Assessments.
- kennen die pflegerischen Maßnahmen, um Krankheiten und Funktionsprobleme der Mundhöhle vorbeugen und damit Linderung herbeiführen zu können – von der Reinigung des Mundes, der Schleimhaut, der Zunge sowie der Zähne und des Zahnersatzes.
- wissen um den korrekten Einsatz der richtigen Materialien und Hilfsmittel im Rahmen des Expertenstandards zur Förderung der Mundgesundheit in der Pflege.
- kennen die heutigen Möglichkeiten von zahnärztlicher Versorgung bis hin zu Logo- bzw. Physiotherapieunterstützung außerhalb der eigenen Berufskompetenz.
- sind imstande, interdisziplinäre Hilfe und Unterstützung anzufordern.
Referent Dr. Boris Slav Christof, MSc, Zahnarzt in Hohenems in einer Gemeinschaftspraxis für Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Freitag, 17. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Schulungsraum Rotes Kreuz Hohenems
Beitrag 150 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Das menschliche Gehirn hat eine bemerkenswerte Fähigkeit. Es reorganisiert sich laufend selbst und passt sich an veränderliche Umweltbedingungen an – ein Prozess, der als Neuroplastizität bezeichnet wird. Neuroplastizität ist die Grundlage für vielfältige Lern- und Gedächtnisprozesse, doch das ist ein zweischneidiges Schwert: Die außergewöhnliche Formbarkeit des sich entwickelnden Gehirns macht es gleichzeitig sehr anfällig für negative Einflüsse. Es ist das soziale Umfeld, das den Knackpunkt darstellt, ob wir an unserem Umfeld wachsen oder zerbrechen.
Veranstaltung 2650018
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen neurobiologische Hintergründe, Ursachen und auslösende Faktoren von emotionalen Krisen, Aggressionen und Gewalt zu verstehen.
- lernen psychoedukative Maßnahmen zur traumasensiblen Beziehungsarbeit und Krisenbewältigung kennen.
- reflektieren Stress-induzierte Affekthandlungen anhand von Beispielen, um Wiederholungen traumatischer Beziehungskonstellationen vermeiden zu können.
- erarbeiten Unterstützungsmodelle (Scaffolding) für gewaltbetroffene Menschen anhand von Beispielen.
Referentin Isabella Sarto-Jackson, PhD, Neurobiologin und Executive Managerin des Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research, Präsidentin der Austrian Neuroscience Association (ANA)
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Montag, 20. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kapuzinerkloster Feldkirch
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 25 Personen
Pflege- und Betreuungsberufe bringen uns täglich in intensive Begegnungen – mit anderen und mit uns selbst. Diese Schulung bietet Raum, um mit der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg eine Haltung kennenzulernen, die sowohl den anderen als auch mich selbst im Blick behält. Aufrichtigkeit und Empathie werden als Schlüssel erlebt, um stressige Gespräche konstruktiv zu gestalten, Grenzen freundlich zu setzen und mit mehr Leichtigkeit und Verbindung durch den Berufsalltag zu gehen.
Veranstaltung 2650019
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen die Grundhaltung und die zentralen Elemente der Gewaltfreien Kommunikation kennen.
- reflektieren eigene Gefühle und Bedürfnisse und bringen sie achtsam zum Ausdruck.
- vertiefen ihre Fähigkeit zum empathischen Zuhören – für mehr Verbindung im Kontakt mit Patient*innen, Angehörigen und Kolleg*innen.
- entwickeln Erste-Hilfe-Maßnahmen, um mit Kritik, Vorwürfen und emotional herausfordernden Situationen konstruktiv umzugehen.
- üben, auch in angespannten Situationen klar, wertschätzend und empathisch zu kommunizieren.
Referentin Marion Kaiser, Akkreditierte TMS-Trainerin (Team-Management-System), Heilpraktikerin für Psychotherapie, Zertifizierte Trainerin Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach
M. Rosenberg
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen
Termin Dienstag, 21. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kapuzinerkloster Feldkirch
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 15 Personen
Die Begleitung von Auszubildenden in der Pflege ist oft sehr intensiv – wir begegnen dabei anderen Menschen und auch uns selbst ganz direkt. In dieser Schulung geht es um die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg. Wir lernen eine Haltung kennen, die sowohl uns selbst als auch unser Gegenüber im Blick hat. Wir üben, wie wir auch in herausfordernden Situationen klar und wertschätzend kommunizieren können – mit Patient*innen, Angehörigen, im Team und mit uns selbst.
Veranstaltung 2650020
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen die Grundhaltung und die zentralen Elemente der Gewaltfreien Kommunikation kennen.
- stärken ihre Beobachtung, um echte Fakten zu erkennen.
- vertiefen ihre Fähigkeit zum empathischen Zuhören – für mehr Verbindung im Kontakt mit Patient*innen, Angehörigen und Kolleg*innen.
- entwickeln Erste-Hilfe-Maßnahmen, um mit Kritik, Vorwürfen und emotional herausfordernden Situationen konstruktiv umzugehen.
- üben, auch in angespannten Situationen klar, wertschätzend und empathisch zu kommunizieren.
Referentin Marion Kaiser, Akkreditierte TMS-Trainerin (Team-Management-System), Heilpraktikerin für Psychotherapie, Zertifizierter Coach, Zertifizierte Trainerin Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach M. Rosenberg
Zielgruppe Praxisanleiter*innen
Termin Mittwoch, 22. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kapuzinerkloster Feldkirch
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 15 Personen
Um Menschen zu erreichen und anzusprechen, reicht PowerPoint allein manchmal nicht aus. Ob bei Seminaren, Meetings oder Vorträgen, kreativ gestaltete Flipcharts können Türen öffnen, Prozesse auslösen und begleiten sowie Themen lebendig machen. In diesem Workshop lernen wir mit vielen Tipps und Anregungen die Grundlagen der Flipchart-Gestaltung kennen. Durch einen strukturierten Aufbau, eine klare Schriftführung sowie den Einsatz von Icons und Farben erstellen wir unser eigenes authentisches Flipchart. Wir finden heraus, welches Material und welche Farben zu uns passen, damit wir und unsere Themen „merk-würdig“ bleiben.
Veranstaltung 2650021
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- erfahren und vertiefen die Grundlagen der Flipchart-Gestaltung – was ist wichtig zu wissen?
- erhalten, die Fähigkeit, das geeignete Material richtig einzusetzen.
- erleben wie Schrift, Aufbau und Struktur am Flipchart gestaltet werden können.
- erkennen, welche Farben und Formen zu ihnen passen.
- evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und lernen den Umgang mit Figuren und Icons – wie wird mein Flipchart lebendig und merk-würdig?
- lernen, wie mit dem Flipchart Prozesse ausgelöst und Türen für die Themen geöffnet werden können.
- bekommen Materialien zur Verfügung gestellt, um gewonnene Erkenntnisse praktisch in einem eigenen Flipchart umsetzen zu können.
Referentin Diana Oeß, Kommunikationstrainerin
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Freitag, 24. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 14 Personen
Unter dem Motto: „Was alle angeht, müssen alle angehen“ bietet der Letzte Hilfe Kurs den Teilnehmenden Wissen, Aufklärung und brauchbare Hilfestellungen für künftige Begegnungen mit dem Tod an. Einerseits weil wir selbst unmittelbar durch einen Todesfall betroffen sein können. Andererseits sollen wir unseren Mitmenschen, die einen schweren Verlust zu betrauern haben, begegnen können. Und trauernde Mitmenschen begegnen uns in allen Lebensbereichen: Was nun sagen? Was tun?
Veranstaltung 2650022
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- entdecken das in uns allen schlummernde Tabu des Todes.
- erfahren, wie bedeutsam das „Begreifen“ des Todes für den Trauerverlauf sein kann.
- reflektieren die Herausforderungen in der Begegnung mit trauernden Mitmenschen.
- kennen den Unterschied zwischen Trösten und Vertrösten.
- ergründen die Kraft der Sprachlosigkeit.
- lernen, die eigenen Unsicherheiten und Bedürfnisse wertzuschätzen.
Referent Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Autor, Sprecher
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termine Montag, 27. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Hotel am Garnmarkt, Götzis
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Kommunikation mit Menschen in Ausnahmesituationen
Vieles kann in einem Leben geschehen, was uns Menschen in eine emotionale Ausnahmesituation bringt: Ein Mensch ist gestorben und zurück bleiben trauernde Zugehörige, eine Freundin oder Kollegin erhält eine ernste Diagnose oder wurde Opfer eines Verbrechens ... In allen Fällen stehen wir als Mitmenschen wahrscheinlich mehr oder weniger unter Druck, wenn wir den Betroffenen im Alltag oder im Beruf begegnen. Was sage ich jetzt? Sage ich überhaupt was? Gibt es sowas wie „die richtigen Worte“ eigentlich? Manchmal ist jedes Wort zu viel.
Veranstaltung 2650023
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- erfahren Wichtiges über die Psychologie des Krisenerlebens.
- erlernen das Einmaleins der Notfallpsychologie.
- erkennen die Wichtigkeit von Normalisieren und Stabilisieren.
- erkennen den Zusammenhang von Halt und Schuldgefühl.
- lernen eigene Unsicherheiten und Bedürfnisse wertzuschätzen.
Referent Dr. Martin Prein, Thanatologe, Notfallpsychologe, Autor, Sprecher
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Dienstag, 28. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Hotel am Garnmarkt, Götzis
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Was braucht es für wen und wozu?
Eine palliative Versorgung am Lebensende ist Teil der pflegerischen Kernkompetenzen. Um die Lebensqualität schwerkranker und sterbender Menschen zu erhalten oder zu verbessern, benötigt es ein umfassendes Symptommanagement, das sich nicht nur auf Schmerzlinderung bezieht. Für die Einschätzung der Symptome stehen für die Zielgruppen unterschiedliche Assessmentinstrumente in der mobilen und stationären Pflege zur Verfügung.
Veranstaltung 2650024
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen die Strukturen palliativer Versorgungsmaßnahmen.
- reflektieren ihr Wissen zum frühzeitigen Einsatz von Hospiz und Palliative Care.
- analysieren das grundlegende Verständnis zu einer palliativen Arbeitskultur.
- vertiefen ihr Wissen zu Symptom- und Schmerzmanagement in Palliative Care.
- lernen unterschiedliche Assessmentinstrumente kennen.
Referentin Doris Schlömmer, BSc, MA, MMSc, DGKPin, Intensiv- und Dialysefachkraft, Gesundheits- und Pflegepädagogik, Simulations- und Skillstraining, Studiengangsleitung Masterstudiengang Palliative Care (PMU Salzburg)
Zielgruppe Pflegepersonen
Termin Donnerstag, 30. April 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Kapuzinerkloster Feldkirch
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 15 Personen
Wenn Impfskepsis zum Thema wird, sind Sie vorbereitet?
In dieser praxisnahen Schulung lernen Sie individuelle Beweggründe für Impfskepsis zu erkennen, empathisch darauf einzugehen und sachlich zu informieren. Ziel ist ein sicherer Umgang mit impfskeptischen Menschen im Betreuungs- und Pflegealltag. Ideal für Fachkräfte, die Kommunikationskompetenz stärken und Unsicherheiten abbauen möchten.
Veranstaltung 2650025
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen, mögliche individuelle Beweggründe zur Impfskepsis zu verstehen und besser einzuordnen.
- sind in der Lage, mit Impfskepsis im beruflichen, sowie privaten Umfeld respektvoll und empathisch umzugehen.
- können kompetent und sachlich auf Einwände eingehen.
- können die eigene Haltung reflektieren und professionell vertreten.
Referent Dr. Stephan Konzett, seit 1996 selbstständiger Arbeits-, Impf- und Reisemediziner in Ö, CH & FL
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Donnerstag, 7. Mai 2026 von 9 bis 12.30 Uhr (4 UE)
Ort Kolpinghaus Dornbirn
Beitrag 90 Euro
Anmeldung
maximal 20 Personen
Weil ich es doch besser weiß!
Wie schaffe ich es, in meiner Kommunikation so viel Respekt und Vertrauen aufzubauen, dass andere annehmen können, was ich ihnen sage? An diesem Tag wollen wir uns gelingenden Gesprächen zuwenden und Strategien erarbeiten, wie bei konfliktreichen Gesprächen die Gesprächsführung übernommen werden kann. Letztlich geht es darum, ein empathisches Gesprächsklima aufzubauen, welches dazu führt, dass sich alle Beteiligten ernst genommen fühlen und gemeinsam die beste Lösung erarbeitet werden kann.
Veranstaltung 2650026
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen die Grundsätze zu Positiver Psychologie (als Basis für eine Haltung) kennen.
- lernen Kommunikationsmodelle mit Schwerpunkt auf die eigene Haltung in Gesprächen kennen.
- erkennen den Zusammenhang von Resonanzphänomenen, Spiegelneuronen und Körpersprache.
- erkennen die Wichtigkeit von Mindset und innerem Dialog.
- lernen die Broaden and Build Theorie von Barbara Fredrickson kennen.
- lernen Komplimente zu machen und anzunehmen.
- üben konstruktives Feedback.
Referentin Ing.in Jutta Waltl, MSc, Psychotherapie, Supervision und Coaching, Organisationsentwicklung und -beratung
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Freitag, 8. Mai 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 12 Personen
Ab wann ist ein „bissl Zucker“ zu viel?
Es nimmt nicht nur die Anzahl der Menschen, die an Diabetes Mellitus erkranken, zu – sondern es stehen auch viele neue Therapieoptionen zur Verfügung. Trotzdem lassen sich die diabetischen Spätkomplikationen nicht verhindern. Diese Veranstaltung soll Ihnen den Blick auf das Wesentliche in der Betreuung von Diabetikern schärfen und Sie auf den aktuellen Wissensstand bringen.
Veranstaltung 2650027
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- lernen, die verschiedenen Typen und deren Ursachen zu verstehen.
- erhalten einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten und deren Instrumente.
- evaluieren ihre bisherigen Erfahrungen und leiten Maßnahmen ab.
- erlernen, kritische Situationen wie z.B. Hypoglykämien richtig zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten.
Referentin Ruth Giesinger, DGKPin, Pflegeexpertin – APN Diabetes Care, Diabetesberaterin, Landeskrankenhaus Feldkirch
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen,
Termine Dienstag, 12. Mai 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Saminapark Frastanz
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 15 Personen
In diesem praxisnahen Seminar erhalten Praxisanleiter*innen einen kompakten Methodenkoffer für die Planung und Gestaltung von Anleitungssituationen. Von der Vorbereitung über die Erarbeitung bis hin zur Reflexion werden Methoden vorgestellt, die direkt in den Alltag übertragbar sind. Anhand eines klaren 5-Schritte-Fahrplans lernen die Teilnehmenden, Lernsituationen effektiv zu strukturieren und durch den gezielten Einsatz von Mikromethoden lebendig und nachhaltig zu gestalten.
Veranstaltung 2650028
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- kennen den vollständigen Anleitungsprozess von der Vorbereitung bis zur Reflexion.
- erweitern ihren Methodenkoffer für die Praxisanleitung.
- wenden den 5-Schritte-Fahrplan für Anleitungssituationen sicher an.
- lernen verschiedene Methoden kennen und erproben diese.
- reflektieren die Wirksamkeit ihrer bisherigen Anleitungen und leiten Verbesserungen ab.
Referentin Agata Lutter, BSc, Anleitung und Mentoring, MSc Pflegepädagogik – Pflege, Qualitäts- und Projektmanagement sowie Ausbildungsmanagement, seit 2020 Entwicklung und Leitung praxisnaher Fortbildungen für Praxisanleiter*innen
Zielgruppe Pflegepersonen, Praxisanleiter*innen
Termin Donnerstag, 28. Mai 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE), Teil 2 folgt Donnerstag, 1. Oktober 2026
Ort ÖGK Dornbirn
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 15 Personen
Suchtproblematiken im Alter werden oft übersehen oder als „altersbedingt“ missverstanden. Diese Fortbildung sensibilisiert für das frühzeitige Erkennen von Suchtverhalten bei älteren Menschen und vermittelt praxisnahes Wissen, um professionell damit umzugehen.
Veranstaltung 2650029
Lernergebnisse – Die Teilnehmenden
- erkennen typische Anzeichen von Sucht und die Abgrenzung zu anderen Krankheitsbildern.
- lernen, schwierige Gespräche empathisch, aber klar und in professioneller Haltung zu führen.
- erlernen Handlungsstrategien, die sofort im Alltag umsetzbar sind.
- reflektieren den Einfluss von Co-Abhängigkeit und deren Auswirkungen auf Betreuungs- und Pflegebeziehungen.
- lernen wirksame Strategien für Gespräche mit Betroffenen, Angehörigen und Kolleg*innen kennen.
Referentin Christine Morscher, B.A., BSc, Caritas Fachbereich Sucht
Zielgruppe Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
Termin Dienstag, 2. Juni 2026 von 9 bis 17 Uhr (8 UE)
Ort Bildungshaus Batschuns
Beitrag 180 Euro
Anmeldung
maximal 22 Personen