Über uns

Wir erbringen im Auftrag des Landes Vorarlberg vielfältige Dienst- und Serviceleistungen mit dem Ziel, die Qualität der Betreuung und Pflege in Vorarlberg weiterzuentwickeln und zu sichern.

Dabei liegen unsere Schwerpunkte in der ambulanten Betreuung und Pflege, in der stationären Langzeitpflege und in der Beratung von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern bis vier Jahre.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

connexia Elternberatung

In 80 Beratungsstellen in den Vorarlberger Gemeinden begleiten erfahrene Hebammen und diplomierte Pflegefachkräfte die Eltern und deren Kinder bis zum 4. Lebensjahr.

Mitarbeitende

connexia Mobile Kinderkrankenpflege

Die connexia Mobile Kinderkrankenpflege ermöglicht schwer kranken Kindern und Jugendlichen eine Pflege zu Hause – dort wo sie sich am wohlsten fühlen.

Mitarbeitende

connexia Mobile Betreuung und Pflege

Mit Informationen für pflegende Angehörige sowie Unterstützung für Mitarbeitende in der Mobilen Betreuung und Pflege erleichtern wir den Pflegealltag zu Hause.

Mitarbeitende

connexia Stationäre Betreuung und Pflege

Wir unterstützen die Verantwortlichen und deren Mitarbeitende in den Vorarlberger Pflegeheimen und betreuten Wohngemeinschaften, um ihnen den Alltag zu erleichtern.

Mitarbeitende

connexia Bildung

Bildungsangebote in der Betreuung und Pflege sind eine Investition in die Zukunft – für die Organisation der Aus-, Weiter- und Fortbildungen sind die Mitarbeiterinnen in der Bildungsorganisation zuständig.

Mitarbeitende

connexia Implacementstiftung Betreuung und Pflege

Die connexia Implacementstiftung Betreuung und Pflege berät und begleitet Interessierte, und vermittelt eine zielgerichtete Ausbildung und ermöglicht währenddessen eine finanzielle Absicherung.

Mitarbeitende

Aktion Demenz

Die Aktion Demenz besteht aus engagierten Menschen in vielen Gemeinden, die gemeinsam an der Vision arbeiten, dass in Vorarlberg Menschen mit Demenz am öffentlichen und sozialen Leben teilhaben.

Kontakt

connexia Verwaltung

Unsere Leistungen sind deshalb auf hohem Niveau, weil uns im Hintergrund eine gut funktionierende Verwaltung unterstützt und den Rücken freihält.

Mitarbeitende

Geschichte

2007

  • Mit 1. Januar erhielt die Gesellschaft einen neuen Namen: connexia – Gesellschaft für Gesundheit und Pflege gem. GmbH.
  • Am 12. Juni 2007 konnte das Perspektivenkonzept Vertreterinnen und Vertretern des Landes, den Mitgliedern des Kuratoriums des Vereines connexia, wichtigen Partnern und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Freihof in Sulz präsentiert werden.

2006

  • Im Mai startete der Prozess zur Erarbeitung eines Perspektivenkonzeptes unter der Begleitung von Mag. Christian Hörl (2020).
  • In einem intensiven Prozess mit dem Vorstand und der Geschäftsführung standen weitere strukturelle Veränderungen an, etwa die Trennung zwischen Berufsvertretung und Betrieb durch die Gründung des Trägervereines "connexia – Verein zur Förderung der Gesundheit und Pflege" die im November 2006 nun wirklich vollzogen.
  • Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurde die Abtretung der Anteile an der gem. Gesellschaft an den Trägerverein per 01.01.2007 beschlossen. Ebenso wurde der Name der Berufsvertretung von "Institut für Gesundheits- und Krankenpflege" in "Interessensvertretung für die Gesundheits- und Krankenpflegeberufe" (IGK) umbenannt.

2005

  • Im Februar 2005 übernahm Mag. Dietmar Mostegl die Geschäftsführung. Aufgrund seiner Kündigung mit Ende Juni übernahm nochmals Gerhard Vonach interimistisch die Geschäftsführung. Am 1. Oktober 2005 wurde Mag. Martin Hebenstreit als Geschäftsführer engagiert.

2004

  • Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten wurde eine Restrukturierung des IGK vorgenommen. Dabei stand neben der Sicherung der Finanzierung die Ausgliederung des Betriebes in eine gemeinnützige Gesellschaft im Mittelpunkt der Bemühungen.
  • Mit September 2004 verließ Wolfgang Mungenast, Geschäftsführer seit 1991, das IGK. Unter der interimistischen Leitung von Gerhard Vonach wurde durch eine Reduktion der Kosten und Dank der Unterstützung des Landes eine finanzielle Sicherung erreicht und die gemeinnützige Gesellschaft gegründet.

2003

  • Der 2. IGK-Kongress zum Thema „Gesundheit – unsere Verantwortung“ wurde durchgeführt. Das neue Projekt „Wahrnehmende Unternehmenskultur“ begann und fand guten Anklang. – Bei der Neuwahl des Vorstandes übernahmen Franziska Fink und Christine Lackner für eine dritte Periode den Vorsitz.

2002

  • Am 1. Februar bezog das IGK neue Räumlichkeiten. Darin untergebracht waren die Geschäftsstelle und das Bildungszentrum Bregenz-Bodensee. Somit ging ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung.
  • Die 1. IGK-Fachtagung mit dem Thema „Elternberatung“ wurde organisiert und mit Erfolg durchgeführt.

2001

  • Organisation und Durchführung des 1. IGK-Kongresses „Kinder – unsere – die Herausforderung“. Es wurde ein großer Erfolg. Verhandlungen mit dem ÖGKV bezüglich eines Kooperationsvertrages begannen.
  • Im September starb Rösle Wehinger. Wir nahmen Abschied von unserem Gründungsmitglied und einer weitsichtigen Wegbereiterin des IGK.
  • Im Oktober 2001 wurde das Bildungszentrum in Bürs eröffnet, um auch den vielen Veranstaltungsteilnehmenden aus dem Oberland attraktive Seminarräume in ihrer Nähe zur Verfügung stellen zu können.

2000

  • Entwicklung und Start der Weiterbildung „Pflegeexperte/in“. Intensive Beschäftigung mit dem drohenden Pflegenotstand, erste Maßnahmen wurden diskutiert.
  • Bedingt durch die neuen Statuten des ÖGKV, in denen es keine Gruppenmitgliedschaften mehr gibt, wurde der Kooperationsvertrag einseitig gekündigt. – Umbenennung der Mütterberatung in Elternberatung.

1999

  • Franziska Fink und Christine Lackner behielten den Vorsitz, die Zeitschrift „daSein“ für pflegende Angehörige wurde aus der Taufe gehoben.

1998

  • Bei der Jahreshauptversammlung am 25. Oktober 1998 musste der Name "Vorarlberger Gesundheits- und Krankenpflegeverband" nochmals geändert werden. Lt. Vereinsgesetz ist das Führen des Namens „Verband“ nur Dachverbänden erlaubt. Der neue Name lautete: "Institut für Gesundheits- und Krankenpflege" (IGK).
  • Organisation und Durchführung des 12. Österr. Krankenpflegekongresses. Mit beinahe 1.900 Besuchern sprengte er alle Erwartungen. In Zusammenarbeit mit der frey-Akademie wurde das Projekt „QAP“ – Qualität als Prozess – in das alle Vorarlberger Heime eingebunden waren, organisiert und durchgeführt.

1995 bis 1997

  • gab es folgende Schwerpunkte: Neustrukturierung des Verbandes und die Mitarbeit bei der Neufassung des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes. Bei der Jahreshauptversammlung 1997 wurden die Statuten, der neue Sitz des Vereines in Bregenz und die Namensänderung von „Krankenpflegeverband Vorarlberg“ in „Vorarlberger Gesundheits- und Krankenpflegeverband“ (VGKV) beschlossen.
  • Das Bildungsangebot wurde um die Vorträge für pflegende Angehörige erweitert.

1995

  • Elisabeth Ruepp und Justine Baur legten den Vorsitz zurück, den Franziska Fink und Christine Lackner übernahmen.

1991

  • legte Rösle Wehinger ihre Funktion infolge ihrer Pensionierung zurück. Nach den Wahlen übernahmen Elisabeth Ruepp und Justine Baur den Vorsitz. Schwerpunkte ihres Schaffens waren: Anstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers, Einrichtung des Fachbereiches Altenbetreuung und der ARGE Heim- und Pflegeleitungen und Mitarbeit bei der Erstellung des Geriatriekonzeptes.

1968 bis 1991

  • war Rösle Wehinger die Vorsitzende und prägte wesentlich den Krankenpflegeverband Vorarlberg: Einrichtung des Fachbereiches Hauskrankenpflege, Beginn der Übernahme der Säuglingsfürsorgestellen von den Bezirkshauptmannschaften durch den Krankenpflegeverband und Umbenennung in Mütterberatung.

1968

  • im April wurde der Krankenpflegeverband Vorarlberg von der Dipl. Sr. Rösle Wehinger als eingständiger Verband gegründet.