Veranstaltung 1950020

Gewaltprävention und Deeskalationsmanagement

In dieser Ganztagesveranstaltung wird den Teilnehmenden das Präventionskonzept mit allen Inhalten der Deeskalationsstufen durch einen lebendigen und praxisorientierten Vortrag mit Beispielen dargestellt. Grundwissen wird vermittelt und alle Möglichkeiten im Umgang mit abwehrenden Verhaltensweisen von betagten Patientinnen und Patienten aufgezeigt. Diese Fortbildung bewirkt einen schnellen Wissenszuwachs zur Thematik und gibt Impulse im Umgang mit Gefahrensituationen durch betagte Patientinnen und Patienten.

Inhalt

  • Professionelles Deeskalationsmanagement
  • Studien zur Gefährdung am Arbeitsplatz durch Patientenverhaltensweisen
  • Definition und Reflexion von Aggression und Gewalt
  • Spezielle aggressionsauslösende Reize bei betagten Menschen und Menschen mit Demenzerkrankungen
  • Aggressives, herausforderndes und abwehrendes Verhalten wahrnehmen und richtig interpretieren
  • Der Grundkonflikt: Autonomie- und Selbstbestimmungswünsche betagter Menschen treffen auf durchorganisierte Prozessabläufe mit hoher Fremdbestimmung
  • Einführung in die verbale Deeskalation bei Menschen mit geringen kognitiven oder sprachlichen Einschränkungen
  • Einführung in Kontaktreflexionen

    Referentin
    Antje Schindler, BA
    Krankenschwester, Autorisierte Deeskalationstrainerin am Institut ProDeMA® und Fachbereichsexpertin GERO
    Zielgruppe
    Betreuungs- und Pflegepersonen, Interessierte
    Termin
    Mittwoch 12.06.2019, von 8.30 bis 16.30 Uhr (8 UE)
    Ort
    Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Götzis
    Beitrag
    170 Euro, inkl. 10 % USt.
    Anmeldung
    bis 26.04.2019, maximal 20 Personen


    • Bildungsprogramm Frühjahr 2019

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